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	<title>fachmedien.net &#187; Verlage</title>
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	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
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		<title>Verlagsgruppe Handelsblatt will Bellevue and More übernehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Bellevue and More]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsgruppe Hndelsblatt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verlagsgruppe Handelsblatt strebt eine vollständige Übernahme der Anteile des Verlags Bellevue and More an. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/02/2009-10-07_093403.png" rel="shadowbox[sbpost-14510];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-14511" style="margin: 10px;" title="2009-10-07_093403" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/02/2009-10-07_093403.png" alt="" width="160" height="32" align="left" /></a>Die <a href="http://www.vhb.de" target="_blank">Verlagsgruppe Handelsblatt</a> strebt eine vollständige Übernahme der Anteile des Verlags Bellevue and More an.  Bisher hielt das Düsseldorfer Unternehmen 66,8 Prozent an dem in Hamburg ansässigen Verlag. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Die Verlagsgruppe Handelsblatt verstärkt mit diesem Schritt ihr Engagement in einem wichtigen publizistischen Geschäftsfeld, das sich in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickelt hat.</p>
<p>Tobias Schulz-Isenbeck, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt, zu der Transaktion: „Wir übernehmen ein hervorragend aufgestelltes und geführtes Unternehmen. Darüber hinaus hat der einstmalige Mitgesellschafter Bausparkasse Schwäbisch Hall, die langfristige Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit mit Bellevue and More vereinbart. Diese Partnerschaft setzt ein wichtiges Zeichen für die von uns angestrebte Kontinuität bei Bellevue and More.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vhb.de/VHBContent/default.aspx?_t=ft&amp;_p=16&amp;_b=2737" target="_blank">VHB</a></p>
<p><span id="more-14510"></span></p>
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		<title>rimondo.com: Internetplattform für den Reit- und Pferdesport</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/02/rimondo-com-die-erste-interaktive-internetplattform-fuer-den-reit-und-pferdesport/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 10:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Landwirtschaftsverlag, Münster, erweitert sein Online-Angebot um die Internetplattform rimondo, eine innovative Informations- und Kommunikationsplattform für den Reit- und Pferdesport. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-14230" style="margin: 10px;" title="rimondo" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/02/rimondo.jpg" alt="" width="139" height="61" align="left" />Der <a href="http://www.lv.de" target="_blank">Landwirtschaftsverlag</a>, Münster, erweitert sein Online-Angebot um die Internetplattform <a href="http://www.rimondo.com" target="_blank">rimondo</a>, eine innovative Informations- und Kommunikationsplattform für den Reit- und Pferdesport. rimondo ist die erste interaktive Plattform, bei der sich Reitsportler, Züchter, Pferdebesitzer, Reitvereine und Reitvereinsmitglieder umfangreich informieren, global begegnen, professionell darstellen und aktiv vernetzen können.</p>
<p><strong>Zentrale Informationsplattform für Pferdesport und -zucht</strong></p>
<p>Karl Heinz Bonny, Hauptgeschäftsführer des Landwirtschaftsverlags (Mutterunternehmen der rimondo GmbH), zum neuen Online-Angebot: „Die bisherigen Online-Plattformen im Pferdesport bilden häufig nur einen Ausschnitt des Informationsspektrums ab und richten sich an ausgewählte Zielgruppen. Ziel von rimondo ist jedoch, sämtliche relevanten Informationen rund um den Pferdesport auf einer Plattform zu zentralisieren. rimondo bietet damit die bisher einzigartige Möglichkeit, die historisch gewachsene Verbindung zwischen Reitern, Züchtern und Pferden multimedial darzustellen. Wir haben den Anspruch, rimondo zu DEM führenden Online-Portal im Pferdesport-Bereich auszubauen.“</p>
<p>Unter <a href="http://www.rimondo.com" target="_blank">www.rimondo.com</a> steht die neue Plattform ab sofort zur Verfügung. Jeder Nutzer darf und soll Informationen ergänzen: Registrierte Nutzer legen ein Profil an,  fügen Informationen zu Pferden und Stammbäumen, eigene Bilder und Videos hinzu. Alle eingestellten Informationen werden im Sinne des rimondo-Qualitätsanspruches durch Fachleute zeitnah geprüft. Die vollen Funktionalitäten wie z.B. die HD-Video-Betrachtung stehen registrierten Nutzern zur Verfügung.<span id="more-14228"></span></p>
<p><strong>Verbindungen zwischen Menschen und Pferden werden sichtbar</strong></p>
<p>Reitsportler, Besitzer, Züchter und Vereine können sich sowie ihre Pferde und Erfolge darstellen, sich über Turnier-Konkurrenten informieren und Nachkommen und Geschwister ihrer Pferde suchen. Züchtern bietet rimondo die Möglichkeit, Anpaarungen schnell und effizient zu planen, außerdem kann unkompliziert ein direkter Kontakt zu Besitzern und anderen Züchtern hergestellt werden. Vereine und Verbände können rimondo zur Darstellung ihrer Angebote nutzen. So präsentieren sie sich ihren Mitgliedern direkt und stets aktuell.</p>
