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	<title>fachmedien.net &#187; VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger</title>
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	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
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		<title>Gute Ausgangslage für Zeitschriften im Medienwandel</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Nov 2010 07:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt der VDZ-Zeitschriftentage 2010 stand die Rolle der Zeitschriften im Medienwandel. Dabei wissen die Zeitschriften in einer Welt des Informationsüberflusses ihre inhaltliche Kompetenz und Orientierungsstärke hinter sich, so der Tenor der Vorträge. In der Verbindung von Print und Online sei kein Land so weit wie Deutschland, so VDZ Präsident Hubert Burda. „Warum reden wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13326" style="margin: 10px;" title="VDZ- Zeitschriftentage" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/2010-11-18_1429481.jpg" alt="" width="140" height="41" align="left" />Im Mittelpunkt der <a href="http://www.zeitschriftentage.de" target="_blank">VDZ-Zeitschriftentage</a> 2010 stand die Rolle der Zeitschriften im Medienwandel. Dabei wissen die Zeitschriften in einer Welt des Informationsüberflusses ihre inhaltliche Kompetenz und Orientierungsstärke hinter sich, so der Tenor der Vorträge. <span id="more-13324"></span></p>
<p>In der Verbindung von Print und Online sei kein Land so weit wie Deutschland, so VDZ Präsident Hubert Burda. „Warum reden wir nicht mehr über unsere crossmedialen Leistungen?“, so VDZ Präsident Hubert Burda.</p>
<p>Die Zeitschriften, betonte VDZ-Hauptgeschäftsführer Wolfgang Fürstner, erreichten durch die neuen Medienkanäle mehr Menschen denn je zuvor. Ihre Faszination sei nicht trotz, sondern gerade wegen des medialen Transformationsprozesses ausgesprochen groß. Er plädierte für mehr Kooperationen zwischen den Verlagen. Bei allem Wettbewerb untereinander gelte es, die Zukunft gemeinsam zu gestalten und gemeinsame Antworten auf die neuartigen Wettbewerber zu finden.</p>
<p>Dem schloss sich auch Springer Vorstand Dr. Andreas Wiele in seiner Rede an und machte darauf aufmerksam, dass Print nach wie vor die größte journalistische Kompetenz unter allen Medien habe. Print sei nach wie vor am glaubwürdigsten, Print sei das einzige Medium, für das der Leser direkt zahle. Aber trotz der aktuellen Erfolge, so Wiele, dürfe nicht verkannt werden, dass der Strukturwandel weitergehe. Das Tablet gebe nun die Chance, Geburtsfehler des Internets zu korrigieren. Während im Internet nur das gelesen werde, was gesucht werde, sei dies beim Tablet genau umgekehrt. Die Leser des iPad ließen sich darauf ein, das zu lesen, was eine Redaktion qualifiziert für sie auswähle. Das iPad gebe Gelegenheit für Reichweite und Markenaufbau. Schließlich forderte Wiele eine geräteneutrale Reichweitenmessung.</p>
<p>Gregor Vogelsang von Booz&amp;Company, der die neue Studie „Differentiate or Die“ vorstellte, sieht große, vor allem inhaltliche Stärken der Verlage. Sie hätten sich konjunkturell erholt und befänden sich jetzt in einer Phase, in der es gelte, Claims abzustecken. Die Branche müsse sich ihrem Wert entsprechend verkaufen. Sie liefere hervorragende journalistische Produkte, für die sie auch angemessene Preise fordern müsse. Bodenhaftung sei wichtig, starke Marken gingen nicht unter.</p>
<p>Für einen starken Journalismus als Antwort auf den Wandel setzte sich vor allem der Verwaltungsratspräsident der Ringier Holding AG, Michael Ringier, in seinem Vortrag „Neue Chancen für Verleger in der globalen Welt“ ein. „Inhalte bleiben noch für viele Jahre unser Geschäft. Wir erreichen Millionen, weil wir Inhalte verkaufen, die wir den Journalisten verdanken. Wir brauchen ´journalistisches Edelmetall`“. Er verglich das Verlagsgeschäft im Medienwandel mit der Behauptung der Malerei nach Erfindung der Fotographie und ermutigte, die „Kunst“ der Zeitschriften zu fördern.</p>
<p>VDZ-Präsident Burda äußerte deutliche Kritik an der Google. Seine Zweifeln an den Fair Search-Ergebnissen von Google werden von einer neuen Untersuchung aus den USA bestätigt. Diese zeige, dass Google in vielen Fällen die eigenen Angebote im Suchergebnis bevorzuge (businessinsider.com). Google, so der VDZ-Präsident, dominiere im Internet die Navigationsebene, in der die kommerziell relevanten Daten und Nutzerströme zusammenliefen. Alle Geschäftsmodelle, die darauf aufsetzen – Werbung, Transaktionen, Verkauf, Subscriptions – hängen aber von fairen Spielregeln ab, die erreicht werden müssten.</p>
