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	<title>fachmedien.net &#187; Übernahme</title>
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	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
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		<title>Vogel Business Media übernimmt SellersMedia</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 07:00:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[devicemed]]></category>
		<category><![CDATA[european tool and mould making]]></category>
		<category><![CDATA[medizintechnik]]></category>
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		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[vogel busines media]]></category>

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		<description><![CDATA[Vogel Business Media übernimmt die Aktivitäten des Wiesbadener Fachverlags SellersMedia und erweitert mit dieser Übernahme sein Angebot um die drei Medienmarken "DeviceMed", "European Tool &#038; Mould Making" und "Nachhaltige Produktion".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/07/bild-396.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="200" height="154" align="left" /><a href="http://www.vogel.de" target="_blank">Vogel Business Media</a> übernimmt die Aktivitäten des Wiesbadener Fachverlags <a href="http://www.sellersmedia.com" target="_blank">SellersMedia</a> und erweitert mit dieser Übernahme sein Angebot um den Bereich der Medizintechnik. SellersMedia hat sich mit den drei Medienmarken &#8220;DeviceMed&#8221;, &#8220;European Tool &amp; Mould Making&#8221; und &#8220;Nachhaltige Produktion&#8221; in den Branchen Medizintechnik, Metallverarbeitung und Produktionstechnik mit Zeitschriften, Internet-Portalen und Events im europäischen Markt etabliert.</p>
<p>&#8220;SellersMedia hat in der Medizintechnik mit den deutschen und französischsprachigen Versionen von DeviceMed eine herausragende Marktposition aufgebaut&#8221;, so Stefan Rühling, Vorsitzender der Geschäftsführung von Vogel Business Media, zur Übernahme. &#8220;Die englischsprachige European Tool &amp; Mould Making (ETMM) ist als paneuropäisches Magazin in seinem Markt einzigartig. Nachhaltige Produktion wird für alle produzierenden Unternehmen in den nächsten Jahren zu Kernaufgabe werden. Wir freuen uns daher, diese Themen besetzen zu können, und werden die Produkte im Dienste der Leser und User sowie der Werbekunden weiter ausbauen.&#8221;</p>
<p>SellersMedia-Gründer und -Geschäftsführer Douglas Sellers wird die Objekte bei Vogel Business Media weiterhin verantworten und sich um die Integration und deren Weiterentwicklung kümmern. Der Wiesbadener Standort soll erhalten bleiben.</p>
<p>SellersMedia wurde 1997 gegründet und agiert seit 1999 als eigenständiger Fachverlag. Das auf B2B-Kommunikation ausgerichtete Unternehmen hat bis heute vier Kommunikationsplattformen für Produktions- und Fertigungstechnik geschaffen, die technisch fokussierte Medienplattformen für hochdynamische Hightech-Wachstumsbranchen darstellen. 1999 startete &#8220;<a href="http://www.etmm-online.com" target="_blank">European Tool &amp; Mould Making</a>&#8220;, 2005 das Magazin &#8220;<a href="http://www.devicemed.de">DeviceMed</a>&#8220;, das mit digitalen Medien sowie Fachforen und -konferenzen die erste deutschsprachige Kommunikationsplattform für Hersteller medizintechnischer Produkte ist. Mit &#8220;<a href="http://www.devicemed.fr">DeviceMed France</a>&#8221; wurde das Konzept 2008 auf den französischsprachigen Medizintechnikmarkt übertragen. Jüngstes Objekt im Portfolio ist seit dem Herbst 2009 &#8220;<a href="http://www.nachhaltige-produktion.de" target="_blank">Nachhaltige Produktion – Zukunft jetzt!</a>&#8220;.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vogel.de/presse/pressemitteilungen/?pk=908" target="_blank">vogel business media</a></p>
<p><span id="more-16285"></span></p>