<p>Quelle: <a href="http://presse.lv.de/news/news_61959.html" target="_blank">Landwirtschaftsverlag</a></p>
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		<title>Gute Vorsätze</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/01/gute-vorsaetze/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Karle</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
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		<category><![CDATA[Anja Förster]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem Rauchen aufhören und mit Trennkost anfangen, mehr Sport treiben und weniger Stress im Büro: Am Beginn eines neues Jahres stehen viele gute Absichten. Das gilt auch für Fachverleger und Medienmacher. Lassen Sie das alte Jahr Revue passieren und starten Sie mit überlegten Vorsätzen ins Jahr 2011. Fachmedien.net gibt ein paar Denkanstöße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13735" style="margin: 10px;" title="Torbz - Fotolia" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/Fotolia_28769117_XS.jpg" alt="" width="200" height="150" align="left" />Mit dem Rauchen aufhören und mit Trennkost anfangen, mehr Sport treiben und weniger Stress im Büro: Am Beginn eines neues Jahres stehen viele gute Absichten. Das gilt auch für Fachverleger und Medienmacher. Lassen Sie das alte Jahr Revue passieren und starten Sie mit überlegten Vorsätzen ins Jahr 2011. Fachmedien.net gibt ein paar Denkanstöße.</p>
<p><strong>Unruhig bleiben</strong>: „Print is back“, rief Verleger Hubert Burda im November bei den VDZ-Zeitschriftentagen vom Podium. Die Krise sei überstanden, die Geschäfte laufen. „Das Vertriebsgeschäft ist stabil, und die Anzeigenumsätze wachsen wieder“, fasste er die gegenwärtige Lage zusammen. Das beruhigt die Pessimisten, die noch vor ein, zwei Jahren die Verlagsbranche auf Titanic-Jungfernfahrt wähnten. Doch die frohe Botschaft des VDZ-Präsidenten Burda darf nicht missverstanden werden: Die Zyklen wirtschaftlicher Verwehungen und technologischer Sprünge werden immer kürzer. Darauf müssen sich auch die Fachmedien einstellen. „Business as usual“ war früher – kreative Unruhe stiften, Bewährtes neu wiegen und Neues aufmerksam prüfen, das gehört heute mehr denn je zu den verlegerischen Kernaufgaben.<span id="more-13732"></span><br />
<strong><br />
Experimente wagen</strong>: „Social Media“ ist das ungekrönte „Wort des Jahres 2010“ in der Medienbranche. Es hat polarisiert, die Agenda von Kongressen dominiert, Fans und „Gefällt mir“-Drücker-Kolonnen hervorgebracht, aber auch viele Zweifler, Ratsuchende, Unentschlossene. „Die Hersteller von Investitionsgütern definieren derzeit ihre Mediaplanung neu, und Social Media spielt dabei eine wichtige Rolle“, hat Mediaexperte Thomas Koch in einem ausführlichen Interview auf Fachmedien.net gesagt. Und, an die Adresse der Fachverlage gerichtet, hinzugefügt: „Spätestens jetzt sollte mit dem Experimentieren begonnen werden.“<br />
<strong><br />
Den Kern der Sache erkennen</strong>: Facebook, Xing, Twitter, Youtube &amp; Co sind nicht die Erfinder, sondern die digitalen Nachkommen klassischer sozialer Netzwerke. Deshalb muss Fachverlegern nicht der Angstschweiß auf die Stirn treten. Gute, führende Fachmedien organisieren seit jeher das, was heutzutage als „Community“ bezeichnet wird: Sie schaffen Marktplätze und Treffpunkte, wo sich Branchenprofis und Experten austauschen. „Die Fachverlage müssen diese Gemeinschaften organisieren und erreichen, das ist ihre Aufgabe – und ihr Kapital“, sagt Koch. Das Ganze auf digital programmiertes Netzwerken zu reduzieren, verkennt den Kern der Sache. Denn Business-to-Business lebt nicht nur in gedruckten und digitalen Medien, sondern auch in Seminaren, auf Kongressen und Partys. Jeder Fachverlag muss für sich und seine Medien herausfinden, wie und was am besten zusammenpasst.</p>
<p><strong>Um die Ecke denken</strong>: Die Unternehmensberater Anja Förster und Peter Kreuz reden der permanenten Innovation das Wort und predigen das Querdenken. Sie belassen es nicht bei großen Worten, sondern machen selbst vor, wie es geht:<br />
Für Ihr neues Buch „Nur Tote bleiben liegen“ (Untertitel: „Entfesseln Sie das lebendige Potenzial in Ihrem Unternehmen“) bedienen sie nicht nur die herkömmliche Vermarktungsmaschine mit Pressemitteilungen, Anzeigen, Lesungen. Sie haben beispielsweise auf der Innenseite des Schutzumschlags 484 Porträts von Menschen abgebildet (doppelt so viele wurden eingesendet), die das Anliegen ihres Buches verkörpern. Das Beraterduo kann sich freuen:<br />
Zum einen über ein außergewöhnliches Innencover, zum anderen über mehr als 900 Multiplikatoren, die das Buch in ihrem Freundes- und Kollegenkreis vorstellen. Wie eine Musikband gehen Förster/Kreuz mit ihrem Buch auf Tournee, im Frühjahr 2011 noch die Roadshow „30 Gigs in 30 Tagen“ folgen.<br />
Und was planen Sie 2011 Um-die-Ecke-Gedachtes, liebe Fachverleger?</p>