<p>Die Verlage müssten gegenüber Google darauf bestehen, dass es klare Regeln bei Search und Share gebe. Ein weiterer wichtiger Punkt, den er ansprach, war das angekündigte gesetzlich verankerte Leistungsschutzrecht, das alternativlos sei.</p>
<p>Gegenüber den öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten forderte Burda, dass sich diese bei der Ausweitung ihrer digitalen Angebote zurückhalten mögen. Sie müssten die Grenze zwischen sendebezogenen Inhalten und einem tagesaktuellen Gratis-Vollangebot zum Nachteil kostenpflichtiger privater Verlagsangebote respektieren. „Wenn die Öffentlich-rechtlichen noch weiter in das Kerngebiet der Verlage ausscheren, werden wir uns deutlich wehren.“</p>
<p>Scharfe Kritik an den Gratis-Apps der öffentlich rechtlichen Sender übte auch MdB Hans-Joachim Otto, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, und Vorsitzender des FDP-Kommission Internet und Medien. Die öffentlich-rechtlichen Angebote träten in Konkurrenz zu privaten Medien und gefährdeten die deutsche Medienvielfalt. Die Ausweitung der Geschäftsfelder durch die öffentlichen-rechtlichen Sender verhindere die Chance für private Medien, Erlöse zu bekommen. Außerdem setzte er sich für Werbefreiheit bei den öffentlich-rechtlichen Medien ein, das auch das Sponsoring umfassen müsse ein. Er ermutigte die Verleger, ihre neuen Chancen zu nutzen, Bezahlmodelle zu etablieren. „Die Gratis-Kultur im Internet ist kein Bestandteil der Demokratie.“</p>
<p>Die Zeitschriftentage 2010 faszinierten mit überzeugenden und offenen Aussagen von Vertretern einer Branche im Aufwind und wurden ihrem Motto „Faszination Zeitschriften – Zukunft gemeinsam gestalten“ mehr als gerecht.</p>
<p>Reden und Präsentationen der Zeitschriftentage 2010 jetzt als download unter <a href="http://www.zeitschriftentage.de" target="_blank">www.zeitschriftentage.de </a>oder hier</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=59136&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=452&amp;cHash=003f08bfa6" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<title>Stephan Scherzer wird zum 1.1.2012 VDZ-Hauptgeschäftsführer</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 07:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Hubert Bura]]></category>
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		<description><![CDATA[Wolfgang Fürstner gibt Anfang 2012 sein Amt nach 33 Jahren außergewöhnlich erfolgreicher Arbeit für den VDZ ab / Stephan Scherzer startet am 1. Juli 2011 als stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim VDZ VDZ-Präsident Prof. Hubert Burda und das Präsidium des VDZ haben Stephan Scherzer, 46, zum 1.1.2012 zum Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) berufen. Er wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/10/Stephan-Scherzer.jpg" rel="shadowbox[sbpost-12801];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-12803" style="margin: 10px;" title="Stephan Scherzer" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/10/Stephan-Scherzer.jpg" alt="" align="left" width="120" height="138" /></a>Wolfgang Fürstner gibt Anfang 2012 sein Amt nach 33 Jahren außergewöhnlich erfolgreicher Arbeit für den VDZ ab / Stephan Scherzer startet am 1. Juli 2011 als stellvertretender Hauptgeschäftsführer beim VDZ</strong><br />
VDZ-Präsident Prof. Hubert Burda und das Präsidium des VDZ<a href="http://www.vdz.de" target="_blank"> </a>haben Stephan Scherzer, 46, zum 1.1.2012 zum Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (<a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ</a>) berufen. Er wird zu diesem Zeitpunkt die Nachfolge von Wolfgang Fürstner antreten. Zuvor wird Scherzer, der seit Anfang 2007 als Executive Vice President und General Manager das Digitalgeschäft der Prosumer-Gruppe der International Data Group (IDG) in den USA verantwortet, ab Juli 2011 als stellvertretender Hauptgeschäftsführer an der Seite von Wolfgang Fürstner tätig sein. <span id="more-12801"></span></p>
