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	<title>fachmedien.net &#187; Social Media</title>
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	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
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		<title>Social-Media-Studie des BDZV: 85 Prozent der Zeitungen aktiv</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/11/social-media-studie-des-bdzv-85-prozent-der-zeitungen-aktiv/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[BDZV]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Für 85 Prozent der deutschen Zeitungen ist der Einsatz von Social Media bereits heute tägliche Pflichtaufgabe. Dabei geht die Mehrheit der Verlage davon aus, dass die Bedeutung noch zunehmen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für 85 Prozent der deutschen Zeitungen ist der Einsatz von Social Media bereits heute tägliche Pflichtaufgabe. Dabei geht die Mehrheit der Verlage davon aus, dass die Bedeutung noch zunehmen wird. Dementsprechend planen die Unternehmen den weiteren Ausbau ihres Angebots. Das Gros der Aktivitäten konzentriert sich dabei auf die Präsenz in externen Netzwerken wie Facebook und Twitter sowie die Integration von Facebook-Kommentarfunktionen und Twitter Tweets in die verlagseigenen Websites. Dies sind Ergebnisse einer Studie des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), die am 1. November 2011 in Berlin vorgestellt wurde.</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie beim <a href="http://www.bdzv.de/pressemitteilungen+M59881969501.html" target="_blank">BDZV</a></p>
<p><span id="more-18362"></span></p>
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		<title>Virenschleuder-Preis 2012 gestartet</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/11/virenschleuder-preis-2012-gestartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[carsten raimann]]></category>
		<category><![CDATA[leander wattig]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in 2011 erstmalig verliehene Virenschleuder-Preis geht in seine zweite Runde. Ab dem 1. November können Unternehmen aller Branchen unter www.virenschleuderpreis.de ihre Nominierungen für den Social Media Marketing-Preis einreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/11/virenschleuderpreis.jpg" rel="shadowbox[sbpost-18354];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-18355" style="margin: 10px;" title="virenschleuderpreis" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/11/virenschleuderpreis.jpg" alt="" width="120" height="120" align="left" /></a>Der in 2011 erstmalig verliehene Virenschleuder-Preis geht in seine zweite Runde. Ab dem 1. November können Unternehmen aller Branchen unter <a href="http://www.virenschleuderpreis.de" target="_blank">www.virenschleuderpreis.de</a> ihre Nominierungen für den Social Media Marketing-Preis einreichen. 2012 wird er in den zwei Kategorien &#8220;Erfolgreichste Social-Media-Marketing-Maßnahme&#8221; und &#8220;Erfolgreichste Social-Media-Marketing-Strategie&#8221; vergeben.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt im Juli 2012 auf einem eigenen Event. Das Kriterium für die Wahl der Sieger aus den beiden Shortlists heißt Effizienz. Hier gilt es zu überzeugen, dass die gesetzten Ziele auf effiziente Weise (Input vs. Output) erreicht worden sind. Nominiert werden können alle Maßnahmen und Strategien, die nicht bereits im vergangenen Jahr eingereicht worden sind.</p>
<p>Leander Wattig zum Hintergrund: &#8220;Für das Social Media Marketing gibt es kein Patentrezept. Daher möchten wir mit dem Virenschleuder-Preis vor allem den Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen fördern, um so das Thema insgesamt voran zu bringen.&#8221; In 2011 lag der Schwerpunkt noch auf der Buchbranche.</p>
<p>Carsten Raimann: &#8220;Unternehmen, die am Virenschleuder-Preis 2012 teilnehmen, werden vielfach davon profitieren. Natürlich können sie den Preis und damit Ruhm und Ehre gewinnen. Daneben schaffen wir für jede Nominierung Reichweite und bieten durch die Teilnehmer aus anderen Branchen den wichtigen Blick über den Tellerrand.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen: <a href="http://www.virenschleuderpreis.de" target="_blank">www.virenschleuderpreis.de</a></p>
<p><span id="more-18354"></span></p>
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		</item>
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		<title>Social Media Trendmonitor: Noch immer Nachholbedarf bei Unternehmen und Redaktionen</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/05/social-media-trendmonitor-noch-immer-nachholbedarf-bei-unternehmen-und-redaktionen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 10:55:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Trendmonitor]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten und PR-Fachleute haben noch immer Nachholbedarf in Sachen Social Media. Twitter &#038; Co. sind zwar in den Redaktionen und Pressestellen als "wertvolles Arbeitswerkzeug" angekommen, aber die Wahrnehmung als "notwendiges Übel" ist noch immer weit verbreitet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/05/Social-Media-Trendmonitor1.jpg" rel="shadowbox[sbpost-15812];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-15814" style="margin: 10px;" title="Social Media Trendmonitor" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/05/Social-Media-Trendmonitor1.jpg" alt="" width="140" height="90" align="left" /></a>Journalisten und PR-Fachleute haben noch immer Nachholbedarf in Sachen Social Media. Twitter &amp; Co. sind zwar in den Redaktionen und Pressestellen als &#8220;wertvolles Arbeitswerkzeug&#8221; angekommen, aber die Wahrnehmung als &#8220;notwendiges Übel&#8221; ist noch immer weit verbreitet. Das ergab der Social Media Trendmonitor 2011 &#8220;Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke in Journalismus und PR&#8221; von der dpa-Tochter <a href="http://www.newsaktuell.de" target="_blank">news aktuell</a> und Faktenkontor. 5.120 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen, Pressestellen und Redaktionen haben sich an der Untersuchung beteiligt.</p>