<p><strong>Überraschend agieren</strong>: Wenn Werbungtreibender und Fachmedien-Macher über Geschäfte reden, kommt meistens eine Anzeige dabei heraus. Das muss nicht schlecht sein, aber es geht auch ganz anders: Der nordrhein-westfälische Klinkenhersteller Franz Schneider Brakel (FSB) und „Baumeister – Zeitschrift für Architektur“ aus dem Münchner Callwey Verlag haben gemeinsam einen Groschenroman entwickelt. Das Konzept dazu hat die Redaktion des Fachmagazins entwickelt: Die fünf renommierten Autoren Harald Martenstein, Alex Capus, Tilman Spengler, Joseph von Westphalen und Willi Winkler wurden beauftragt, ein Wochenende auf Schloss Gehrden in der Nähe des FSB-Firmensitzes Brakel zu verbringen und eine Kurzgeschichte zu verfassen.<br />
Die Künstler hatten freies Spiel. Einzige Vorgabe war, dass der FSB-Claim „Sie haben es in der Hand“ in der Story auftaucht. Herausgekommen ist das Groschenheft „Das Treffen in Brakel“, das dem Architektur-Magazin „Baumeister“ beigelegt wurde. Ein Beispiel dafür, wie man auf originelle Weise neue Wege beschreiten kann.<br />
<strong><br />
Stärken vertrauen</strong>: Deutliche Worte zum Medienwandel fand der Schweizer Verleger Michael Ringier bei seinem Vortrag auf dem VDZ-Kongress in Berlin. „Es gibt keine Schwarmintelligenz, dafür haben wir den digitalen Mob“, konterte er jenen Hohepriestern, die das Internet als vernetzende Schlaumach-Maschine preisen. Dabei steht Ringier nicht im Verdacht, sich neuen Entwicklungen zu verweigern. Er ist stets online und fühlt sich ohne Blackberry schon ein wenig amputiert. Den Verlegern diktierte er ins Überlebensbuch: „Inhalte bleiben noch für viele Jahre unser Geschäft. Wir erreichen Millionen, weil wir Inhalte verkaufen, die wir den Journalisten verdanken. Wir brauchen journalistisches Edelmetall“. Verlage müssten sich im Medienwandel behaupten, ähnlich wie das die Malerei nach Erfindung der Fotografie getan habe. Konkrete Rezepte, wie sich das Geschäftsmodell der traditionellen Medienhäuser diesem Wandel erfolgreich anpassen kann, hat Ringier nicht verraten. Dieser Herausforderung müssen sich die Verleger auch 2011 selbst stellen. Nebenbei sei erwähnt: Bislang verdienen Verlage in neuen Märkten vor allem durch Online-Rubrikenanzeigen, E-Commerce-Plattformen, Games und Internetshops. Ringier: „Das ist die digitale Realität bei den Verlagen.“</p>
<p><strong>Gewohnheiten prüfen</strong>: Ein ganz wichtiger Vorsatz für 2011 und alle Jahre, die dann noch kommen mögen: Streichen Sie den Spruch „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Dadurch wird nur unnötig Luft verbraucht. Was früher gut und richtig war, muss es heute nicht mehr sein. Zu sehr und zu schnell hat sich die Art der Mediennutzung verändert, als dass solche überkommenen Weisheiten noch gelten dürfen. Eine kleine Denkübung: Wie sähe Ihr Verlag, Ihr Geschäftsmodell, Ihre Organisation, Ihr Führungsstil, Ihr Personal, Ihr Medienportfolio, Ihre Zeitschrift aus, wenn Sie all das heute neu starten würden?</p>
<p><strong>Qualitäten zeigen</strong>: Eine Bitte zum Schluss: Der Begriff „Qualität“ sprudelt so zuverlässig aus den Verlagshäusern wie der Espresso aus dem Kaffeeautomaten. Allerdings ungefiltert, ungeprüft, unbewiesen. Nur weil man sich Fachverlag nennt, ist das noch längst kein Gütesiegel. Und es gibt es immer noch reichlich Zeitschriften und Internetseiten, die nicht einlösen, was ihre Verleger so oft versprechen. Fachlektüre muss nicht wehtun – das ist ein Grundsatz, dem sich alle Medienmacher verpflichtet fühlen sollten.<br />
Schließlich wird zu Recht immer wieder darauf hingewiesen, dass die Leser ein Premium-Publikum sind, nämlich Entscheider. Die inhalieren nicht nur ihr Branchenblatt und stöbern auf den Fachmedien-Websites, sondern sind als Leser von „Spiegel“, „Zeit“, „Wirtschaftswoche“ &amp; Co echte Qualität gewohnt.</p>
<p><em>von</em><a href="http://fachmedien.net/author/karle/" target="_blank"> <em>Roland Karle</em></a></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild<em>: </em>© Torbz &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Fachverleger erwarten mehr Zukäufe und Beteiligungen im kommenden Jahr</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 07:54:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Bartholomäus & Cie.]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Frankfurter Unternehmensberatung Bartholomäus &#038; Cie. befragte im Dezember zusammen mit fachmedien.net Entscheider in Fachmedienunternehmen nach ihren strategischen Absichten bezüglich Zukäufe und Beteiligungen im kommenden Jahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-01_1258113.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13640];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-13645" style="margin: 10px;" title="M&amp;A Sentiment Fachmedien" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/12/2010-12-01_1258113.jpg" alt="" width="140" height="127" align="left" /></a>Die Frankfurter Unternehmensberatung <a href="http://www.ba-cie.de" target="_blank">Bartholomäus &amp; Cie.</a> befragte im Dezember zusammen mit fachmedien.net Entscheider in Fachmedienunternehmen nach ihren strategischen Absichten bezüglich Zukäufe und Beteiligungen im kommenden Jahr.</p>