<p>VDZ-Präsident Hubert Burda freut sich auf die Zusammenarbeit mit Stephan Scherzer, die eine Fortsetzung des erfolgreichen Wirkens von Wolfgang Fürstner verspricht. „Stephan Scherzer ist mit seinen herausragenden Kenntnissen im Verlagsgeschäft ein Gewinn für den VDZ mit einer langfristigen Perspektive. Durch seinen internationalen Hintergrund ist er mit dem klassischen Verlagsgeschäft ebenso vertraut wie mit den neuen digitalen Geschäftsmodellen, die für die Zukunft der Verlage von entscheidender Bedeutung sind“, betonte VDZ Präsident Hubert Burda. Das Präsidium des VDZ ist überzeugt, „dass Scherzer dank seiner Erfahrung in einem internationalen Medienhaus und seiner Persönlichkeit die Interessen der Zeitschriftenverlage in Deutschland kraftvoll bündeln und wirkungsvoll nach außen vertreten wird.“</p>
<p>Nach 33 überaus erfolgreichen Jahren für den VDZ, davon seit 1996 als Hauptgeschäftsführer, gibt Fürstner sein Amt zum 31.12.2011 ab. Burda: „Wolfgang Fürstner ist der Wegbereiter des modernen VDZ, der mit seiner hohen fachlichen Kompetenz, Integrität und Durchsetzungskraft die Entwicklung des Verbands maßgeblich geprägt hat. Er hat mit der ganzen Kraft seiner Persönlichkeit die Interessenvertretung der Zeitschriften vorangetrieben und mit diplomatischem Geschick auch immer wieder für den Ausgleich innerhalb des VDZ gesorgt.“</p>
<p>In seiner neuen Funktion wird sich Stephan Scherzer der Öffentlichkeit und den Medien mit Eintritt in den VDZ zum 1.7.2011 vorstellen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=59070&amp;tx_ttnews[backPid]=295&amp;cHash=ec67afe894" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<title>Zeitschriften sind auf rentable Vertriebswege angewiesen</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/08/zeitschriften-sind-auf-rentable-vertriebswege-angewiesen/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:12:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
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		<description><![CDATA[Wichtige operative und strategische Antworten für den Vertrieb beim 2. Dialogmarketing-Tag in Hamburg mit 200 Teilnehmern „Die Verlage erleben einen dramatischen Wandel ihrer Erlösstrukturen, aber Print ist definitiv nicht tot“, so Spiegel-Verlagsgeschäftsführer Ove Saffe beim 2. Dialogmarketing-Tag „Abo-Marketing 3.0“ in Hamburg. „In Zeiten zurückgehender Anzeigenumsätze, die nicht mehr zurückkommen, können und müssen wir das Vertriebsgeschäft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/08/2009-09-02_100524.png" rel="shadowbox[sbpost-12384];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-12385" style="margin: 10px;" title="VDZ" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/08/2009-09-02_100524.png" alt="" align="left" width="119" height="79" /></a>Wichtige operative und strategische Antworten für den Vertrieb beim 2. Dialogmarketing-Tag in Hamburg mit 200 Teilnehmern</strong></p>
<p>„Die Verlage erleben einen dramatischen Wandel ihrer Erlösstrukturen, aber Print ist definitiv nicht tot“, so Spiegel-Verlagsgeschäftsführer Ove Saffe beim 2. Dialogmarketing-Tag „Abo-Marketing 3.0“ in Hamburg.<span id="more-12384"></span></p>
<p>„In Zeiten zurückgehender Anzeigenumsätze, die nicht mehr zurückkommen, können und müssen wir das Vertriebsgeschäft weiter stärken.“</p>
<p>Diese Herausforderungen des Abo-Marketings standen im Mittelpunkt des 2. VDZ Dialogmarketing-Tags am 25. und 26. August 2010 in Hamburg mit über 200 Besuchern. Mit konkreten Referaten und Diskussionen und anschaulichen Fallbeispielen gab er wichtige operative und strategische Antworten.</p>
<p>Eindrucksvoll wurde deutlich, wie anspruchsvoll und komplex die Gewinnung von Abonnenten geworden ist. „Die Anforderungen an die Abo-Verantwortlichen steigen in unserer Zeit der Eroberung des menschlichen Lebens durch die dialoge Welt ständig“ wie Ludwig von Jagow, Geschäftsführer Vertrieb im VDZ, betonte.</p>
<p>Mehr (Selbst-)Bewusstsein für das eigene Produkt, forderte Ralf Kreutzer, Professor für Marketing an der Hochschule für Wirtschaft und Recht (Berlin). Kreutzer zeigte, dass – auch im Vergleich zu anderen Branchen – im Abo-Vertrieb noch etliche Ressourcen bei Kundenkenntnis, Kundenorientierung und im Prämiensystem genutzt werden könnten.</p>
<p>Der Dialogmarketing-Tag gewährte auch Einblick in andere Kulturen. So berichtete Marco Koeder, Executive Director von Cyber Media, dass in Japan Mobile-Phones seit zehn Jahren ein fest etabliertes Massenmedium bei Jung und Alt sind. Die Vorteile von Mobile sind vor allem die starke Personalisierung, die wiederum zu einer viel größeren Bindung an Dienstleister bzw. Aboanbieter führt.</p>
