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	<title>fachmedien.net &#187; Wolfgang Fürstner</title>
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		<title>Berliner Erklärung zur Zukunft der Digitalen Presse</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/03/berliner-erklarung-zur-zukunft-der-digitalen-presse/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 08:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Erklärung]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Europäische Zeitschriftenschriftenverlegerverband FAEP und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger VDZ haben im Anschluss an den Digital Innovators´ Summit in Berlin die „Berliner Erklärung“ verabschiedet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/03/VDZ.jpg" rel="shadowbox[sbpost-14944];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-14948" style="margin: 10px;" title="VDZ" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/03/VDZ.jpg" alt="" width="140" height="34" align="left" /></a>Der Europäische Zeitschriftenschriftenverlegerverband <a href="http://www.faep.org/index.php" target="_blank">FAEP </a>und der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ </a>haben im Anschluss an den Digital Innovators´ Summit in Berlin die „Berliner Erklärung“ verabschiedet. In dem Aufruf an Politik und Entscheidungsträger auf nationaler und europäischer Ebene legen sie in fünf Punkten dar, dass die Verleger auf geeignete ökonomische Rahmenbedingungen angewiesen sind, um dem Medienwandel mit attraktiven und wirtschaftlichen Angeboten begegnen zu können.</p>
<p>Dazu Wolfgang Fürstner, Hauptgeschäftsführer des VDZ: „Die Verleger engagieren sich, die Leser mit seriösem und qualitativem Journalismus zu versorgen, nicht nur durch Printprodukte, sondern auf allen Kanälen. Sie investieren daher hunderte Millionen Euro in die Entwicklung neuer Plattformen, um digitale Inhalte anbieten zu können. Den Erfolg dieser Investitionen bedrohen allerdings schwierige Geschäftsbedingungen im digitalen Umfeld sowie restriktive gesetzliche Rahmenbedingungen. Wir sind in einer deutlich veränderten Situation, die die Verleger in Auseinandersetzungen mit technischen Giganten führt, die die Verbreitung von Inhalten in allen Formen kontrollieren wollen“, so Fürstner. Als Ergebnis könnten die Verleger Kernkompetenzen wie Preissetzung und die direkte Beziehung zum Leser verlieren (insbesondere bei der Abonnentenverwaltung).</p>
<p>FAEP Präsident David Hanger kritisierte drohende Einschränkungen durch den Gesetzgeber: „Die möglichen gesetzlichen Änderungen auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene, die derzeit in der Diskussion sind, können die Zukunft der digitalen Presse gefährden. So würde zum Beispiel die Bereitstellung qualitativer Inhalte durch die mögliche Abschwächung der bisherigen Copyright-Regeln angegriffen; Änderungen der Datenschutzregelungen stellen unnötige Barrieren für die Pressedistribution dar. Und die zum Teil einseitigen Geschäftsbedingungen großer Internetplayer vergrößern die Gefahr, dass die zumeist kleinen und mittelständischen Verleger an der Entwicklung eines wirtschaftlich nachhaltigen digitalen Geschäftsmodells scheitern.“</p>
<p>Die Verleger rufen daher die nationale und europäische Politik auf, die Verleger durch die folgenden fünf Schlüsselbedingungen zu unterstützen:</p>
<p>1. Der Verzicht auf jegliche weitere Beschränkung der Freiheit der Presse in redaktioneller, werblicher, vertrieblicher oder sonstiger Hinsicht als Minimum vernünftiger Medienpolitik<br />
2. Faire Rahmenbedingungen für innovative Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter<br />
3. Ein effektiver Urheberrechtsschutz als Grundlage einer lebendigen Presse<br />
4. Reduzierte Mehrwertsteuer für die digitale Presse wie für die Printpresse<br />
5. Gerechte Bedingungen und Transparenz in der Digitalen Welt<br />
FAEP und VDZ betonen im Vorfeld des “Internet G8 – Gipfels“ im Mai 2011 in Frankreich, dass die europäischen Verleger ihre Zukunft selbst gestalten wollen, dabei aber auf ein Gleichgewicht von Rechten und Pflichten zwischen den verschiedenen Playern der digitalen Wertschöpfungskette angewiesen sind.</p>
<p>Sie finden die Berliner Erklärung unter <a href="http://www.berlindeclaration.eu" target="_blank">www.berlindeclaration.eu</a>.<span id="more-14944"></span></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=59238&amp;tx_ttnews[backPid]=295&amp;cHash=d853086866" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<title>Stephan Scherzer wird zum 1.1.2012 VDZ-Hauptgeschäftsführer</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/10/stephan-scherzer-wird-zum-1-1-2012-vdz-hauptgeschaeftsfuehrer/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 07:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert Bura]]></category>