<p>Die Antworten der Teilnehmer auf die Online-Umfrage verdeutlichten zwei wesentliche Treiber der M&amp;A-Aktivitäten in der Branche: (a) Diversifikation durch Zukäufe in neue Medienformate und (b) Festigung bestehender Marktpositionen durch Übernahmen im Printbereich, speziell von Fachzeitschriften. Ein ganz zentrales strategisches Thema für Fachverlage bleibt aber auch im Jahr 2011 die Entwicklung zukunftsfähiger Produkte.<span id="more-13640"></span><br />
Die wesentlichen Ergebnisse der diesjährigen Umfrage sind:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Anstieg der M&amp;A-Aktivitäten in der Branche erwartet</span>: 70% der Teilnehmer erwarten für 2011 mehr  Zukäufe und Beteiligungen, externes Wachstum gewinnt somit wieder an Bedeutung. Diese Erwartung korrespondiert klar mit der Zuversicht der Entscheider bezüglich der allgemeinen Marktentwicklung: 62% der Befragten erwarten für 2011 eine bessere Entwicklung ihres Verlags als 2010, weitere 36% sehen sie gleich gut wie im abgelaufenen Jahr.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Konvergenz der Medien wird wichtiger</span>: mehr als die Hälfte der Teilnehmer wollen 2011 gezielt in Online-Portale investieren, weitere 42% in Kongresse oder Messen. Neben crossmedialen Strategien bleiben aber auch „klassische“ Printformate von Interesse für Käufer: 42% wollen primär in abo-finanzierte Fachzeitschriften investieren, immerhin 32% wollen auch durch Übernahmen von anzeigenfinanzierten Fachzeitschriften wachsen; Fachbücher, Newsletter oder Loseblattwerke sind dagegen nicht gefragt.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Investoren und Verkäufer sollten jetzt anpacken</span>: eine klare Mehrheit der Teilnehmer (72%) sieht im heutigen Marktumfeld die rechte Zeit, um M&amp;A aktiv anzugehen und suchen auch gezielt nach passenden Möglichkeiten, durch Zukäufe zu expandieren. Potenziellen Verkäufern würden immerhin noch 49% empfehlen, ihre Vorhaben jetzt umzusetzen. 23% der Befragten meinen dagegen, dass Verkäufer noch abwarten sollten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Dringendste Herausforderung 2011 ist Produktentwicklung</span>:  nur rund ein Drittel der Befragen halten eine Verbesserung ihrer Marktposition durch Zukäufe und Beteiligungen als vorrangige Aufgabe, um die Regelung der Nachfolge durch den Verkauf des Verlags wollen sich nur 12% kümmern; dagegen sehen 90% der Befragten in der Entwicklung zukunftsfähiger Produkte die Hauptaufgabe für 2011, und 64% wollen 2011 in erster Linie ihr Ergebnis durch organisches Wachstum steigern, 31% durch weiteres Kostenmanagement.</p>
<p>Die Umfrage „M&amp;A-Sentiment Fachmedien“ erfolgt künftig immer zum Jahreswechsel, um Stimmungsbild und tatsächliche Entwicklung auch über mehrere Jahre zu vergleichen. Die vollständigen Ergebnisse können über <a href="mailto:studie@ba-cie.de" target="_blank">studie@ba-cie.de</a> bestellt werden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kress eröffnet Online-Buchshop für Medienschaffende</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Dec 2010 10:57:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kress hat unter kressbuch.de einen Buchshop eröffnet, der als beratende Fachbuchhandlung für Menschen in Medienberufendienen dienen soll. Erhältlich sind alle in Deutschland lieferbaren Bücher, Hörbücher, e-Books und DVDs, einsortiert in für Medienschaffende und Media-Entscheider passende Segmente. Neben Klappentexten liefert die Redaktion Einschätzungen und Rezensionen mit. Die Website enthält Rezensionen aus dem kress-Archiv, die sonst nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/12/bild-258.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="160" height="133" align="left" /><a href="http://www.kress.de" target="_blank">Kress</a> hat unter <a href="http://kressbuch.de/" target="_blank">kressbuch.de</a> einen Buchshop eröffnet, der als beratende Fachbuchhandlung für Menschen in Medienberufendienen dienen soll. Erhältlich sind alle in Deutschland lieferbaren Bücher, Hörbücher, e-Books und DVDs, einsortiert in für Medienschaffende und Media-Entscheider passende Segmente. Neben Klappentexten liefert die Redaktion Einschätzungen und Rezensionen mit.<span id="more-13456"></span></p>
<p>Die Website enthält Rezensionen aus dem kress-Archiv, die sonst nur Abonnenten zugänglich sind. Das Angebot richtet sich in erster Linie Führungskräfte aus der Medien- und Media-Branche, Journalisten, Entscheider in Verlagen, Fernseh- und Radiosendern, Kreative aus der Werbung, Mediaplaner und Kommunikationswissenschaftler.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So planen deutsche Fachmedien für 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Nov 2010 09:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Umfrage „Die Zukunft der Fachmedien 2011“, die in Kooperation von fachmedien.net und eMartin.net vom 26. Oktober bis 15. November durchgeführt wurde, hat die Planungen und die Erwartungen von Fachmedien und Fachmediendienstleistern untersucht. Gefragt wurde nach allgemeinen Einschätzungen der Branchenentwicklung, aber insbesondere nach spezifischen Entwicklungen einzelner Unternehmen: Wie sieht der neue Einnahmemix aus? Wird mehr Zuwachs bei den Vertriebserlösen erwartet?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Gesamtumsatzentwicklung.