<p><strong>Noch immer Nachholbedarf in Sachen Social Media / Nur eine Minderheit sagt von sich &#8220;Ich bin Profi&#8221; </strong></p>
<p>Nur jede dritte Redaktion (33 Prozent) und jede vierte Pressestelle (28 Prozent) hält sich laut Studie für den Umgang mit Social Media &#8220;gut&#8221; bis &#8220;sehr gut&#8221; gerüstet. Hier sehen vor allem Online- Redaktionen (43 Prozent) und Nachrichtenagenturen (33 Prozent) optimistisch in die Zukunft. Weniger selbstbewusst zeigen sich dagegen Zeitschriften- und Tageszeitungsredaktionen. Nur jede fünfte unter ihnen (jeweils 21 Prozent) fühlt sich gut gewappnet im Umgang mit dem Web 2.0. In den Unternehmen attestieren vor allem Sprecher aus Handel (30 Prozent) und Dienstleistung (28 Prozent) ihren Firmen &#8220;gutes&#8221; oder sogar &#8220;sehr gutes&#8221; Rüstzeug für Social Media. Starken Nachholbedarf haben laut Studie noch immer Verwaltungen und Verbände (18 Prozent).</p>
<p>Doch auch wenn es um den persönlichen Umgang mit Social Media im Berufsalltag geht, hält sich das Selbstbewusstsein noch immer in Grenzen. Rund jeder dritte Befragte aus Redaktionen (35 Prozent), Pressestellen (42 Prozent) und PR-Agenturen (31 Prozent) gibt persönliche Unsicherheit im Umgang mit den neuen Kommunikationskanälen zu (&#8220;Habe noch Nachholbedarf&#8221;). &#8220;Bin Profi&#8221; behauptet nur jeder sechste Journalist (15 Prozent) und Mitarbeiter einer PR-Agentur von sich (17 Prozent), von den Pressesprechern sogar nur jeder zehnte (9 Prozent). Mit &#8220;einiger Erfahrung&#8221; ist laut Studie aber doch fast jeder zweite Befragte ausgestattet (Journalisten: 46 Prozent; Pressestellen: 47 Prozent; PR-Agenturen 51 Prozent). Laut Studie attestieren sich die Mitarbeiter aus PR- Agenturen die größte Kompetenz im Umgang mit dem Web 2.0.</p>
<p><strong>Social Media als tägliches Arbeitstool etabliert / Relevanz von Social Media in Redaktionen rückläufig / Noch immer jeder sechste ohne Social Media Account </strong></p>
<p>Social Media ist in Redaktionen und Unternehmen angekommen. Fast jeder zweite Journalisten (44 Prozent) empfindet Social Media als &#8220;wertvolles Arbeitswerkzeug&#8221;. Vor allem in Online-Redaktionen (61 Prozent), Nachrichtenagenturen (52 Prozent) und Rundfunksendern (50 Prozent) ist man überdurchschnittlich aufgeschlossen gegenüber Informationen aus dem Web 2.0. In Pressestellen und PR-Agenturen ist die Begeisterung noch größer. Mehr als die Hälfte aller PR-Profis setzt Social Media inzwischen im Arbeitsalltag ein (Pressestellen: 54 Prozent; PR-Agenturen: 62 Prozent).</p>
<p>Allerdings zeigt die Studie auch, dass &#8220;wertvolles Arbeitswerkzeug&#8221; in den Redaktionen nicht gleichbedeutend ist mit &#8220;großer Relevanz&#8221; für die eigene Arbeit. Denn mehr als die Hälfte aller befragten Journalisten attestiert Social Media gleichzeitig eine &#8220;geringe&#8221; bis &#8220;gar keine Relevanz&#8221; (63 Prozent). Nur für gut jeden dritten Redakteur (35 Prozent) spielen die sozialen Medien im Arbeitsalltag eine wichtige Rolle. Ein ähnlich kritisches Bild gegenüber Social Media zeigt sich auch in den Pressestellen. Für die Mehrheit aller Pressesprecher hat Social Media noch immer &#8220;geringe&#8221; bis &#8220;gar keine Relevanz&#8221; (52 Prozent).</p>
<p>Spannend ist ein Vergleich zum Medien-Trendmonitor von September 2010 &#8211; ebenfalls von news aktuell und Faktenkontor initiiert. Damals schrieb fast jeder zweite Journalist Twitter, Facebook &amp; Co noch &#8220;hohe&#8221; (47 Prozent) oder gar &#8220;sehr hohe&#8221; Relevanz (acht Prozent) für die redaktionelle Arbeit zu. Nur ein Drittel war damals vom Gegenteil überzeugt (35 Prozent). (Quelle: Medien-Trendmonitor, September 2010)</p>
<p>Journalisten arbeiten am intensivsten mit Facebook (59 Prozent), gefolgt von Youtube (48 Prozent) und Xing (42 Prozent). Twitter logiert auf Platz vier. Erstaunlich, dass laut Studie noch immer jeder sechste Journalist (17 Prozent) komplett auf die Nutzung sozialer Dienste im Arbeitsalltag verzichtet. Auch in Pressestellen ist Facebook das beliebteste Social Network bei der täglichen Arbeit (62 Prozent), gefolgt von XING (48 Prozent) und Twitter auf Platz drei (47 Prozent). YouTube steht an vierter Stelle (41 Prozent). Überraschend auch hier: 15 Prozent aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Pressestellen verzichten komplett auf Social Media für ihre Kommunikation.</p>
<p><strong>Social Media für jeden vierten Journalisten und Pressesprecher &#8220;notwendiges Übel&#8221; / Für Social Media-Aktivitäten sind hauptsächlich Pressestellen und Online-Redaktionen zuständig / Fast jedes zweite Unternehmen und jede zweite Redaktion investiert nicht in Social Media </strong></p>