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		<title>Beuth übernimmt Bauwerk Verlag</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/02/beuth-uebernimmt-bauwerk-verlag/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 11:36:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwerk Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Beuth Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buchprogramm des Berliner Bauwerk Verlags wird ab 1. März 2011 vom Beuth Verlag weitergeführt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/02/Beuth-Verlag.jpg" rel="shadowbox[sbpost-14645];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-14648" style="margin: 10px;" title="Beuth Verlag" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/02/Beuth-Verlag.jpg" alt="" align="left" width="140" height="102" /></a>Das Buchprogramm des Berliner Bauwerk Verlags wird ab 1. März 2011 vom <a href="http://www.beuth.de" target="_blank">Beuth Verlag</a> weitergeführt.</p>
<p>Claudia Michalski, die Sprecherin der Beuth-Geschäftsführung, sieht in dieser Zusammenlegung eine erneute Verstärkung des wichtigen Fachgebietes &#8220;Bauwesen&#8221;; gleichzeitig sei die Übernahme als weiterer Schritt in Richtung eines von Normungsthemen unabhängigen Verlagsprogramms zu verstehen:</p>
<p>„Wir sind stolz, einen namhaften Bauverlag mit hervorragendem Ruf in unser Haus integrieren zu können und freuen uns auf die Zusammenarbeit mit neuen Autoren. Die Marke Bauwerk wird im Beuth Verlag erhalten bleiben, wir setzen auf Kontinuität gegenüber Autoren und Kunden.“</p>
<p>Der Bauwerk Verlag wurde 1999 von Herrn Prof. Klaus-Jürgen Schneider gegründet und wird bis heute von ihm geführt.</p>
<p>Die strategische Partnerschaft mit dem Beuth Verlag bedeutet keinesfalls seinen Rückzug aus dem Verlagswesen: Professor Schneider bleibt den Bauwerk-Autoren und dem bestehenden Programm weiter verbunden – und wird auch in Zukunft aktiv am Ausbau des baurelevanten Verlagsprogramms mitarbeiten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.beuth.de/Beuth-uebernimmt-Bauwerk-Verlag/cn/J-CDF5E000CFF79E83C695AC94A4525DA3.4/bGV2ZWw9dHBsLWFydGlrZWwmYW1wO2Ntc3RleHRpZD0xMzYzNzkmYW1wO2JjcnVtYmxldmVsPTEmbGFuZ3VhZ2VpZD1kZQ**.html" target="_blank">Beuth</a><span id="more-14645"></span></p>
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		<title>Verlagsgruppe Handelsblatt will Bellevue and More übernehmen</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/02/verlagsgruppe-handelsblatt-will-bellevue-and-more-uebernehmen/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Feb 2011 09:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Bellevue and More]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsgruppe Hndelsblatt]]></category>
		<category><![CDATA[vhb]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verlagsgruppe Handelsblatt strebt eine vollständige Übernahme der Anteile des Verlags Bellevue and More an. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/02/2009-10-07_093403.png" rel="shadowbox[sbpost-14510];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-14511" style="margin: 10px;" title="2009-10-07_093403" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/02/2009-10-07_093403.png" alt="" width="160" height="32" align="left" /></a>Die <a href="http://www.vhb.de" target="_blank">Verlagsgruppe Handelsblatt</a> strebt eine vollständige Übernahme der Anteile des Verlags Bellevue and More an.  Bisher hielt das Düsseldorfer Unternehmen 66,8 Prozent an dem in Hamburg ansässigen Verlag. Die Übernahme steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Die Verlagsgruppe Handelsblatt verstärkt mit diesem Schritt ihr Engagement in einem wichtigen publizistischen Geschäftsfeld, das sich in den vergangenen Jahren erfolgreich weiterentwickelt hat.</p>
<p>Tobias Schulz-Isenbeck, Geschäftsführer der Verlagsgruppe Handelsblatt, zu der Transaktion: „Wir übernehmen ein hervorragend aufgestelltes und geführtes Unternehmen. Darüber hinaus hat der einstmalige Mitgesellschafter Bausparkasse Schwäbisch Hall, die langfristige Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit mit Bellevue and More vereinbart. Diese Partnerschaft setzt ein wichtiges Zeichen für die von uns angestrebte Kontinuität bei Bellevue and More.“</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vhb.de/VHBContent/default.aspx?_t=ft&amp;_p=16&amp;_b=2737" target="_blank">VHB</a></p>
<p><span id="more-14510"></span></p>