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13236];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-13255" style="margin: 10px;" title="Gesamtumsatzentwicklung" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Gesamtumsatzentwicklung.jpg" alt="" width="200" height="190" align="left" /></a>Die Umfrage „Die Zukunft der Fachmedien 2011“, die in Kooperation von <a href="http://www.fachmedien.net/" target="_blank">fachmedien.net </a>und<a href="http://www.emartin.net/" target="_blank"> eMartin.net</a> vom 26. Oktober bis 15. November durchgeführt wurde, hat die  Planungen und die Erwartungen von Fachmedien und Fachmediendienstleistern untersucht.<strong> Gefragt wurde nach allgemeinen Einschätzungen der Branchenentwicklung, aber  insbesondere nach spezifischen Entwicklungen einzelner Unternehmen: </strong>Wie  sieht der neue Einnahmemix aus? Wird mehr Zuwachs bei den Vertriebserlösen  erwartet? Kommen die in den letzten Jahren verlorenen Anzeigenumsätze  zurück?<br />
Die Digitalisierung hat die Verlagsbranche in den  vergangenen Jahren so stark verändert wie keine andere Entwicklung. Haben die  Fachverlage insgesamt den Wandel gemeistert oder hinken sie noch hinterher? Wie  sieht die eigene Einschätzung für den Online-Bereich aus? Und auch für 2011  stellt sich die spannendste Frage: Was bleibt unterm  Strich?</p>
<p>Die Umfrage erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität, dennoch zeigen die Ergebnisse interessante Tendenzen und Entwicklungen. Teilgenommen haben 64 Personen.<span id="more-13236"></span></p>
<p><strong>Entwicklung des Gesamtumsatzes des Unternehmens (vs. 2010) </strong><em> </em></p>
<p><em> </em>Über die Hälfte der Teilnehmer an der Umfrage (53%) erwarten eine Umsatzsteigerung. Im Vorjahr war es nur ein Drittel der Teilnehmer (34%). Was die Gewinn- und Profiterwartung angeht, gehen rund ein Sechstel der Teilnehmer  (17%) von einer erheblichen Ergebnissteigerung aus. Im Vorjahr waren dies nur 2%.</p>
<p><strong>Umsatzentwicklung Print-Vertrieb und Anzeigen</strong></p>
<p>24% der Teilnehmer erwarten höhere Vertriebsumsätze mit Printprodukten, 35% sind da eher skeptisch. 41% gehen von höheren Anzeigenumsätzen im Printbereich im Jahr 2011 aus.</p>
<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Vertriebsumsatz.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13236];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-13240" title="Vertriebsumsatz" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Vertriebsumsatz.jpg" alt="" width="451" height="425" /></a></p>
<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Anzeigenumatz.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13236];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-13246" title="Anzeigenumatz" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Anzeigenumatz.jpg" alt="" width="446" height="420" /></a></p>
<p><strong>Entwicklung des Online-Umsatzes</strong></p>
<p>Der Online-Umsatz ist auch für 2011 einer der wesentlichen Umsatztreiber. Bei einigen der 64 Teilnehmer sind die Erwartungen gegenüber dem Vorjahr jedoch etwas gedämpft.</p>
<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Onlineumsatz.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13236];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13241" title="Onlineumsatz" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Onlineumsatz.jpg" alt="" width="450" height="430" /></a>Etwas zurückhaltender werden die Wachstumschancen von Fachmedien im Bereich Mobil eingeschätzt. Mehr als die Hälfte (52%) versprechen sich für 2011 ein Wachstum. Ein knappes Fünftel (19%) hat dazu noch keine Meinung oder will sie nicht verraten. In diesem Bereich gibt es noch keinen Vergleichswert für das Vorjahr.<br />
Die Begeisterung bzw. Hoffnung des letzten Jahres auf Umsätze mit Content (Online/Mobile) hat einen deutlichen Dämpfer erhalten. Aber immerhin erwarten knapp Zweidrittel der 64 Teilnehmer (65% vs. 91% imVorjahr) Umsatzzuwächse in diesem Bereich. Auch hier ist die Anzahl der Teilnehmer relativ hoch (14%), die noch keine Meinung oder noch keine konkrete Planungsabsicht haben (oder es Dritten nicht verraten wollen.)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Entwicklung-des-Onlineumsatzes.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13236];player=img;"><img class="size-full wp-image-13243 aligncenter" title="Entwicklung des Onlineumsatzes" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/Entwicklung-des-Onlineumsatzes.jpg" alt="" width="450" height="477" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Eine Übersicht über die Ergebnisse finden Sie auf <a href="http://hemartin.blogspot.com/2010/11/so-planen-deutsche-fachmedien-fur-2011.html" target="_blank">hemartin.blogspot.com.</a> Dort können Sie auch das 13-seitige PDF-Dokument downloaden.</p>
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		<title>Change Management in Fachverlagen – Neue Studie der Deutschen Fachpresse</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:48:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Change]]></category>