<p>Gut jeder dritte Journalist empfindet Social Media als &#8220;Nervkram&#8221; oder &#8220;notwendiges Übel&#8221;, so die aktuelle Studie (38 Prozent). Das gilt vor allem für Journalisten aus Zeitschriften- (46 Prozent) und Tageszeitungsredaktionen (39 Prozent). Auch gut jeder vierte Mitarbeiter einer Pressestelle kann dieses Gefühl nachvollziehen (28 Prozent). Doch zum Glück ist Social Media nicht nur Qual sondern bringt jedem vierten Nutzer, ob Journalist oder PR-Profi, auch &#8220;großen Spaß&#8221;. (Journalisten: 25 Prozent; Pressestellen: 21 Prozent; PR-Agenturen: 25 Prozent). Zuständig für den Einsatz von Social Media-Tools in Redaktionen sind vor allem die Online-Redakteure (39 Prozent). In Unternehmen sind es die Presseabteilungen (47 Prozent), gefolgt vom Marketingteam (27 Prozent).</p>
<p>Und obwohl sich alle einig sind, dass der Einsatz von Social Media im Arbeitsalltag weiter steigen wird (Journalisten: 64 Prozent; Pressestellen: 79 Prozent; PR-Agenturen: 84 Prozent), planen fast die Hälfte aller Unternehmen (46 Prozent) und Redaktionen (43 Prozent) keine Investition in Social Media. Bedauerlich: Denn laut Studie erleichtert Social Media den Austausch zwischen Redaktionen und PR-Verantwortlichen.</p>
<p><strong>Weitere Ergebnisse</strong></p>
<ul>
<li>64 Prozent der Journalisten, 79 Prozent der Pressestellen, 84 Prozent der PR-Agenturmitarbeiter sind sich einig: Die eigenen Social Media-Aktivitäten werden in 2011 weiter wachsen.</li>
<li>51 Prozent der Journalisten und 64 Prozent der Pressestellen meinen: Social Media revolutioniert die Kommunikationsarbeit von Unternehmen.</li>
<li>23 Prozent der PR-Agenturen denkt beim Thema Social Media auch an neue Arbeitsplätze.</li>
<li>25 Prozent der Pressestellen meint: Social Media macht meine Arbeit schwieriger. 22 Prozent glauben, das Web 2.0 macht ihre Arbeit effektiver.</li>
<li>Die meisten Journalisten, Pressesprecher und PR-Fachkräfte twittern, bloggen oder kommentieren drei Mal pro Woche aktiv für das eigene Unternehmen oder die eigene Redaktion. Ein Drittel aller Befragten setzt Social Media fürs Unternehmen oder für die Redaktion überhaupt nicht ein.</li>
</ul>
<p><strong>Über den Social Media Trendmonitor 2011:</strong><br />
- Titel: &#8220;Zwischen Hype und Hoffnung: Die Nutzung sozialer Netzwerke<br />
in Journalismus und PR&#8221;<br />
- Untersuchungsdesign: Internetbefragung<br />
- Befragungszeitraum: 09. bis 28. Februar 2011<br />
- Teilnehmer: 5.120 Fach- und Führungskräfte aus PR-Agenturen und Pressestellen sowie Journalisten.</p>
<p>Das Video finden Sie unter: <a href="http://www.presseportal.de/link/YouTube" target="_blank">http://www.presseportal.de/link/YouTube</a> oder <a href="http://www.presseportal.de/link/sevenload" target="_blank">http://www.presseportal.de/link/sevenload</a></p>
<p>Unter folgenden Adressen können  Sie es herunterladen: <a href="http://ots.de/8NxTX " target="_blank">http://ots.de/8NxTX </a>(Format: mp4)<a href="http://ots.de/TsJXy" target="_blank"> http://ots.de/TsJXy</a> (Format: flv)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle:  <a href="http://www.presseportal.de/pm/6344" target="_blank">news aktuell</a><br />
<span id="more-15812"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virenschleuderpreis 2011 erstmals verliehen</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/05/virenschleuderpreis-2011-erstmals-verliehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 07:27:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
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		<category><![CDATA[virenschleuderpreis]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 7.5. wurde im Rahmen des BuchCamp in Frankfurt erstmalig der Virenschleuderpreis verliehen. Bis zum 25.4. konnten Verlage, Buchhandlungen und andere Buchschaffende ihre erfolgreichen Social-Media-Maßnahmen auf der Website virenschleuderpreis.de einreichen. Die Preisträger:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/05/bild-328.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="120" height="153" align="left" />Am 7.5. wurde im Rahmen des <a href="http://buchcamp.mixxt.de/" target="_blank">BuchCamp</a> in Frankfurt erstmalig der Virenschleuderpreis verliehen. Bis zum 25.4. konnten Verlage, Buchhandlungen und andere Buchschaffende ihre erfolgreichen Social-Media-Maßnahmen auf der Website <a href="http://virenschleuderpreis.de" target="_blank">virenschleuderpreis.de</a> einreichen.</p>
<p>In der <strong>Kategorie Verlage</strong> gewann der <a href="http://www.kunstmann.de/" target="_blank">Verlag Antje Kunstmann</a> mit der Aktion &#8220;<a href="http://virenschleuderpreis.de/post/4790570611/verlag-antje-kunstmann-marketing-fuer-den-titel-mach" target="_blank">Mach dieses Buch fertig</a>&#8220;, bei der die Leser in über 200 Youtube-Videos ihre Kreativität beim Zerstören des Schriftwerks demonstrieren konnten.</p>
<p>In der <strong>Kategorie Buchhandel</strong> gewann <a href="http://www.audible.de/" target="_blank">Audible</a> mit dem Mitarbeiter-Hörspiel &#8220;<a href="http://virenschleuderpreis.de/post/4342701682/audible-mitarbeiter-hoerspiel-ohrdebil-krise-unterm" target="_blank">Ohrdebil &#8211; Krise unterm Christbaum</a>&#8221; der Autorin Johanna Steiner.</p>
<p>Den Preis in der Kategorie <strong>Andere Buchschaffende</strong> erhielt <a href="http://www.euryclia.de/" target="_blank">euryclia</a> mit dem &#8220;<a href="http://virenschleuderpreis.de/post/4816368371/euryclia-aufbau-einer-community-rund-um-das-per" target="_blank">Aufbau einer Community rund um das per Crowdfunding finanzierte Buch &#8216;Universalcode&#8217;</a>&#8220;.</p>