<p>Zur Rechtslage und Rechtsprechung gab RA Dr. Reinhard Gaertner, Taylor Wessing, einen umfassenden Überblick, über die für Praktiker der Abowerbung wichtigen Fragen zur „Einwilligung“, zum Datenschutz nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und zum Gesetz zum Unlauteren Wettbewerb (UWG). Die Verlage sehen angesichts dieser rechtlichen Restriktionen der Entfaltung neuer Geschäftsmodelle im Lesermarkt mit Sorgen entgegen.</p>
<p>Die  Chancen des „Abomarketing 3.0“ lassen sich, so die Ergebnisse des Dialogmarketing-Tags, in vier Punkten zusammen:</p>
<p>1. „Das Dialogmarketing hat vom Internet als riesigem Aktionsraum profitiert“, so Dr. Olaf Conrad, Geschäftsführer, DPV Deutscher Pressevertrieb. „Wir müssen das neue Medienverhalten nicht beklagen, sondern mitgestalten“, erklärt Michael Plasse, Stv. Leiter Vertriebsmarketing und Leiter Direktmarketing. „Denn wir sind“, so Thomas Mäling, Leitung Dialog Marketing&amp;Services, Mitglied der Geschäftsführung Burda Direct, „in einem Revolutionsprozess.“ Er warnte vor der schlichten Übertragung von Print-Prinzipien auf Online.<br />
2.„Die bessere Verzahnung und bessere Verknüpfung der Online- mit den Offline-Welten“, so Dr. Olaf Conrad.<br />
3. „Abomarketing 3.0 heißt vor allem aber, die Kundenbeziehung in den Mittelpunkt zu stellen, die Frage der Nachhaltigkeit besser zu beantworten“, so Dr. Olaf Conrad. „Wir müssen das Wissen über den Kunden besser nutzen“, so Hermann Schmidt, Geschäftsführer Jahreszeiten Verlag und Sprecher der VDZ-Projektgruppe Abomarketing. Er betonte, dass auch in der neuen digitalen Welt die klassischen Tugenden des kaufmännischen Handelns wichtig bleiben. „An Fairness, Glaubwürdigkeit und individueller Betreuung kommt auch künftig keiner vorbei“.<br />
4.Schließlich ist das Dialogmarketing deswegen ein entscheidender Erfolgsfaktor, weil die Zeitschriften zunehmend auf die Rentabilität der Vertriebswege angewiesen sind. „Die Zeitschriftenverlage benötigen angesichts des Strukturwandels im Medienmarkt profitable Vertriebswege. Wir müssen über erfolgreiches Marketing im Lesermarkt sprechen, genauso aber über Kostenoptimierungen, so Torsten Brandt, Verlagsgeschäftsführer Vertrieb Bild und Zeitschriften, Axel Springer AG, und Sprecher des VDZ-Arbeitskreises Pressemarkt Vertrieb.</p>
<p>Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.dialogmarketingtag.com/" target="_blank">hier</a></p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=59016&amp;tx_ttnews[backPid]=295&amp;cHash=096420da6d" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<item>
		<title>VDZ Jahrbuch 2010: 27 Autoren auf 200 Seiten über aktuelle Zeitschriftenthemen</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 08:02:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[digitales Geschäftsmodell]]></category>
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		<description><![CDATA[Für eine „Stärkung des klassischen Journalismus, eine Neuentfaltung des verlegerischen Kerngeschäfts und eine Pflege der Nachhaltigkeit“ plädiert Focus-Chefredakteur Wolfram Weimer in seinem exklusiven Beitrag „Das gedruckte Wort ist wie ein Kuss“ für das VDZ-Jahrbuch 2010. Er wirbt für Print als „Hort der Sachlichkeit und wirklicher Informationen in einer aufgeregten Zeit“. Yorck von Heimburg, Vorstand von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-11658" style="margin: 10px;" title="VDZ Jahrbuch 2010" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/06/2010-06-29_100244.jpg" alt="" align="left" width="140" height="182" />Für eine „Stärkung des klassischen Journalismus, eine Neuentfaltung des verlegerischen Kerngeschäfts und eine Pflege der Nachhaltigkeit“ plädiert Focus-Chefredakteur Wolfram Weimer in seinem exklusiven Beitrag „Das gedruckte Wort ist wie ein Kuss“ für das VDZ-Jahrbuch 2010. Er wirbt für Print als „Hort der Sachlichkeit und wirklicher Informationen in einer aufgeregten Zeit“. <span id="more-11656"></span></p>
<p>Yorck von Heimburg, Vorstand von IDG, stellt vor allem die digitale Stärke der Verlage nach vorne. In seinem Beitrag „Das online-Business definiert die Zukunft von Print“ vertritt er die Ansicht, dass Medienhäuser ohne digitales Geschäftsmodell langfristig nicht überlebensfähig sein.</p>
<p>27 Autoren aus Politik, Gesellschaft und Verlagen haben sich am neuen VDZ Jahrbuch beteiligt. Es ist ein Kompendium der Fragen und Aufgaben, die die Zeitschriftenmacher in den vergangenen 12 Monaten beschäftigt haben und weiterhin in Anspruch nehmen:  Vom ePublishing über die Print-Offensive insbesondere bei der Werbewirkung, Modernisierung des Vertriebssystems bis zur Selbstbehauptung der Verlage gegenüber erneuter öffentlich-rechtlicher Expansion reicht das Programm, das sich im neuen Jahrbuch mit 35 Beiträgen wiederfindet.</p>