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		<description><![CDATA[Den Medienwandel anzunehmen, bedeutet, sich neu zu orientieren – auch im eigenen Unternehmen. Doch wie kann der Veränderungsprozess vom traditionellen Fachverlag zum modernen Mediendienstleister gelingen? Welche Abteilungen betrifft der Wandel? Und wie kann er gezielt gesteuert werden? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie „Change Management in Fachverlagen“, die die Deutsche Fachpresse heute in der Publikationsreihe „Brancheninformationen der Deutschen Fachpresse“ veröffentlicht hat. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13199" style="margin: 10px;" title="Studie" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-11_094829.jpg" alt="" width="140" height="202" align="left" />Den Medienwandel anzunehmen, bedeutet, sich neu zu orientieren – auch im eigenen Unternehmen. Doch wie kann der Veränderungsprozess vom traditionellen Fachverlag zum modernen Mediendienstleister gelingen? Welche Abteilungen betrifft der Wandel? Und wie kann er gezielt gesteuert werden? Antworten auf diese Fragen gibt die Studie „Change Management in Fachverlagen“, die die <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">Deutsche Fachpresse</a> heute in der Publikationsreihe „Brancheninformationen der Deutschen Fachpresse“ veröffentlicht hat. Darin zeigen die Autoren Ehrhardt F. Heinold (Heinold, Spiller &amp; Partner) und PD Dr. Svenja Hagenhoff (Universität St. Pölten) am Beispiel der Einführung eines Redaktionssystems im Deutschen Ärzte-Verlag und in der Schlüterschen Verlagsgesellschaft, wie ein Change Management-Prozess verlaufen kann. Die Studie steht als PDF zum kostenlosen Download zur Verfügung. <span id="more-13198"></span></p>
<p>„Fachverlage müssen flexibel auf neue Kundenansprüche reagieren, um ihre führende Rolle im Wettbewerb der B-to-B-Medien auf Dauer zu behaupten. Dafür brauchen sie interne Strukturen, die zu den neuen Zielen passen“, sagt Bernd Adam, Geschäftsführer der Deutschen Fachpresse. „Mit der neuen Studie wollen wir Fachverlagen eine Hilfestellung für den Change Management-Prozess an die Hand geben und sie auf dem Weg der Veränderung begleiten“, so Adam. Denn ein Change Management-Prozess ist komplex. Er zieht immer auch Folgen nach sich, die ein Unternehmen nicht beabsichtigt hat, das zeigt die neue Studie ganz deutlich. Ihr Ziel ist deshalb, grundlegende Konzepte und Instrumente zu präsentieren, mit denen Verlage den Veränderungsprozess gezielt steuern können.</p>
<p>Ausführlich stellen die Autoren dazu den „Bottom-up“-Ansatz, das „Top-down“-Modell und den Königsweg dazwischen, das sogenannte Transformationsmanagement, vor. Zudem erläutern sie elf Instrumente, die zur Steuerung der Folgen des Wandels genutzt werden können. Sie reichen von der Formulierung einer klaren Zielvorstellung über die Schulung der Verlagsmitarbeiter bis hin zum richtigen Umgang mit Widerständen. Im empirischen Studienteil, der auf Interviews mit Mitarbeitern des Deutschen Ärzte-Verlags und der Schlüterschen Verlagsgesellschaft basiert, überprüfen und beschreiben die Autoren die Wirkung der vorgestellten Change-Instrumente.</p>
<p>Die Studie „Change Management in Fachverlagen“ wurde im Auftrag der Deutschen Fachpresse in einem Projektteam mit Ehrhardt F. Heinold und PD Dr. Svenja Hagenhoff unter Mitarbeit von Vitus Graf (Deutscher Ärzte-Verlag) und Ludger Simon (Schlütersche Verlagsgesellschaft) sowie Simone Pfahler, Marie Schulte und Stefanie Sohn (Studentinnen, Universität Göttingen) realisiert. Weitere Mitglieder des Projektteams waren Ken Fouhy (Vogel Business Media) und Olaf Wendenburg (Bauverlag BV).</p>
<p>Die vorliegende Studie führt die im Oktober 2009 gestartete Publikationsreihe „Brancheninformationen der Deutschen Fachpresse“ fort. Sie richtet sich an Fach- und Führungskräfte der Fachmedienbranche sowie an alle Interessierten aus dem Medien- und B-to-B-Bereich. Die Studie umfasst 39 Seiten und steht <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/fileadmin/allgemein/bilder/branchenwissen/Studien/Studie_Change_Management_final.pdf" target="_blank">hier </a>als PDF kostenlos zur Verfügung.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/no_cache/singlenews1/back/145/news/change-management-in-fachverlagen-neue-studie-der-deutschen-fachpresse-macht-verlage-fit-fuer-de-1/" target="_blank">Deutsche Fachpresse</a></p>
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		<title>Relaunch bei LOGISTIK-HEUTE.DE</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Nov 2010 08:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Huss-Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Fachmagazin LOGISTIK HEUTE hat seinen Webauftritt www.logistik-heute.de überarbeitet. Ein zweispaltiges Layout, eine intuitive Seitennavigation und Social Media-Tools wie Twitter stehen im Fokus des Relaunches. Das Resultat: Der Nutzer bekommt noch mehr Know-how noch übersichtlicher präsentiert. Das Fachmagazin LOGISTIK HEUTE, das im HUSS-VERLAG erscheint, konnte im vergangenen Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiern. Anlass genug für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13195" style="margin: 10px;" title="Logistik heute" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-11_094057.jpg" alt="" width="140" height="51" />Das Fachmagazin LOGISTIK HEUTE hat seinen Webauftritt<a href="http://www.logistik-heute.de" target="_blank"> www.logistik-heute.de</a> überarbeitet. Ein zweispaltiges Layout, eine intuitive Seitennavigation und Social Media-Tools wie Twitter stehen im Fokus des Relaunches. Das Resultat: Der Nutzer bekommt noch mehr Know-how noch übersichtlicher präsentiert.<span id="more-13194"></span></p>