<p><span id="more-15798"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Als Inspirationsquelle dienen&#8221; &#8211; Fragen zum Virenschleuder-Preis</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/04/als-inspirationsquelle-dienen-fragen-zum-virenschleuder-preis/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
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		<description><![CDATA[fachmedien.net sprach mit Leander Wattig, der zusammen mit Carsten Raimann die erfolgreichsten Marketing-Maßnahmen der Buchbranche im Social Web sucht. Der Preis für die ansteckendste "Virenschleuder" wird 2011 zum ersten Mal verliehen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/04/2011-04-12_115417.jpg" alt="2011-04-12 115417" hspace="10" vspace="10" width="210" height="200" align="left" /></strong></p>
<p>fachmedien.net sprach mit Leander Wattig, der zusammen mit Carsten Raimann die erfolgreichsten Marketing-Maßnahmen der Buchbranche im Social Web sucht. Der Preis für die ansteckendste &#8220;Virenschleuder&#8221; wird 2011 zum ersten Mal  verliehen.</p>
<p><strong>Erklären Sie uns doch bitte kurz: Was ist das Ziel des Virenschleuder-Preises?</strong></p>
<p>Wir suchen mit dem Virenschleuder-Preis die erfolgreichsten Marketing-Maßnahmen der Buchbranche im Social Web. Diese wollen wir auszeichnen. Der Preis richtet sich an drei Gruppen: 1. Verlage, 2. Buchhandlungen und 3. andere Buchschaffende (Dienstleister, Lektoren, Autoren etc.). Sie alle können ihre erfolgreichen Social-Media-Maßnahmen präsentieren und bewerten lassen. Der Virenschleuder-Preis wird daher in drei Kategorien verliehen. Im Kern geht es aber nicht primär um eine Preisvergabe. Wir wollen vor allem sichtbar machen, welche Art von Marketing-Maßnahmen in der Buchbranche mit Erfolg umgesetzt werden, damit sie anderen Unternehmen als Inspirationsquelle dienen können. Daher veröffentlichen wir auch alle Einreichungen auf der Website <a href="http://virenschleuderpreis.de" target="_blank">virenschleuderpreis.de</a>. Schließlich geht es 2011 nicht mehr darum, verstehen zu müssen, dass das Social Web wichtig ist, sondern wie man es als Unternehmen für seine Ziele konkret nutzen kann. &#8211; <strong>Noch bis zum 25.04.2011</strong> können Marketing-Maßnahmen ganz einfach <a href="http://virenschleuderpreis.de/mitmachen" target="_blank">über das Formular auf dieser Seite</a> nominiert werden.</p>
<p><strong>Wie sind Sie auf die Idee gekommen und woher kommt der Name?</strong></p>
<p>Letztes Jahr habe ich zusammen mit der HTWK Leipzig <a href="http://wasmitbuechern.de/index.php/ringvorlesung-medienunternehmen-in-sozialen-netzwerken/" target="_blank">eine Ringvorlesung</a> organisiert, deren Eröffnungssprecher der <a href="http://wasmitbuechern.de/index.php/ringvorlesung-medienunternehmen-in-sozialen-netzwerken/#paragraph1" target="_blank">Terzio-Verleger Ralph Möllers</a> war. Er sprach darüber, wie sein Verlag die sozialen Netzwerke nutzt und wer sich im Verlag um diese Themen kümmert. Die zuständige Mitarbeiterin, <a href="http://www.terzio.de/kontakt-details/contact/presse-pr-veranstaltungen-lesungen.html" target="_blank">Melanie Buschkühl</a>, bezeichnet sich selbst ironisch als Virenschleuder. Das haben wir aufgegriffen für unseren Preis. Das Social Web lebt schließlich von der viralen Verbreitung von Inhalten. Nur wer es schafft, dass andere die eigene Botschaft freiwillig verbreiten, kann Reichweite aufbauen. &#8211; Wir haben Melanie Buschkühl zudem einfach mal gefragt, was aus ihrer Sicht eine gute &#8220;Virenschleuder&#8221; ausmacht: <a href="http://virenschleuderpreis.de/post/3852368971/eine-virenschleuder-fiebert-fuer-ihr-thema" target="_blank">ihre Antworten</a></p>
<p><strong>Wer sind die Initiatoren?</strong></p>
<p>Der Preis ist eine Initiative von <a href="http://virenschleuderpreis.de/team" target="_blank">Carsten Raimann</a> (<a href="http://booksbrains.wordpress.com/" target="_blank">Books &amp; Brains</a>) und <a href="http://leanderwattig.de" target="_blank">mir</a>. Wir hatten passenderweise zum ersten Mal über die sozialen Netzwerke Kontakt miteinander und wollten schon lange ein gemeinsames Projekt auf die Beine stellen. So kam am Ende die Idee des Virenschleuder-Preises zustande, die bei mir zudem nahtlos an eines meiner anderen Projekte, <a href="http://wasmitbuechern.de/" target="_blank">Ich mach was mit Büchern</a>, anknüpft. Beide Projekte sollen dazu dienen, die Buchbranche noch besser miteinander zu vernetzen. Denn passend zum Social Web geht es ja heute darum, weniger in Konkurrenz-Situationen und mehr in Kooperationen und Win-Win-Verhältnissen zu denken.</p>
<p><strong>&#8220;Social Web&#8221;  ist ein etwas unklarer Begriff. Was zählt für Sie dazu?</strong></p>
<p>Für mich persönlich sind Begriffe wie &#8220;Social Media&#8221; und &#8220;Social Web&#8221; Begriffe des Überganges, die uns den Wandel zu begreifen helfen. Letztlich bietet das Internet per se die interaktiven und die Kommunikationsmöglichkeiten, welche wir nun einfach zunehmend nutzen. Weil die daraus neu entstehenden Formen des Austausches vielen von uns erst einmal fremd erscheinen, werde solche Begriffe erfunden. Das ist verständlich, birgt aber auch Nachteile, weil dadurch auch neue Schubladen aufgemacht werden. Technisch gesehen gibt es heute beispielsweise zwischen Blogs und anderen Websites häufig keinen Unterschied. Die Frage ist eher, wie wir die Technik mit Leben füllen. Wie Unternehmen das tun, wollen wir mit unserem Preis zeigen.</p>