<p>Angesichts dieser Aufgabenfülle plädiert VDZ-Präsident Burda in seinem Vorwort dafür, „die  Gemeinsamkeit zu suchen und sie geschlossen zu verteidigen und auszubauen. Print hat Chancen, wir müssen die Chancen erkennen und nutzen.“</p>
<p>Wolfgang Fürstner, VDZ-Hauptgeschäftsführer: „Nicht nur die professionelle Aufbereitung von Sachverhalten, sondern auch Fähigkeit, zu unterhalten, machen die Faszination des Prime-Time-Mediums Zeitschrift aus. Das Jahrbuch will diese auch mit den Einblicken in die zahlreichen Veranstaltungen verdeutlichen &#8211; von  Zeitschriftentagen und Publishers´ Night über den Digital Innovators´Summit bis zum Dialogmarketing-Tag und den Expertenforen.“</p>
<p>Das VDZ-Jahrbuch 2010 kann gegen eine Schutzgebühr unter <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">www.vdz.de</a> im Bereich „Publikationen/Allgemeines“ bestellt werden</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=58966&amp;tx_ttnews[backPid]=295&amp;cHash=c2d6ad67b8" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<item>
		<title>Starke Argumente für Print</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/06/starke-argumente-fuer-print/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 06:30:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
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		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[VDZ präsentiert neue Website Print-wirkt.de mit Film „10 Argumente in 100 Sekunden“ Allen Unkenrufen zum Trotz: Die Generation Facebook nutzt gerne Zeitschriften. Laut der Studie Communication Networks lesen 92 Prozent der 14- bis 29-Jährigen regelmäßig Zeitschriften. Darüber hinaus sind die Publikumszeitschriften auch in der Gesamtbevölkerung seit Jahren die reichweitenstärkste Mediengattung: Mit 94 Prozent Gesamtreichweite erreichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-11504" style="margin: 10px;" title="Print wirkt" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/06/2010-06-21_083000.jpg" alt="" width="140" height="163" align="left" />VDZ präsentiert neue Website Print-wirkt.de mit Film „10 Argumente in 100 Sekunden“</strong></p>
<p>Allen Unkenrufen zum Trotz: Die Generation Facebook nutzt gerne Zeitschriften. Laut der Studie Communication Networks lesen 92 Prozent der 14- bis 29-Jährigen regelmäßig Zeitschriften. Darüber hinaus sind die Publikumszeitschriften auch in der Gesamtbevölkerung seit Jahren die reichweitenstärkste Mediengattung: <span id="more-11503"></span></p>
<p>Mit 94 Prozent Gesamtreichweite erreichen die Zeitschriften trotz steigender Internetnutzung der Bevölkerung nach wie vor mehr Deutsche als jede andere Mediengattung. Dies sind zwei von zehn aktuellen Argumenten, die der <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ </a>zur Bedeutung des Mediums Zeitschrift neu aufbereitet hat. Alle Argumente zu den Zeitschriften präsentiert der VDZ auf seiner neuen Internetsite <a href="http://www.print-wirkt.de" target="_blank">www.print-wirkt.de</a>. „Zeitschriften sind nach wie vor nicht nur ein faszinierendes Medium für die Leser, sondern auch ein herausragender, wirkungsvoller Werbeträger. Dies belegen die aktuellen Argumente und Daten eindrucksvoll“, so Holger Busch, Geschäftsführer Marketing Anzeigen im VDZ. Die wichtigsten Argumente präsentiert der VDZ auf seiner Website mit seinem neuen Print-wirkt-Film „10 Argumente in 100 Sekunden“.</p>
<p>In die Argumente sind auch aktuelle Ergebnisse aus dem Ad Impact Monitor, der gemeinsamen Forschungsinitiative der Zeitschriftenverlage im VDZ, eingeflossen. Sie belegen nicht nur wann, wie lange und wie intensiv Zeitschriften genutzt werden, sondern auch welche Wirkungen sich durch den Einsatz von Zeitschriften als Werbeträger erzielen lassen. Frank-Michael Müller, Geschäftsführer FOCUS Magazinverlag und Sprecher des VDZ-Arbeitskreises Pressemarkt Anzeige: „Mit dem Ad Impact Monitor ist es den Verlagen gelungen, harte Fakten für die Werbewirkung von Zeitschriften zu erbringen. Zeitschriften leisten für die Markenkommunikation deutlich mehr, als es ihnen bislang von manchen Marktpartnern zugetraut wurde.“ Alle Informationen zum Ad Impact Monitor bietet ebenfalls die neue Website Print-wirkt.de.</p>