<p>Das Fachmagazin LOGISTIK HEUTE, das im HUSS-VERLAG erscheint, konnte im vergangenen Jahr sein 30-jähriges Bestehen feiern. Anlass genug für die Redaktion, die bewährten Inhalte noch leserfreundlicher aufzubereiten und noch mehr pointierte Analysen sowie aktuelle Nachrichten ins Heft zu bringen. Auch der Online-Auftritt www.logistikheute.de wurde in den vergangenen Monaten ins Visier genommen. Das Ziel: die von Heft- und Newsletter-Abonnenten sowie Logistikentscheidern regelmäßig besuchten Internetseiten zu modernisieren und mit noch mehr Nachrichten und Logistikwissen – als Ergänzung zur Printausgabe – ins Netz zu bringen.</p>
<p>Deshalb wurde die Struktur der Seiten komplett überarbeitet. Mit dem neuen, zweispaltigen Layout werden die Textelemente übersichtlicher. Bildergalerien und Videos machen den Auftritt abwechslungsreicher. „Zusätzlich haben wir den Umfang der Inhalte erweitert. So haben wir beispielsweise 500 Vorträge von Wissenschaftlern und Logistikexperten in der Rubrik ‚Kompetenz’ eingestellt und den Bereich ‚Karriere’ weiter ausgebaut“, erklärt Dr. Petra Seebauer, Chefredakteurin von LOGISTIK HEUTE.</p>
<p>News und Artikel aus der Logistikwelt wurden so verschlag-wortet, dass bei Suche nach einem bestimmten Thema oder der Unternehmen alles Wissenswerte, was auf der Website bisher dazu veröffentlicht wurde, als zusätzliches Leseangebot gefunden wird. Außerdem erscheinen zu einer tagesaktuellen Nachricht alle weiteren Informationen, die sich mit dem gleichen Thema oder den genannten Unternehmen befassen. Eine weitere Neuerung ist die Integration von Social Bookmarks.</p>
<p>Im neuen „Branchenguide“ stellen sich Unternehmen aus dem Bereich Logistik vor. Hier erfährt der Leser in Kurzform alles Wichtige über die Anbieter in der Logistik. Die Firmen haben die Möglichkeit, Informationen zu ihrem Unternehmen sowie den Produkten und Lösungen einzustellen. Sie werden beispielsweise auch Hausmessen und Kundenevents ankündigen und ihre Porträts mit Bildern und Online-Videos anreichern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.huss-verlag.de/pressemeldungen.htm" target="_blank">huss medien</a></p>
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		<title>Neue Studie der Deutschen Bank: Verlage im Umbruch &#8211; Digitalisierung mischt Karten neu</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Oct 2010 09:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Digitalisierung Buchbranche]]></category>
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		<category><![CDATA[Umbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Frankfurter Buchmesse hat die Deutsche Bank Research eine Studie mit dem Titel “Verlage im Umbruch: Digitalisierung mischt Karten neu” veröffentlicht. Die Bank prognostiziert zweistellige Zuwächse bei journalistischem Paid Content; bei E-Book-Umsätzen lediglich einen Marktanteil von knapp 10 Prozent für 2020. Das Fazit des Autorenteams Stefan Heng, Eric Heymann und Marion Müller: Digitalisierung mischt Karten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-12858" style="margin: 10px;" title="Deutsche Bank Research" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/10/Deutsche-Bank-Research.jpg" alt="" width="138" height="23" align="left" />Zur Frankfurter Buchmesse hat die Deutsche Bank Research eine Studie mit dem Titel “Verlage im Umbruch: Digitalisierung mischt Karten neu” veröffentlicht. Die Bank prognostiziert zweistellige Zuwächse bei journalistischem Paid Content; bei E-Book-Umsätzen lediglich einen Marktanteil von knapp 10 Prozent für 2020.<span id="more-12856"></span></p>
<p>Das Fazit des Autorenteams Stefan Heng, Eric Heymann und Marion Müller:<strong> Digitalisierung mischt Karten neu</strong><br />
Aus konjunktureller Sicht hat das Verlagsgewerbe in Deutschland die schlimmsten Einschnitte hinter sich. Wegen der geringen Dynamik des privaten Verbrauchs profitiert die Branche aber nur unterproportional vom Aufschwung. Auch mittel- bis längerfristig dürften die nominalen Umsätze in der Branche bestenfalls leicht zulegen.<br />
Über die konjunkturelle Entwicklung hinaus ist es vor allem der durch die Digitalisierung und die Verbreitung des Internet eingeläutete strukturelle Umbruch, der das Verlagsgewerbe in besonderem Maße herausfordert. Die neuen Angebote (z.B. aus dem weitläufigen Social Media-Segment) bieten nicht nur attraktive Alternativen zu traditionellen Druckerzeugnissen, sondern bereiten zudem auch das Feld für völlig neuartige Geschäftsmodelle. Immer mehr Nutzer lesen publizistisch hochwertige Inhalte auf ihrem Computer oder gar ihrem modernen Handy (Smartphone). Hierbei sind Geschäftsmodelle besonders erfolgversprechend, die sich auf eine Kombination aus frei verfügbaren, hochwertigen journalistischen Beiträgen, Bezahlinhalten, kontextsensitiver Werbung mit hybriden Zusatzfunktionen (z.B. aus dem besonders innovativen Bereich Augmented-Print) und integrierten E-Commerce-Plattformen stützen.<br />