<p><strong><span id="more-15576"></span></strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Wie messen Sie den Erfolg der eingereichten Maßnahmen?</strong></p>
<p>Es wird drei Sieger geben, die am 7. Mai 2011 auf dem <a href="http://www.boersenverein.de/buchcamp" target="_blank">BuchCamp</a> in Frankfurt von uns verkündet werden: je einen in den Kategorien <em>Verlage</em>, <em>Buchhandlungen</em> und <em>andere Akteure der Buchbranche</em>. Diese werden nach zwei gleichwertigen Kriterien ausgewählt: 1. Effizienz &#8211; Wer eine Marketing-Maßnahme einreicht, soll sich dazu äußern, warum die Maßnahme aus seiner Sicht erfolgreich war und wie sich das in Zahlen darstellen lässt. Hier gilt es uns zu überzeugen, dass die genannten Ziele tatsächlich auf effiziente Weise (Input vs. Output) erreicht worden sind. 2. Beliebtheit &#8211; Jede eingereichte Maßnahme (außer Spam) wird in Form eines Blogbeitrags auf virenschleuderpreis.de veröffentlicht. Unter jedem Beitrag können die Leser wiederum &#8220;Gefällt mir&#8221; drücken kann. Als besonders beliebte Maßnahmen betrachten wir jene, die besonders viele &#8220;Likes&#8221; bekommen haben. Am Ende werden wir die Sieger danach auswählen, welche der eingereichten Maßnahmen in den drei Kategorien die beiden Kriterien besonders eindrucksvoll erfüllen. Die Kriterien gewichten wir dabei gleich stark. Natürlich sind wir nicht vollkommen objektiv. Wir werden uns aber sehr bemühen, die Auswahl maximal transparent und nachvollziehbar zu gestalten.</p>
<p><strong>Glauben Sie, die Buchbranche ist im Social Web schon angekommen?</strong></p>
<p>Ich berate ja seit über drei Jahren Unternehmen der Buchbranche auf dem Themenfeld des Marketing im Social Web. Während den Unternehmen vor ein paar Jahren viele Gesichtspunkte des Social Web noch als sehr exotisch oder Spielerei erschienen, werden die neuen Möglichkeiten mittlerweile sehr ernst genommen. Zudem lässt der Hype nach und weicht einer Nüchternheit der Betrachtung, bei der gefragt wird, wie die Instrumente des Social Web für die Unternehmensziele ganz konkret genutzt werden können. Ich empfinde diese Entwicklung als sehr positiv und versuche sie daher mit meinen eigenen Projekten wie dem Virenschleuder-Preis zu unterstützen.</p>
<p><strong>Wie ist die bisherige Resonanz zur Aktion?</strong></p>
<p>Die Resonanz ist sehr gut. Nach zwei Wochen haben wir schon zahlreiche Einreichungen von Verlagen, Buchhandlungen, Autoren, Buchbindern, Internet-Unternehmen und vielen anderen. Marketing-Maßnahmen nominiert haben u.a. schon der <a href="http://virenschleuderpreis.de/post/3762463204/eichborn-verlag-das-wappentier-fliege-als-lebendiger" target="_blank">Eichborn Verlag</a>, <a href="http://virenschleuderpreis.de/post/4342701682/audible-mitarbeiter-hoerspiel-ohrdebil-krise-unterm" target="_blank">Audible</a> der <a href="http://virenschleuderpreis.de/post/4211570884/verlag-eugen-ulmer-blogparade-auf-dem-blog" target="_blank">Ulmer Verlag</a>, <a href="http://virenschleuderpreis.de/post/4169205659/gestalten-tv-plattform-fuer-den-video-content-des" target="_blank">Gestalten</a> und der <a href="http://virenschleuderpreis.de/post/4255009663/frechverlag-facebook-seite-mitstrickzentrale-als" target="_blank">frechverlag</a>. Viele weitere Nominierungen sind angekündigt.</p>
<p><strong>Und haben Sie schon Pläne, wie es weitergeht?</strong></p>
<p>Wir werden den Virenschleuder-Preis auf jeden Fall fortführen. Es wird also auch im nächsten Jahr eine Preisverleihung geben. Natürlich werden wir das Projekt auch konzeptionell weiterentwickeln. Denkbar wäre auch die Beteiligung von Kooperationspartnern und Sponsoren. Eventuell werden wir den Virenschleuder-Preis zudem über die Buchbranche hinaus erweitern. Wir sind bei alledem offen für Vorschläge und für das Feedback der Teilnehmer. Schließlich soll es am Ende ja vor allem darum gehen, dass für möglichst viele Leute ein Mehrwert geschaffen wird.</p>
<p><strong>Mehr Informationen und Infos zur Teilnahme:</strong> <a href="http://virenschleuderpreis.de" target="_blank"><strong>http://virenschleuderpreis.de</strong></a></p>
<p>von <a href="http://fachmedien.net/author/orgel/" target="_blank"><em>Stephan Orgel</em></a></p>
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		<title>Komplexität erfolgreich managen: Fachprogramm am Kongress der Deutschen Fachpresse gibt Impulse</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 10:47:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Fachpresse]]></category>
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		<description><![CDATA[Experten informieren Experten: Mit welchen Werkzeugen und Ansätzen Fachverlage selbst komplexe Produkte an Werbekunden verkaufen können, wie Social und Mobile Media zum Verlagserfolg beitragen und wie sich redaktionelle Leistung künftig finanzieren lässt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-15560" style="margin: 10px;" title="Kongress Deutsche Fachpresse 2011" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/04/Kongress-Deutsche-Fachpresse-2011.jpg" alt="" width="140" height="133" align="left" />Experten informieren Experten: Mit welchen Werkzeugen und Ansätzen Fachverlage selbst komplexe Produkte an Werbekunden verkaufen können, wie Social und Mobile Media zum Verlagserfolg beitragen und wie sich redaktionelle Leistung künftig finanzieren lässt, das sind zentrale Themen der fünf parallelen Fachtagungen, die am 25. Mai im Rahmen des Kongresses der <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/kongress/" target="_blank">Deutschen Fachpresse</a> stattfinden. Das vollständige Fachprogramm steht jetzt unter <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/kongress online" target="_blank">www.deutsche-fachpresse.de/kongress online.</a></p>