<p>Die Ergebnisse aus dem Ad Impact Monitor sowie die Argumente für Print präsentierte der VDZ im Rahmen einer Roadshow seinen Mitgliedsverlagen und stieß dabei auf hohe Resonanz: Über 350 Verlagsmitarbeiter nutzten die Gelegenheit, sich in Düsseldorf, Hamburg und München über die aktuellen Ergebnisse zu informieren. „Ein deutliches Zeichen für die Ent- und Geschlossenheit, die eigenen Stärken zukünftig gemeinsam noch stärker herauszuarbeiten und darzustellen“, so Holger Busch. Die Ergebnisse aus dem Ad Impact Monitor werden nun in einer breit angelegten Roadshow Anzeigenkunden und Agenturen präsentiert. „Mit diesen Ergebnissen wollen wir mit unseren Marktpartnern in einen intensiven, konstruktiven Dialog eintreten“, fasst Müller die weiteren Planungen zusammen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/anzeigen_nachricht.html?&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=58958&amp;tx_ttnews%5bbackPid%5d=452&amp;cHash=45f0f5c307" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<title>&#8220;New Media USA Report&#8221;: Neue Entwicklungen im Mobile Publishing</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/04/new-media-usa-report-neue-entwicklungen-im-mobile-publishing/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 07:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschriftenverlage]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt der April-Ausgabe des Newsletters stehen die mobilen Märkte in den USA. Ausführlich vorgestellt werden mobile Angebote von Publikums- und Fachzeitschriftenverlagen. Der „New Media USA Report“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Geschäftsbereichs Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder im VDZ und der Deutschen Fachpresse und zugleich ein exklusiver Service für die Mitglieder. Mehr Infos hier. Quelle: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-13_091015.jpg" rel="shadowbox[sbpost-10519];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-10521" style="margin: 10px;" title="New Media USA Report" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/04/2010-04-13_091015.jpg" alt="" align="left" width="140" height="195" /></a>Im Mittelpunkt der April-Ausgabe des Newsletters stehen die mobilen Märkte in den USA. Ausführlich vorgestellt werden mobile Angebote von Publikums- und Fachzeitschriftenverlagen. <span id="more-10519"></span>Der „New Media USA Report“ ist ein Gemeinschaftsprojekt des Geschäftsbereichs Digitale Medien und Neue Geschäftsfelder im <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ </a>und der <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">Deutschen Fachpresse</a> und zugleich ein exklusiver Service für die Mitglieder. Mehr Infos <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/335/#c1008" target="_blank">hier.</a></p>
<p>Quelle: Pressemeldung<a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/no_cache/singlenews1/back/145/news/new-media-usa-report-neue-entwicklungen-im-mobile-publishing/" target="_blank"> Deutsche Fachpresse</a></p>
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		<title>Neue Generation VDZ.TV gestartet</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/neue-generation-vdz-tv-gestartet/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:57:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Bewegtbild]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>
		<category><![CDATA[verytv]]></category>

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		<description><![CDATA[VDZ und verytv bauen Zusammenarbeit aus Mit einer eigenen Bewegtbild-Plattform im Internet und einem umfangreichen Programm für die Zeitschriftenverleger läutet der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger heute die nächste Generation WebTV ein. VDZ.TV berichtet über die wichtigsten Veranstaltungen des Verbandes und medienpolitische Themen, die die gesamte Branche bewegen. Mit seinem modernisierten TV-Angebot, das in Kooperation mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10198" style="margin: 10px;" title="2010-03-17_095628" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-17_095628.jpg" alt="" width="140" height="94" align="left" />VDZ und verytv bauen Zusammenarbeit aus</strong></p>
<p>Mit einer eigenen Bewegtbild-Plattform im Internet und einem umfangreichen Programm für die Zeitschriftenverleger läutet der <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ </a>Verband Deutscher Zeitschriftenverleger heute die nächste Generation WebTV ein. VDZ.TV berichtet über die wichtigsten Veranstaltungen des Verbandes und medienpolitische Themen, die die gesamte Branche bewegen.<span id="more-10196"></span></p>