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		<title>2010 schwaches M&amp;A-Jahr für die Medienbranche, Ausblick positiv</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/01/2010-schwaches-ma-jahr-fuer-die-medienbranche-ausblick-positiv/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 07:24:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat bei den M&#038;A-Aktivitäten der Verlage auch im Jahr 2010 ihre Spuren hinterlassen. Dies ergab eine Studie der auf die Verlagsbranche spezialisierten Unternehmensberatung Bartholomäus &#038; Cie. aus Frankfurt. Mit 205 Übernahmen und Beteiligungen deutscher Verlage wurden rund 4 Prozent weniger Deals verzeichnet als im Vorjahr.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/Fotolia_222224_XS-klein.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13890];player=img;"><img class="size-full wp-image-13907 alignleft" style="margin: 10px;" title="© Liv Friis-larsen - Fotolia.com" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/Fotolia_222224_XS-klein.jpg" alt="" width="210" height="140" align="left" /></a></strong></p>
<p><strong>Aktuelle Studie &#8220;Transaktionsmonitor 2010&#8243;</strong></p>
<p><strong></strong>Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat bei den M&amp;A-Aktivitäten der Verlage auch im Jahr 2010 ihre Spuren hinterlassen. Dies ergab eine Studie der auf die Verlagsbranche spezialisierten Unternehmensberatung <a href="http://www.ba-cie.de" target="_blank">Bartholomäus &amp; Cie. a</a>us Frankfurt. Mit 205 Übernahmen und Beteiligungen deutscher Verlage wurden rund 4 Prozent weniger Deals verzeichnet als im Vorjahr. Allerdings gewannen die Investitionen im 2. Halbjahr wieder deutlich an Fahrt: nach nur 91 Deals im ersten Halbjahr stieg die Zahl abgeschlossener Transaktionen in der zweiten Jahreshälfte um 25% auf 114.<span id="more-13890"></span><br />
Das Gesamtvolumen der Transaktionen (gemessen am Umsatz der Kaufobjekte) sank gegenüber dem Vorjahr sogar um 40% Prozent auf rund 2,5 Mrd. €. Den größten Anteil daran hatten die Publikumszeitschriften (rund 750 Mio. €) und die Tageszeitungen (rund 700 Mio. €). Die Fachverlage waren schon wie in den Vorjahren das aktivste Marktsegment der Verlagsbranche: 53 Transaktionen bedeuten nur einen leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr.</p>
<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/Fachmedien-Transaktionen.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13890];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13895" title="Fachmedien Transaktionen" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/Fachmedien-Transaktionen.jpg" alt="" width="368" height="261" /></a></p>
<p>Das schwierige Marktumfeld hat auch die M&amp;A-Aktivitäten der Fachmedien geprägt. Es gab fast so viele Deals wie 2009, aber das Marktvolumen sinkt um 85%. Es ist ein Rückgang der durchschnittlichen Größe der Transaktionen zu verzeichnen, wohingegen die (relativ risikoärmeren) Objektkäufe anstiegen. Festzustellen war, dass sich die Kaufmotive hin zu einer Festigung der Marktposition in den bestehenden Geschäftsfeldern verschoben haben sowie ein Rückgang der Investitionen zur Erweiterung und Diversifikation zu erkennen war.<br />
Die Fachmedien investierten zwar nach wie vor überwiegend in Printformate, aber die Zahl der Übernahmen und Beteiligungen in neue, komplementäre Formate (Veranstaltungen, Dienstleister, Software) nahm deutlich zu.</p>
<p>Im Jahresvergleich sanken die Deal-Zahlen in fast allen Marktsegmenten, nur die Buchverlage und der Buchhandel meldeten mehr Übernahmen.</p>
<p>Eine Reihe prominenter Transaktionen prägte das Geschehen 2010, z.B. das Joint Venture in Osteuropa zwischen Axel Springer Verlag und Ringier, die digitale Expansion von Burda in Glam Media und sevenload.com, zwei Großfusionen im Pressegrosso (Tonollo &amp; Dittmann sowie Carlsen &amp; Lamich) oder auch der weitere Ausstieg von Bertelsmann aus dem globalen Buchklubgeschäft (verkauft wurden die Aktivitäten in Australien, Spanien und Italien).</p>
<p><strong><br />
Investorenverhalten spürbar verändert</strong><br />
Der Gesamtanteil digitaler Deals am M&amp;A-Geschehen stieg auf 36% (nach 29% im Vorjahr) und damit auf den höchsten Wert seit Beginn unserer Aufzeichnungen. Im digitalen Bereich waren transaktionsgetriebene („e-Commerce“) – sowie Community-Geschäftsmodelle Schwerpunkt der Investitionen.</p>