<p>Aktuelle Entwicklungen in den Verlagsbereichen Anzeigenmarketing, Fachbuch, Management, Fachjournalismus und Online stehen im Fokus der fünf parallelen Fachtagungen am zweiten Tag des Fachpresse-Kongresses. Praxisnah setzen sich Experten wie Claus Fesel (Datev), Dr. Hermann Riedel (Carl Hanser Verlag), Helmut Graf (VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft) und Olaf Kolbrück (Deutscher Fachverlag) mit den Erfolgsfaktoren für einen modernen Fachverlag auseinander. Das Programm der Fachtagungen wurde von den Kommissionen der Deutschen Fachpresse konzipiert, die Fachtagung Fachbuch in Zusammenarbeit mit dem Verleger-Ausschuss im Börsenverein des Deutschen Buchhandels.</p>
<p>Der zweitägige Kongress der Deutschen Fachpresse bündelt als Jahrestreffen der Fachmedienbranche am 24. und 25. Mai unter dem Motto „Den Wandel nutzen – Geschäfte ausbauen“ die Expertise von mehr als 40 Gastrednern aus Wirtschaft und Medien. Der erste Kongresstag bietet den rund 500 Teilnehmern mit Vorträgen und Podiumsgesprächen Impulse für neue Ansätze und Perspektiven im Fachverlagsgeschäft. So erläutert Martin Jetter in seiner Keynote „Ändere das Spiel“, wie er IBM Deutschland als Vorsitzender der Geschäftsführung in Zeiten des Wandels zu einem global integrierten Unternehmen transformiert hat. Festlicher Höhepunkt des Kongresses ist die Verleihung der Branchenawards „Fachmedien des Jahres“ und „Fachjournalist des Jahres“ am 24. Mai mit TV-Moderatorin Astrid Frohloff.</p>
<p>Ansprechpartnerin für die Anmeldung zum Kongress der Deutschen Fachpresse ist Sabine Voss, Telefon 030 / 726298140, E-Mail: <a href="mailto:s.voss@deutsche-fachpresse.de" target="_blank">voss@deutsche-fachpresse.de</a>.</p>
<p>Quelle:<a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/no_cache/singlenews2/back/151/news/fachprogramm-am-kongress-der-deutschen-fachpresse-gibt-impulse/" target="_blank"> Deutsche Fachpresse</a><span id="more-15556"></span></p>
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		<title>Online-Trends 2011: Klassik statt Social-Media-Hype</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Jan 2011 09:08:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absolit Consulting]]></category>
		<category><![CDATA[online marketing trends 2011]]></category>
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		<description><![CDATA[Unangefochten vorn liegen bei Online-affinen Unternehmen die Themen Suchmaschinenoptimierung, Webanalyse, E-Mail-Marketing und Usability. Neunzig Prozent setzen diese Techniken ein oder planen den Einsatz. Immerhin jedes zweite Unternehmen setzt auch schon Social Media Marketing ein, ein Viertel plant den Einsatz. Das sind die Ergebnisse der Befragung &#8220;Online Marketing Trends 2011&#8243;, die Absolit Consulting im Dezember 2010 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/bild-277.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="180" height="112" align="left" />Unangefochten vorn liegen bei Online-affinen Unternehmen die Themen Suchmaschinenoptimierung, Webanalyse, E-Mail-Marketing und Usability. Neunzig Prozent setzen diese Techniken ein oder planen den Einsatz. Immerhin jedes zweite Unternehmen setzt auch schon Social Media Marketing ein, ein Viertel plant den Einsatz. Das sind die Ergebnisse der Befragung &#8220;Online Marketing Trends 2011&#8243;, die <a href="http://www.absolit.de" target="_blank">Absolit Consulting</a> im Dezember 2010 durchgeführt hat.<span id="more-13817"></span></p>
<p><strong><span style="font-weight: bold;">Problemkind Monitoring</span></strong></p>
<p>&#8220;Über Social Media Marketing wird derzeit zwar viel geredet, aber trotz der niedrigen Einstiegshürden wenig getan&#8221; resümiert Torsten Schwarz, der Autor der Studie. Er bezeichnet es sogar als gefährlich, dass nur wenige Unternehmen das Social Web gezielt beobachten. Nur 40,2 Prozent betreiben Monitoring, das heißt sie verfolgen Kommentare über das eigene Unternehmen. 49,6 Prozent setzen auf Social Media Marketing mit eigenen Facebookseiten oder Twitterprofilen. Schwarz schlussfolgert: &#8220;Jedes zehnte Unternehmen ist also im Social Web aktiv ohne zu wissen, worum es dabei geht. Dieser blinde Aktionismus ist wie fahren ohne Führerschein&#8221;.</p>
<p><strong>Mobile Marketing: App-Economy noch weit entfernt</strong></p>
<p>Mobile Marketing ist noch weit davon entfernt, zum Massenphänomen zu werden. Erst 12,9 Prozent setzen iPhone-Apps oder Smartphone-optimierte Webseiten ein. Jedoch ist hier das größte Wachstumspotenzial, denn knapp ein Viertel der Unternehmen planen den Einsatz. Damit gehört Mobile zusammen mit Social Web und Usability zu den Themen, deren Einsatz die meisten Unternehmen für 2011 planen.</p>