Mit dieser Neuausrichtung treten einerseits neue ernstzunehmende Wettbewerber aus ehemals vom Verlagsgeschäft klar getrennten Branchen, insbesondere arrivierte Betreiber von Online-Portalen, in Konkurrenz zu den traditionellen Verlagshäusern. Andererseits kann es aber auch zu neuen übergreifenden Kooperationen oder direkten Geschäftsbeziehungen kommen, bei denen die Verlage den Inhalt liefern, den die Online-Portale dann verbreiten. Der Umbruch des Verlagswesens vollzieht sich ständig und unaufhaltsam. Gleichwohl geht der immer wieder angestimmte Abgesang auf traditionelle Druckerzeugnisse wie Buch, Zeitung und Zeitschrift, tatsächlich weit an der Realität vorbei.</p>
<p><a href="http://www.dbresearch.de/PROD/DBR_INTERNET_DE-PROD/PROD0000000000262885.pdf" target="_blank">Hier </a>können Sie die Studie kostenfrei downloaden.</p>
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		<title>Verlage erobern neue publizistische Märkte und steigern ihre Effizienz in der Produktion von Inhalten</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Oct 2010 10:46:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Anzeigengeschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Medientage]]></category>
		<category><![CDATA[publizistische Geschäftsfelder]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Studie „Neue publizistische Geschäftsfelder für Verlage“ von VDZ, KPMG und TU München auf den Medientagen München vorgestellt Die wirtschaftliche Entwicklung zwingt die Verlage zu Veränderungen in ihrem publizistischen Kerngebiet, um nicht einem Verdrängungs- und Konsolidierungswettbewerb zu unterliegen. Dabei wollen sie ihr etabliertes Geschäftsmodell, das auf journalistisch aufbereiteten, bezahlten Inhalten und Anzeigenvermarktung beruht, weiterentwickeln, so eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-12848" style="margin: 10px;" title="VDZ Studie" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/10/2010-10-13_124619.jpg" alt="" align="left" width="137" height="100" />Studie „Neue publizistische Geschäftsfelder für Verlage“ von VDZ, KPMG und TU München auf den Medientagen München vorgestellt</strong></p>
<p>Die wirtschaftliche Entwicklung zwingt die Verlage zu Veränderungen in ihrem publizistischen Kerngebiet, um nicht einem Verdrängungs- und Konsolidierungswettbewerb zu unterliegen. Dabei wollen sie ihr etabliertes Geschäftsmodell, das auf journalistisch aufbereiteten, bezahlten Inhalten und Anzeigenvermarktung beruht, weiterentwickeln, so eine zentrale Feststellung der heute auf den Medientagen München vorgestellten empirischen Gemeinschaftsstudie von VDZ, KPMG und TU München. „Die Verlage planen, die vorhandenen Leser-Märkte tiefer zu durchdringen, neue Zielgruppen zu gewinnen und neue publizistische Märkte zu erschließen. Gleichzeitig wollen sie bei der Erstellung von Inhalten effizienter werden“, so Dr. Markus Kreher, Partner und Sektorkoordinator Media bei der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft KPMG. An der Umfrage „Neue publizistische Geschäftsfelder für Verlage“ haben sich 71 Vorstände und Geschäftsführer von Zeitschriftenverlagen beteiligt. Diese repräsentieren umsatzgewichtet mehr als zwei Drittel der Branche. <span id="more-12846"></span></p>
<p>Auch wenn das digitale Geschäft Wachstums- und Umsatztreiber ist, bleiben Anzeigen- und Vertriebsgeschäft bei Weitem Haupteinnahmequelle mit rund 80 Prozent Umsatzanteil. Vorausgesagt wird dabei eine Verdopplung des Online- und Mobilgeschäfts auf 12 Prozent im Jahr 2013 gegenüber 6 Prozent Umsatzanteil im Jahr 2009. Wachstumspotenziale im etablierten Print-Geschäft werden vor allem bei Sonder-Publikationen der Stamm-Marke sowie im Corporate-Publishing ausgemacht. Für den Aufbau neuer Geschäftsmodelle halten Verlage dabei ihre journalistische Kernkompetenz für die Basis.</p>
<p>Differenziert man die Markteinschätzungen nach Verlagsgröße, zeigt sich vor allem im klassischen Geschäft ein unterschiedliches Bild: So rechnen kleine Verlage mit einem zum Teil deutlichen Wachstum bei Anzeigen, Vertrieb und im Rubrikengeschäft. Mittlere Verlage dagegen erwarten keine Erholung im Stammgeschäft, und Großverlage (Umsatz mehr als 150 Mio. Euro) setzen darauf, dass sich der Anzeigenmarkt 2011 leicht erholen wird.</p>
<p>„Aber auch Restrukturierungen und Effizienzsteigerungen zur Kostenoptimierung bleiben wichtige Themen, nicht zuletzt weil den Verlagen mit semiprofessionellen Content-Anbietern neue Konkurrenten heranwachsen“, so Alexander von Reibnitz, Geschäftsführer Anzeigen und Digitale Medien im VDZ. „Die Verlage reagieren darauf auch mit der Zusammenlegung von Print- und Online-Redaktionen, mit Redaktionspools, mit dem verstärkten Einsatz freier Mitarbeiter und zum Teil auch mit mehr User Generated Content“.</p>
<p>Die vollständige Studie ist unter<a href="http://www.vdz.de" target="_blank"> www.vdz.de</a> erhältlich.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/startseite_nachricht.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=59082&amp;tx_ttnews[backPid]=4&amp;cHash=6c32fd4cf9" target="_blank">VDZ</a></p>
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