<p>Die großen Verlagsgruppen setzten auch 2010 den strategischen Umbau von Print- zu digitalen Medien  konsequent fort, verzichteten dabei jedoch im Gegensatz zu den Vorjahren auf ganz große „Mega-Deals“. Axel Springer, Holtzbrinck und die großen Publikumsverlage investierten fast ausschließlich in digitale Geschäftsmodelle, und veräußerten zugleich überwiegend klassische Print-Beteiligungen.</p>
<p>Mittelständische Verlage &#8211; das Gros der Unternehmen in dieser Branche &#8211; waren auch 2010 bei M&amp;A-Investitionen spürbar vorsichtiger: sie bevorzugten kleinere Deals und machten erneut mehr Objekt- und Programmkäufe, die mit weniger Risiken verbunden sind. Außerdem fuhren sie ihre Investitionen in digitale Geschäftsmodelle und im Ausland zurück.</p>
<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/Transaktionsmonitor2_2010.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13890];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-13893" title="Transaktionsmonitor2_2010" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/Transaktionsmonitor2_2010.jpg" alt="" width="437" height="303" /></a><strong>Für 2011 deutliche Aufhellung der M&amp;A-Klimas erwartet</strong><br />
Im Zuge der Erholung des Konjunkturumfelds (und damit auch der Werbemärkte) seit etwa Mitte 2010 ist eine spürbare Verbesserung des M&amp;A-Klimas in der Verlagsbranche zu beobachten. Davon sind alle Marktsegmente und alle Medienformate gleichermaßen betroffen. Diese Zuversicht bedeutet einen wichtigen „Rückenwind“ für strategische Entscheidungen, sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite.</p>
<p>Die Normalisierung des M&amp;A-Marktes in der Medienbranche sollte sich also 2011 fortsetzen, sofern externe Schocks ausbleiben. Entscheidend dafür werden u.a. folgenden Faktoren:</p>
<ul>
<li> Verbesserte Finanzierungsmöglichkeiten, auch für größere Transaktionen;</li>
</ul>
<ul>
<li> Potenzielle Käufer suchen zur Festigung ihrer Marktpositionen sowohl Übernahmen von als auch Kooperationen mit unmittelbaren Wettbewerbern (d.h. gleiche Zielgruppen, gleiche Medienformate);</li>
</ul>
<ul>
<li> Dazu kommt die Notwendigkeit zur strategischen Diversifikation in neue Medienformate, um Wertschöpfungen zu erweitern (z.B. in digitale Formate, Events, Dienstleistungen);</li>
</ul>
<ul>
<li> Das Überangebot an Print-Titeln in allen Themensegmenten wird angesichts der Umschichtung von Werbeumsätzen zu einer Bereinigung führen; Verlage reagieren mit einem Umbau ihrer Titel-, Programm- und Zielgruppenportfolios in den Print-Formaten zur Fokussierung ihrer Marktangebote;</li>
</ul>
<ul>
<li> Potenzielle Verkäufer (z.B. Nachfolgeregelung) nutzen den Anstieg der Kaufpreise, nachdem ein Verkauf in den letzten beiden Jahren schwierig war;</li>
</ul>
<p>Die Studie „Transaktionsmonitor Verlagswesen 2010“ erscheint am 20. Januar 2011. Sie enthält eine detaillierte Dokumentation aller 205 registrierten Transaktionen und ist gegen eine Schutzgebühr von 249 € (PDF-Version) bzw. 299 € (Print-Version) erhältlich über <a href="http://www.ba-cie.de" target="_blank">www.ba-cie.de </a></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild: © Liv Friis-larsen &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		</item>
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		<title>Dr. Otto Schmidt übernimmt Sellier Verlagskontor</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/12/dr-otto-schmidt-uebernimmt-sellier-verlagskontor/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Dec 2010 14:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kommentar]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Kölner Verlagsgruppe Dr. Otto Schmidt hat das Wissenschaftliche Verlagskontor Dr. Arthur L. Sellier mit seinen Beteiligungen an Sellier/de Gruyter und sellier. european law publishers übernommen. Sellier/de Gruyter verlegen den &#8220;Staudinger&#8221;, einen Großkommentar zum BGB. Felix Hey, Geschäftsführender Gesellschafter von Dr. Otto Schmidt dazu: &#8220;Dieser Unternehmenserwerb ist eine optimale Ergänzung des Programms unserer Verlagsgruppe um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/12/bild-263.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="160" height="140" align="left" />Die Kölner <a href="http://www.otto-schmidt.de" target="_blank">Verlagsgruppe Dr. Otto Schmidt</a> hat das Wissenschaftliche Verlagskontor <a href="http://www.sellier.de" target="_blank">Dr. Arthur L. Sellier</a> mit seinen Beteiligungen an Sellier/de Gruyter und sellier. european law publishers übernommen. Sellier/de Gruyter verlegen den &#8220;Staudinger&#8221;, einen Großkommentar zum BGB.<span id="more-13522"></span></p>