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		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Fürstner]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfgang Fürstner gibt Anfang 2012 sein Amt nach 33 Jahren außergewöhnlich erfolgreicher Arbeit für den VDZ ab / Stephan Scherzer startet am 1. Juli 2011 als stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim VDZ VDZ-Präsident Prof. Hubert Burda und das Präsidium des VDZ haben Stephan Scherzer, 46, zum 1.1.2012 zum Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) berufen. Er wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/10/Stephan-Scherzer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-12801];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-12803" style="margin: 10px;" title="Stephan Scherzer" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/10/Stephan-Scherzer.jpg" alt="" align="left" width="120" height="138" /></a>Wolfgang Fürstner gibt Anfang 2012 sein Amt nach 33 Jahren außergewöhnlich erfolgreicher Arbeit für den VDZ ab / Stephan Scherzer startet am 1. Juli 2011 als stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim VDZ</strong><br />
VDZ-Präsident Prof. Hubert Burda und das Präsidium des VDZ<a href="http://www.vdz.de" target="_blank"> </a>haben Stephan Scherzer, 46, zum 1.1.2012 zum Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (<a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ</a>) berufen. Er wird zu diesem Zeitpunkt die Nachfolge von Wolfgang Fürstner antreten. Zuvor wird Scherzer, der seit Anfang 2007 als Executive Vice President und General Manager das Digitalgeschäft der Prosumer-Gruppe der International Data Group (IDG) in den USA verantwortet, ab Juli 2011 als stellvertretender Hauptgeschäftsführer an der Seite von Wolfgang Fürstner tätig sein. <span id="more-12801"></span></p>
<p>VDZ-Präsident Hubert Burda freut sich auf die Zusammenarbeit mit Stephan Scherzer, die eine Fortsetzung des erfolgreichen Wirkens von Wolfgang Fürstner verspricht. „Stephan Scherzer ist mit seinen herausragenden Kenntnissen im Verlagsgeschäft ein Gewinn für den VDZ mit einer langfristigen Perspektive. Durch seinen internationalen Hintergrund ist er mit dem klassischen Verlagsgeschäft ebenso vertraut wie mit den neuen digitalen Geschäftsmodellen, die für die Zukunft der Verlage von entscheidender Bedeutung sind“, betonte VDZ Präsident Hubert Burda. Das Präsidium des VDZ ist überzeugt, „dass Scherzer dank seiner Erfahrung in einem internationalen Medienhaus und seiner Persönlichkeit die Interessen der Zeitschriftenverlage in Deutschland kraftvoll bündeln und wirkungsvoll nach außen vertreten wird.“</p>
<p>Nach 33 überaus erfolgreichen Jahren für den VDZ, davon seit 1996 als Hauptgeschäftsführer, gibt Fürstner sein Amt zum 31.12.2011 ab. Burda: „Wolfgang Fürstner ist der Wegbereiter des modernen VDZ, der mit seiner hohen fachlichen Kompetenz, Integrität und Durchsetzungskraft die Entwicklung des Verbands maßgeblich geprägt hat. Er hat mit der ganzen Kraft seiner Persönlichkeit die Interessenvertretung der Zeitschriften vorangetrieben und mit diplomatischem Geschick auch immer wieder für den Ausgleich innerhalb des VDZ gesorgt.“</p>
<p>In seiner neuen Funktion wird sich Stephan Scherzer der Öffentlichkeit und den Medien mit Eintritt in den VDZ zum 1.7.2011 vorstellen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=59070&amp;tx_ttnews[backPid]=295&amp;cHash=ec67afe894" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<title>Fürstner bleibt VDZ-Geschäftsführer</title>
		<link>http://fachmedien.net/2009/07/fuerstner-bleibt-vdz-geschaeftsfuehrer/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jul 2009 08:45:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfgang Fürstner]]></category>

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		<description><![CDATA[(01.07.2009 -h) Nach der Wahl des Präsidiums hat der Verband Deutscher Zeitschriftenverlger (VDZ) noch eine weitere Personalie festgelegt. Der langjährige Geschäftsführer Wolfgang Fürstner bleibt noch zwei Jahre im Amt und hat die Option um ein weiteres zu verlängern. Der 65-Jährige, der am 21. Juli 1944 in Breslau geboren wurde, bekleidet die Position seit 1997. Für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.horizont.net/aktuell/leute/pages/protected/showRSS.php?id=85343&amp;utm_source=RSS&amp;utm_medium=RSS-Feed" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-6408" style="margin: 10px;" title="2009-07-01_104253" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2009/07/2009-07-01_104253.png" alt="2009-07-01_104253" width="120" height="93" align="left" />(01.07.2009 -h)</a> Nach der Wahl des Präsidiums hat der Verband Deutscher Zeitschriftenverlger <a href="http://www.vdz.de/" target="_blank">(VDZ)</a> noch eine weitere Personalie festgelegt. Der langjährige Geschäftsführer Wolfgang Fürstner bleibt noch zwei Jahre im Amt und hat die Option um ein weiteres zu verlängern. Der 65-Jährige, der am 21. Juli 1944 in Breslau geboren wurde, bekleidet die Position seit 1997. <span id="more-6407"></span>Für den VDZ ist er bereits seit 1978 tätig und hatte verschiedene Leitungs- und Geschäftsführungsfunktionen in der Fachgruppe Publikumszeitschriften inne. Fürstner hat ein gutes Verhältnis zum VDZ-Präsidenten Hubert Burda, der vergangene Woche von der Mitgliederversammlung ebenfalls für weitere drei Jahre im Amt bestätigt worden ist</p>
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