<p>Mit seinem modernisierten TV-Angebot, das in Kooperation mit der Kölner Agentur <a href="http://www.very.tv/" target="_blank">verytv </a>entwickelt wurde, trägt der VDZ der gestiegenen Bedeutung der audio-visuellen Kommunikation Rechnung. Auf der neuen Plattform werden die Bewegtbild-Beiträge des VDZ deutlich attraktiver und zeitgemäßer publiziert als bislang. Die Navigation führt den Zuschauer durch branchenspezifische und verbandsinterne Themenschwerpunkte.</p>
<p>„Der VDZ, der schon sehr früh WebTV als integralen Bestandteil der externen Kommunikation einsetzt, hat sich mit der heute gestarteten Präsentation für eine noch offensivere Verwendung von Bewegtbildern entschieden“, so Peter Klotzki, Geschäftsführer Kommunikation im VDZ. „verytv ist ein starker Partner, mit dem wir dieses Format technisch und inhaltlich weiter entwickelt und profiliert haben.“ Der Kölner WebTV-Spezialist ist dabei exklusiv für die Produktion der Beiträge sowie für Design, Entwicklung und Betrieb der Sendeplattform verantwortlich.</p>
<p>„Wir sind froh, offizieller WebTV-Partner sowie Entwickler des erneuerten Formates eines der wichtigsten Medienverbände zu sein“, meint Michael Wurzer, Geschäftsführer verytv GmbH. Wir sind davon überzeugt, dass die neue Sendeplattform zu einer deutlichen Steigerung der Video-Abrufzahlen führen wird.“</p>
<p>Als Rahmenvertragspartner des VDZ erhalten VDZ-Mitgliedsverlage bei verytv vergünstigte Konditionen bei allen Dienstleistungen rund um die Themen WebTV, Online-Video und Bewegtbildproduktion.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<title>VDZ veröffentlicht Studiendatenbank im Netz</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/vdz-veroeffentlicht-studiendatenbank-im-netz/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 11:32:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Studiendatenbank]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>

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		<description><![CDATA[Der „Studienfinder“ neu im Angebot von PZ-online Mit dem Studienfinder erweitert der VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger seine Internetplattform www.pz-online.de. „Der Studienfinder ist eine bislang nicht dagewesene Datenquelle, die den Marktpartnern schnell, einfach und übersichtlich Transparenz und Zugang zu den verschiedenen Studien ermöglicht“, so Holger Busch, Geschäftsführer Marketing Anzeigen im VDZ. „Keine andere Mediengattung bietet Agenturen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-15_123055.jpg" rel="shadowbox[sbpost-10149];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-10151" style="margin: 10px;" title="pz online" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-15_123055.jpg" alt="" width="78" height="73" align="left" /></a>Der „Studienfinder“ neu im Angebot von PZ-online</strong></p>
<p>Mit dem Studienfinder erweitert der <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ </a>Verband Deutscher Zeitschriftenverleger seine Internetplattform <a href="http://www.pz-online.de" target="_blank">www.pz-online.de.</a> <span id="more-10149"></span>„Der Studienfinder ist eine bislang nicht dagewesene Datenquelle, die den Marktpartnern schnell, einfach und übersichtlich Transparenz und Zugang zu den verschiedenen Studien ermöglicht“, so Holger Busch, Geschäftsführer Marketing Anzeigen im VDZ. „Keine andere Mediengattung bietet Agenturen und Werbungtreibenden ein solches Füllhorn an Studien und Untersuchungen zur Unterstützung der Marketing- und Mediaplanung. Häufig genug sind diese Studien jedoch nicht bekannt und schon gar nicht präsent“, so Busch.</p>
<p>Deswegen sind ab sofort Antworten auf Fragen, die die Mediaentscheider täglich bewegen – zum Beispiel die Nutzung der verschiedenen Medien durch Jugendliche, die Wirkung von Anzeigen auf den Abverkauf oder der Zusammenhang von Anzeigenwahrnehmung mit den Erfolgsfaktoren guter Werbung – zielgerichtet über den Studienfinder zu erhalten.</p>
<p>Gegliedert nach Themenbereichen wie Zielgruppen, Mediennutzung, Werbewirkung, AdSpecials oder Media-Mix präsentiert der Studienfinder die passenden Studien der Verlage. Eine Kurzzusammenfassung erläutert jede Studie, und per Link kann sich der Nutzer die Studie direkt beim Verlag herunterladen bzw. bestellen.</p>