<p>Die Studie wird alle zwei Jahre gemeinsam mit dem Marktforschungs-Unternehmen <a href="http://www.rogator.de/" target="_blank">Rogator AG</a> durchgeführt. 235 Fragebögen online-affiner Unternehmen wurden ausgewertet. Die Auswertung erfolgt auch nach Unternehmensgröße. So sind kleine Unternehmen häufiger im Social Web und mit Blogs aktiv, als größere. Die Meinungen im Social Web scheint nur ganz wenige Großunternehmen zu interessieren: Nur 27,8 Prozent der Unternehmen mit über fünfhundert Mitarbeitern betreiben Social Media Monitoring.</p>
<p>Die Kurzversion der Studie &#8220;Online Marketing Trends 2011&#8243;  kann kostenlos von <a href="http://absolit.de/Trends" target="_blank">absolit.de/Trends</a> heruntergeladen werden.</p>
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		<title>Gute Vorsätze</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Jan 2011 08:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Karle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Rauchen aufhören und mit Trennkost anfangen, mehr Sport treiben und weniger Stress im Büro: Am Beginn eines neues Jahres stehen viele gute Absichten. Das gilt auch für Fachverleger und Medienmacher. Lassen Sie das alte Jahr Revue passieren und starten Sie mit überlegten Vorsätzen ins Jahr 2011. Fachmedien.net gibt ein paar Denkanstöße.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-13735" style="margin: 10px;" title="Torbz - Fotolia" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/01/Fotolia_28769117_XS.jpg" alt="" width="200" height="150" align="left" />Mit dem Rauchen aufhören und mit Trennkost anfangen, mehr Sport treiben und weniger Stress im Büro: Am Beginn eines neues Jahres stehen viele gute Absichten. Das gilt auch für Fachverleger und Medienmacher. Lassen Sie das alte Jahr Revue passieren und starten Sie mit überlegten Vorsätzen ins Jahr 2011. Fachmedien.net gibt ein paar Denkanstöße.</p>
<p><strong>Unruhig bleiben</strong>: „Print is back“, rief Verleger Hubert Burda im November bei den VDZ-Zeitschriftentagen vom Podium. Die Krise sei überstanden, die Geschäfte laufen. „Das Vertriebsgeschäft ist stabil, und die Anzeigenumsätze wachsen wieder“, fasste er die gegenwärtige Lage zusammen. Das beruhigt die Pessimisten, die noch vor ein, zwei Jahren die Verlagsbranche auf Titanic-Jungfernfahrt wähnten. Doch die frohe Botschaft des VDZ-Präsidenten Burda darf nicht missverstanden werden: Die Zyklen wirtschaftlicher Verwehungen und technologischer Sprünge werden immer kürzer. Darauf müssen sich auch die Fachmedien einstellen. „Business as usual“ war früher – kreative Unruhe stiften, Bewährtes neu wiegen und Neues aufmerksam prüfen, das gehört heute mehr denn je zu den verlegerischen Kernaufgaben.<span id="more-13732"></span><br />
<strong><br />
Experimente wagen</strong>: „Social Media“ ist das ungekrönte „Wort des Jahres 2010“ in der Medienbranche. Es hat polarisiert, die Agenda von Kongressen dominiert, Fans und „Gefällt mir“-Drücker-Kolonnen hervorgebracht, aber auch viele Zweifler, Ratsuchende, Unentschlossene. „Die Hersteller von Investitionsgütern definieren derzeit ihre Mediaplanung neu, und Social Media spielt dabei eine wichtige Rolle“, hat Mediaexperte Thomas Koch in einem ausführlichen Interview auf Fachmedien.net gesagt. Und, an die Adresse der Fachverlage gerichtet, hinzugefügt: „Spätestens jetzt sollte mit dem Experimentieren begonnen werden.“<br />
<strong><br />
Den Kern der Sache erkennen</strong>: Facebook, Xing, Twitter, Youtube &amp; Co sind nicht die Erfinder, sondern die digitalen Nachkommen klassischer sozialer Netzwerke. Deshalb muss Fachverlegern nicht der Angstschweiß auf die Stirn treten. Gute, führende Fachmedien organisieren seit jeher das, was heutzutage als „Community“ bezeichnet wird: Sie schaffen Marktplätze und Treffpunkte, wo sich Branchenprofis und Experten austauschen. „Die Fachverlage müssen diese Gemeinschaften organisieren und erreichen, das ist ihre Aufgabe – und ihr Kapital“, sagt Koch. Das Ganze auf digital programmiertes Netzwerken zu reduzieren, verkennt den Kern der Sache. Denn Business-to-Business lebt nicht nur in gedruckten und digitalen Medien, sondern auch in Seminaren, auf Kongressen und Partys. Jeder Fachverlag muss für sich und seine Medien herausfinden, wie und was am besten zusammenpasst.</p>
<p><strong>Um die Ecke denken</strong>: Die Unternehmensberater Anja Förster und Peter Kreuz reden der permanenten Innovation das Wort und predigen das Querdenken. Sie belassen es nicht bei großen Worten, sondern machen selbst vor, wie es geht:<br />
Für Ihr neues Buch „Nur Tote bleiben liegen“ (Untertitel: „Entfesseln Sie das lebendige Potenzial in Ihrem Unternehmen“) bedienen sie nicht nur die herkömmliche Vermarktungsmaschine mit Pressemitteilungen, Anzeigen, Lesungen. Sie haben beispielsweise auf der Innenseite des Schutzumschlags 484 Porträts von Menschen abgebildet (doppelt so viele wurden eingesendet), die das Anliegen ihres Buches verkörpern. Das Beraterduo kann sich freuen:<br />
Zum einen über ein außergewöhnliches Innencover, zum anderen über mehr als 900 Multiplikatoren, die das Buch in ihrem Freundes- und Kollegenkreis vorstellen. Wie eine Musikband gehen Förster/Kreuz mit ihrem Buch auf Tournee, im Frühjahr 2011 noch die Roadshow „30 Gigs in 30 Tagen“ folgen.<br />
Und was planen Sie 2011 Um-die-Ecke-Gedachtes, liebe Fachverleger?</p>