<p>Felix Hey, Geschäftsführender Gesellschafter von Dr. Otto Schmidt dazu: &#8220;Dieser Unternehmenserwerb ist eine optimale Ergänzung des Programms unserer Verlagsgruppe um einen im Markt führenden Großkommentar. Der &#8220;Staudinger&#8221; ist zudem schon seit vielen Jahren bei juris wie auch bei beck-online &#8211; dort ab 2011 mit Exklusivlizenz &#8211; online bestens eingeführt.&#8221;</p>
<p>Eine Veränderung der bisherigen Strukturen bei Sellier sei nicht geplant, so der Verlag. Sellier &amp; Co. soll weiterhin in München verbleiben und die Verlage unter ihrem bisherigen Namen weitergeführt werden.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung per E-Mail</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wolters Kluwer übernimmt LexisNexis Deutschland</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/11/wolters-kluwer-uebernimmt-lexisnexis-deutschland/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:27:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[LexisNexis]]></category>
		<category><![CDATA[Transaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[Wolters Kluwer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wolters Kluwer Germany Holding GmbH hat heute bekannt gegeben, die LexisNexis Deutschland GmbH zu übernehmen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Kartellbehörden und wird voraussichtlich zum Jahresende abgeschlossen sein. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart. &#8220;Der Erwerb ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg, ein umfassendes und effizientes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/bild-250.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="205" height="157" align="left" />Die <a href="http://www.wolterskluwer.de" target="_blank">Wolters Kluwer Germany Holding GmbH</a> hat heute bekannt gegeben, die <a href="http://www.lexisnexis.de" target="_blank">LexisNexis Deutschland GmbH</a> zu übernehmen. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die Kartellbehörden und wird voraussichtlich zum Jahresende abgeschlossen sein. Über den Kaufpreis haben beide Seiten Stillschweigen vereinbart.<span id="more-13229"></span></p>
<p>&#8220;Der Erwerb ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg, ein umfassendes und effizientes Online-Angebot für Rechtsinformationen in Deutschland zu etablieren&#8221;, so Dr. Ulrich Hermann, Regional Managing Director von Wolters Kluwer Legal &amp; Regulatory Central Europe und Vorsitzender der Geschäftsführung von Wolters Kluwer Deutschland. &#8220;Wir verfolgen die Strategie, Workflows aus unserem Softwaregeschäft, die Inhalte aus unserem Verlagsgeschäft und die Recherche in unseren Onlinediensten als integriertes Angebot aus einer Hand anzubieten.&#8221;</p>
<p>Mit über 200 Mitarbeitern am Standort Münster gehört LexisNexis Deutschland zu den führenden deutschen Anbietern für Informationen und Wissensmanagementlösungen für Wirtschaft und Recht und besitzt insbesondere im Bereich der juristischen Onlinedienste eine bedeutende Marktstellung. Darüber hinaus bietet das Unternehmen mit seinen Verlagsmarken wie ZAP rechtswissenschaftliche Publikationen zu den Themen Insolvenzrecht, Notarrecht, Arbeitsrecht, Familienrecht und Sozialrecht. Zudem gehören Informationsdienstleistungen in den Bereichen öffentliche Verwaltung, Krankenkassen und Personalwesen zum Portfolio.</p>