<p>PZ-online ist die gemeinsame Internetplattform der Publikumszeitschriften, in der Agenturen, Unternehmen und Medien alle relevanten Daten der Publikumszeitschriften wie Auflagen, Reichweiten, Anzeigenpreise, Ansprechpartner und AdSpecials finden.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.vdz.de/startseite_nachricht.html?&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=58860&amp;cHash=f353d68f26" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<title>Peter Klotzki leitet Kommunikation des VDZ</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Sep 2009 08:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>

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		<description><![CDATA[(28.09.2009 -vum) Peter Klotzki, bisheriger Pressesprecher von Gesamtmetall, wird zum 1. November Geschäftsführer Kommunikation beim VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger. Nach Stationen u.a. beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), leitete der 45-jährige Rechtsanwalt seit Anfang 2004 die Gesamtmetall-Pressestelle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2009/09/bild-69.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="140" height="180" align="left" />(28.09.2009 -vum) Peter Klotzki, bisheriger Pressesprecher von Gesamtmetall, wird zum 1. November Geschäftsführer Kommunikation beim <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger</a>.</p>
<p>Nach Stationen u.a. beim Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) und der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), leitete der 45-jährige Rechtsanwalt seit Anfang 2004 die Gesamtmetall-Pressestelle.</p>
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		<title>Deutsche Fachpresse wählt Karl-Heinz Bonny zum Sprecher</title>
		<link>http://fachmedien.net/2009/05/deutsche-fachpresse-waehlt-karl-heinz-bonny-zum-sprecher/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsgemeinschaft Zeitschriftenverlage AGZV]]></category>
		<category><![CDATA[Börsenverein des Deutschen Buchhandels]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Fachpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Bonny]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>

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		<description><![CDATA[(22.05.2009 -vum) Karl-Heinz Bonny wurde am Dienstag für die kommenden drei Jahre zum Sprecher der Deutschen Fachpresse gewählt. Seine Stellvertretung übernimmt Dr. Eva E. Wille. Die Ämter werden vom zehnköpfigen Vorstand der Deutschen Fachpresse bestimmt, der sich zu gleichen Teilen aus dem Vorstand des Fachverbands Fachpresse des Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und der Arbeitsgemeinschaft Zeitschriftenverlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2008/11/2008-11-18_084638.jpg" rel="shadowbox[sbpost-6010];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-3636" style="margin: 10px;" title="Karl-Heinz Bonny" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2008/11/2008-11-18_084638.jpg" alt="Karl-Heinz Bonny" width="180" height="210" align="left" /></a>(22.05.2009 -vum) Karl-Heinz Bonny wurde am Dienstag für die kommenden drei Jahre zum Sprecher der <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">Deutschen Fachpresse</a> gewählt. Seine Stellvertretung übernimmt Dr. Eva E. Wille.</p>
<p>Die Ämter werden vom zehnköpfigen Vorstand der Deutschen Fachpresse bestimmt, der sich zu gleichen Teilen aus dem Vorstand des Fachverbands Fachpresse des <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">Verbandes Deutscher Zeitschriftenverleger</a> (VDZ) und der <a href="http://www.boersenverein.de/de/158446/Verlage/158263" target="_blank">Arbeitsgemeinschaft Zeitschriftenverlage</a> (AGZV) des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels zusammensetzt, die beide ebenfalls am Dienstag neu gewählt wurden.</p>
<p>Den neuen Vorstand des Fachverbandes Fachpresse bilden Karl-Heinz Bonny (Landwirtschaftsverlag), Dr. Klaus Krammer (Krammer Verlag), Dr. Christoph Müller (Verlagsgesellschaft Rudolf Müller), Stefan Rühling (Vogel Business Media) und Dr. Lothar Vincentz (Vincentz Network).</p>
<p>Die neuen Vorstandsmitglieder der AGZV sind Wolfgang Beisler (Carl Hanser Verlag), Wolfgang Burkart (Verlag W. Sachon), Claudia Michalski (Beuth Verlag), Hans Oppermann (Alfons W. Gentner Verlag) und Dr. Eva E. Wille (Verlag Wiley-VCH).</p>
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