<p>Mit der Übernahme von LexisNexis Deutschland erweitert Wolters Kluwer das Spektrum seiner Publikationen und will seine juristischen Onlineangebote in Deutschland stärken. Die Aktivitäten im Bereich Wirtschaftsinformationen mit zirka 20 Mitarbeitern verbleiben ebenso bei LexisNexis International wie die Nutzungsrechte an der Marke LexisNexis in Deutschland.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.wolterskluwer.de/de/html/news/details/125/15.11.2010_2/" target="_blank">Wolters Kluwer</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Schattauer übernimmt Mehrheit an Psychiatrie-Verlag</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/11/schattauer-uebernimmt-mehrheit-an-psychiatrie-verlag/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 14:14:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Balance buch + medien verlag]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Schattauer Verlag für Medizin und Naturwissenschaften, Stuttgart, hat die Mehrheit der Geschäftsanteile beim Bonner Psychiatrie-Verlag übernommen. Von der künftigen Zusammenarbeit erwarten beide Verlage nach eigenen Angaben eine Stärkung der programmatischen Orientierung und ökonomischen Position. Der Psychiatrie-Verlag ist einschließlich seines Imprints Balance buch + medien verlag mit rund 150 lieferbaren Buchtiteln stark im Bereich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/11/bild-247.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="153" height="153" align="left" />Der <a href="http://www.schattauer.de" target="_blank">Schattauer Verlag für Medizin und Naturwissenschaften</a>, Stuttgart, hat die Mehrheit der Geschäftsanteile beim Bonner <a href="http://verlag.psychiatrie.de" target="_blank">Psychiatrie-Verlag</a> übernommen. Von der künftigen Zusammenarbeit erwarten beide Verlage nach eigenen Angaben eine Stärkung der programmatischen Orientierung und ökonomischen Position.<span id="more-13151"></span></p>
<p>Der Psychiatrie-Verlag ist einschließlich seines Imprints <a href="http://www.balance-verlag.de" target="_blank">Balance buch + medien verlag</a> mit rund 150 lieferbaren Buchtiteln stark im Bereich der ambulanten psychiatrischen Versorgung und Sozialpsychiatrie engagiert. Mit dem Imprint Balance buch + medien verlag wurde in den vergangenen drei Jahren ein Sachbuch- und Ratgebersegment aufgebaut.</p>
<p>&#8220;Die künftige Zusammenarbeit wird unsere Position im Fach- und Sachbuchbereich nachhaltig stärken und zusätzlich ökonomische Verbesserungen für beide Verlage bewirken.&#8221;, so Dieter Bergemann, Geschäftsführer des Schattauer Verlags. &#8220;Wir rechnen damit, dass sich über den programmatischen Überschneidungsbereich hinaus die traditionellen Zielgruppen für das Programm des jeweils anderen Verlages öffnen werden.&#8221;</p>
<p>&#8220;Wichtige Voraussetzung hierfür ist der Erhalt der Eigenständigkeit und des Profils beider Programme und Strukturen“, betont der alte und neue Geschäftsführer York Bieger. Kaufmännisch unterstützt wird er künftig durch den weiteren Geschäftsführer Jan Haaf, der zugleich Mitglied der Schattauer Geschäftsleitung ist. Die bisherigen Gesellschafter des Psychiatrie-Verlages behalten ihre Anteile. Verlagssitz bleibt Bonn.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.schattauer.de/de/news/presse/pressemitteilungen/2010/09-november.html" target="_blank">Schattauer</a></p>
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		<title>Zeit übernimmt Nachrichtenportal Zeitjung</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 07:49:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichtenportal]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>
		<category><![CDATA[zeit-verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitjung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Jahr nach dem Start hat das von Hansjörg Zimmermann, dem Geschäftsführer der Werbeagentur Das Goldene Vlies, gegründete Nachrichtenportal &#8220;ZEITjUNG&#8221; einen neuen Anstrich und völlig neue Strukturen bekommen. Im komplett veränderten Layout sind zuallererst die unübersichtlichen Ressorts mit Namen wie &#8220;Probezeit&#8221;, &#8220;Zeitgeschehen&#8221; und &#8220;Zeitgeist&#8221; verschwunden und durch klassische Bezeichnungen wie &#8220;Politik&#8221;, &#8220;Medien&#8221; und &#8220;Bildung&#8221; ersetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/04/bild-168.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="140" height="137" align="left" />Ein Jahr nach dem Start hat das von Hansjörg Zimmermann, dem Geschäftsführer der Werbeagentur Das Goldene Vlies, gegründete Nachrichtenportal &#8220;<a href="http://www.zeitjung.de" target="_blank">ZEITjUNG</a>&#8221; einen neuen Anstrich und völlig neue Strukturen bekommen.<span id="more-10405"></span></p>
<p>Im komplett veränderten Layout sind zuallererst die unübersichtlichen Ressorts mit Namen wie &#8220;Probezeit&#8221;, &#8220;Zeitgeschehen&#8221; und &#8220;Zeitgeist&#8221; verschwunden und durch klassische Bezeichnungen wie &#8220;Politik&#8221;, &#8220;Medien&#8221; und &#8220;Bildung&#8221; ersetzt worden. Auch inhaltlich hat sich eine Menge getan: Weg von der Idee sich bei redaktionellen Beiträgen auf User-Generated-Content zu stützen, hin zu Qualitätsjournalismus von ambitionierten Jungautoren. &#8220;Ich sehe im Internet ein großes Bedürfnis nach Orientierung, nach Filterung und Einordnung von Informationen, die den digitalen Raum überschwemmen&#8221;, so Chefredakteur Tobias Tzschaschel. Zukünftig wolle man ausschließlich Schüler und Studenten schreiben lassen, die ihre berufliche Zukunft im Journalismus sehen.</p>
<p>Die angehenden Journalisten lernen in Workshops von Publizisten und Journalisten das nötige Handwerkszeug für erstklassigen Online-Journalismus und schulen im Gegenzug klassische Printjournalisten in Sachen Online- und Community-Kompetenz. Ziel ist es, die erste Online Ausbildungsredaktion in Deutschland zu sein.</p>
<p><strong>Hintergrund der Neuaufstellung</strong> ist die <a href="http://www.zeitjung.de/MEDIEN/artikel_detail,5430,Die-Zeichen-der-ZEIT.html" target="_blank">Übernahme des Onlineportals durch die &#8220;Zeit&#8221;, </a> die sich im vergangenen Jahr mit dem kleinen Bruder noch einen Namensstreit geliefert hatte. &#8220;Wir haben einfach erkannt, dass wir als &#8220;<a href="http://www.zeitverlag.de/" target="_blank">Zeit-Verlag</a>&#8221; die Zeichen der Zeit nicht einfach ignorieren können.&#8221; so Geschäftsführer Rainer Esser. So müsse die &#8220;Zeit&#8221; sich weiterentwickeln und nicht zu sehr auf alteingesessenen Strukturen verweilen. Unter anderem ist bereits geplant, &#8220;ZEITcampus&#8221; als externes Ressort in &#8220;ZEITjUNG&#8221; zu integrieren.</p>
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		<title>C.H. Beck übernimmt Programm von Langewiesche-Brandt</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 08:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Ch.H.Beck]]></category>
		<category><![CDATA[Langewiesche-Brandt]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Verlag C.H. Beck übernimmt zum 1. Juli einen Großteil des Langewiesche-Brandt-Programms. Der in Ebenhausen bei München ansässige Verlag hat im Jahr 2006 sein 100-jähriges Verlagsjubiläum gefeiert und ist spezialisiert auf Lyrik und erzählerische Literatur. Der Verleger Kristof Wachinger übernahm die Verlagsleitung 1954 von seinem Großvater und Verlagsgründer Wilhelm Langewiesche. &#8220;Das Programm von Langewiesche-Brandt wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-20_090137.png" rel="shadowbox[sbpost-9199];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-9203" style="margin: 10px;" title="C.H.Beck" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-20_090137.png" alt="" align="left" width="140" height="33" /></a>Der Verlag C.H. Beck übernimmt zum 1. Juli einen Großteil des Langewiesche-Brandt-Programms.</strong></p>
<p>Der in Ebenhausen bei München ansässige Verlag hat im Jahr 2006 sein 100-jähriges Verlagsjubiläum gefeiert und ist spezialisiert auf Lyrik und erzählerische Literatur. Der Verleger Kristof Wachinger übernahm die Verlagsleitung 1954 von seinem Großvater und Verlagsgründer Wilhelm Langewiesche. <span id="more-9199"></span></p>
<p>&#8220;Das Programm von <a href="http://www.langewiesche-brandt.de/" target="_blank">Langewiesche-Brand</a>t wird in den <a href="http://rsw.beck.de/rsw/default.asp" target="_blank">C.H. Beck Verlag</a> integriert und soll in einem Stil fortgeführt werden, der demjenigen, den Kristof Wachinger geprägt hat, nahe ist&#8221;, heißt es in der Mitteilung von C.H. Beck. Zum Programm gehören der Gedichtekalender „Kleiner Bruder“, der in Zukunft unter dem Titel „Beck’scher Gedichtekalender“ erscheinen wird, sowie die Reihe „textura“. Autoren des Verlags Langewiesche-Brandt sind unter anderen E.E. Cummings, Robert Frost, Albrecht Haushofer, Richard Leising, Paula Ludwig, Jochen Missfeldt, Albert von Schirnding und Georg von der Vring.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.boersenblatt.net/353884/" target="_blank"> boersenblatt.net</a></p>
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		<title>Haufe-Lexware übernimmt Zeitschrift „direktmarketing“</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 08:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Haufe-Lexware]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Produktangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Haufe-Lexware GmbH &#38; Co. KG expandiert erneut: Die Freiburger Mediengruppe hat zum 1. Januar 2010 die Zeitschrift „direktmarketing“ übernommen, die bislang vom IM Marketing Forum in Ettlingen verlegt wurde. Mit der Übernahme der Zeitschrift „direktmarketing“ verstärkt die Haufe-Lexware GmbH &#38; Co. KG das Produktangebot im Bereich Marketing. Die Zeitschrift „direktmarketing“ wird in die Zeitschrift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-18_090210.png" rel="shadowbox[sbpost-9140];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-9142" style="margin: 10px;" title="direkt marketing" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-18_090210.png" alt="" align="left" width="140" height="51" /></a>Die<a href="http://presse.haufe.de" target="_blank"> Haufe-Lexware GmbH &amp; Co.</a> KG expandiert erneut: Die Freiburger Mediengruppe hat zum 1. Januar 2010 die Zeitschrift „<a href="http://www.im-marketing-forum.de/indizes/index_21166.html" target="_blank">direktmarketing</a>“ übernommen, die bislang vom IM Marketing Forum in Ettlingen verlegt wurde.<span id="more-9140"></span></p>
<p>Mit der Übernahme der Zeitschrift „direktmarketing“ verstärkt die Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG das Produktangebot im Bereich Marketing. Die Zeitschrift „direktmarketing“ wird in die Zeitschrift „acquisa“, die bei Haufe-Lexware erscheint, integriert. Damit entsteht der führende Titel für den Bereich Direkt- und Dialogmarketing, einem zentralen Zukunftsfeld des modernen Marketings.</p>
<p>Die Zusammenlegung erfolgt mit der Märzausgabe 2010. „acquisa“ wird die führende Marke, das Logo „direktmarketing“ wird in den Titelkopf integriert. Abonnenten und Bezieher beider Titel werden zusammengelegt, so dass die neue „acquisa“ ab März mit einer Auflage von 25.000 Exemplaren erscheint. Die Auflage der „acquisa“ steigt damit um 44 Prozent.  Das neue Produkt orientiert sich an der Marktentwicklung. Christoph Pause, Chefredakteur von „acquisa“: „Der direkte Dialog mit dem Kunden wird zunehmend zum entscheidenden Erfolgsfaktor im Marketing &#8211; ob über die klassischen Wege, Online oder Social Media. Wir bauen die Berichterstattung über dieses Themenfeld mit dem Anspruch aus, die Leser schnell, zuverlässig und prägnant über alle relevanten Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten und bei der Umsetzung in der Praxis zu unterstützen. Neben der Zeitschrift werden wir auch unser Onlineangebot ausbauen, um die Informationsbedürfnisse künftig multimedial bedienen zu können.“</p>
<p>Im Zuge der Integration übernimmt „acquisa“ nun auch die exklusive Premium-Medienpartnerschaft der „mailingtage“, Europas größter Fachmesse für klassischen und digitalen Kundendialog. Die enge Zusammenarbeit mit der NürnbergMesse, dem Veranstalter der „malingtage“, wird weiter ausgebaut.</p>
<p>Neben der monatlich erscheinenden Zeitschrift bietet „acquisa“ dem Kunden zusätzliche Angebote, die konkrete Unterstützung bei der täglichen Arbeit anbieten: Dazu gehören das vier mal jährlich erscheinende Sonderheft „direktmarketing“, das Dienstleisterverzeichnis „Adressbuch direktmarketing“, ein tagesaktuelles Themenportal mit Community und das Paid-Content-Produkt „acquisa professional“, das eine Wissensdatenbank, Arbeitshilfen und Onlineseminare beinhaltet.</p>
<p>Quelle: <a href="http://presse.haufe.de/SID141.NkiEDEtUFEY/newsDetails?newsID=1263472112.49&amp;d_start=0&amp;" target="_blank">haufe</a></p>
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