<p><strong>Überraschend agieren</strong>: Wenn Werbungtreibender und Fachmedien-Macher über Geschäfte reden, kommt meistens eine Anzeige dabei heraus. Das muss nicht schlecht sein, aber es geht auch ganz anders: Der nordrhein-westfälische Klinkenhersteller Franz Schneider Brakel (FSB) und „Baumeister – Zeitschrift für Architektur“ aus dem Münchner Callwey Verlag haben gemeinsam einen Groschenroman entwickelt. Das Konzept dazu hat die Redaktion des Fachmagazins entwickelt: Die fünf renommierten Autoren Harald Martenstein, Alex Capus, Tilman Spengler, Joseph von Westphalen und Willi Winkler wurden beauftragt, ein Wochenende auf Schloss Gehrden in der Nähe des FSB-Firmensitzes Brakel zu verbringen und eine Kurzgeschichte zu verfassen.<br />
Die Künstler hatten freies Spiel. Einzige Vorgabe war, dass der FSB-Claim „Sie haben es in der Hand“ in der Story auftaucht. Herausgekommen ist das Groschenheft „Das Treffen in Brakel“, das dem Architektur-Magazin „Baumeister“ beigelegt wurde. Ein Beispiel dafür, wie man auf originelle Weise neue Wege beschreiten kann.<br />
<strong><br />
Stärken vertrauen</strong>: Deutliche Worte zum Medienwandel fand der Schweizer Verleger Michael Ringier bei seinem Vortrag auf dem VDZ-Kongress in Berlin. „Es gibt keine Schwarmintelligenz, dafür haben wir den digitalen Mob“, konterte er jenen Hohepriestern, die das Internet als vernetzende Schlaumach-Maschine preisen. Dabei steht Ringier nicht im Verdacht, sich neuen Entwicklungen zu verweigern. Er ist stets online und fühlt sich ohne Blackberry schon ein wenig amputiert. Den Verlegern diktierte er ins Überlebensbuch: „Inhalte bleiben noch für viele Jahre unser Geschäft. Wir erreichen Millionen, weil wir Inhalte verkaufen, die wir den Journalisten verdanken. Wir brauchen journalistisches Edelmetall“. Verlage müssten sich im Medienwandel behaupten, ähnlich wie das die Malerei nach Erfindung der Fotografie getan habe. Konkrete Rezepte, wie sich das Geschäftsmodell der traditionellen Medienhäuser diesem Wandel erfolgreich anpassen kann, hat Ringier nicht verraten. Dieser Herausforderung müssen sich die Verleger auch 2011 selbst stellen. Nebenbei sei erwähnt: Bislang verdienen Verlage in neuen Märkten vor allem durch Online-Rubrikenanzeigen, E-Commerce-Plattformen, Games und Internetshops. Ringier: „Das ist die digitale Realität bei den Verlagen.“</p>
<p><strong>Gewohnheiten prüfen</strong>: Ein ganz wichtiger Vorsatz für 2011 und alle Jahre, die dann noch kommen mögen: Streichen Sie den Spruch „Das haben wir schon immer so gemacht.“ Dadurch wird nur unnötig Luft verbraucht. Was früher gut und richtig war, muss es heute nicht mehr sein. Zu sehr und zu schnell hat sich die Art der Mediennutzung verändert, als dass solche überkommenen Weisheiten noch gelten dürfen. Eine kleine Denkübung: Wie sähe Ihr Verlag, Ihr Geschäftsmodell, Ihre Organisation, Ihr Führungsstil, Ihr Personal, Ihr Medienportfolio, Ihre Zeitschrift aus, wenn Sie all das heute neu starten würden?</p>
<p><strong>Qualitäten zeigen</strong>: Eine Bitte zum Schluss: Der Begriff „Qualität“ sprudelt so zuverlässig aus den Verlagshäusern wie der Espresso aus dem Kaffeeautomaten. Allerdings ungefiltert, ungeprüft, unbewiesen. Nur weil man sich Fachverlag nennt, ist das noch längst kein Gütesiegel. Und es gibt es immer noch reichlich Zeitschriften und Internetseiten, die nicht einlösen, was ihre Verleger so oft versprechen. Fachlektüre muss nicht wehtun – das ist ein Grundsatz, dem sich alle Medienmacher verpflichtet fühlen sollten.<br />
Schließlich wird zu Recht immer wieder darauf hingewiesen, dass die Leser ein Premium-Publikum sind, nämlich Entscheider. Die inhalieren nicht nur ihr Branchenblatt und stöbern auf den Fachmedien-Websites, sondern sind als Leser von „Spiegel“, „Zeit“, „Wirtschaftswoche“ &amp; Co echte Qualität gewohnt.</p>
<p><em>von</em><a href="http://fachmedien.net/author/karle/" target="_blank"> <em>Roland Karle</em></a></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild<em>: </em>© Torbz &#8211; Fotolia.com</span></p>
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		<title>Skript: Ansatzpunkte für Social Media Marketing von Buchverlagen</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 09:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verlagsberater Leander Wattig hat die Präsentationsfolien zu seinem Vortrag auf dem AK-Vertriebsleiter-Treffen des Börsenverein-Landesverbandes Niedersachsen-Bremen auf seiner Website freigeschaltet. Thema sind geeignete &#8220;Ansatzpunkte für das Social Media Marketing von Buchverlagen&#8221;. Das Skript ist 116 Seiten stark und verweist unter anderem auf den sinnvollen Einsatz von Diensten wie facebook, flickr oder twitter. Zum Download auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/09/bild-228.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="160" height="129" align="left" />Verlagsberater Leander Wattig hat die Präsentationsfolien zu seinem Vortrag auf dem AK-Vertriebsleiter-Treffen des Börsenverein-Landesverbandes Niedersachsen-Bremen auf seiner Website freigeschaltet.</p>
<p>Thema sind geeignete &#8220;Ansatzpunkte für das Social Media Marketing von Buchverlagen&#8221;. Das Skript ist 116 Seiten stark und verweist unter anderem auf den sinnvollen Einsatz von Diensten wie facebook, flickr oder twitter.</p>
<p>Zum Download auf der Website: <a href="http://leanderwattig.de/index.php/2010/09/16/prasentationsfolien-zu-vortrag-ansatzpunkte-fur-das-social-media-marketing-von-buchverlagen/" target="_blank">leanderwattig.de</a></p>
<p><span id="more-12610"></span></p>
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		<title>&#8220;Social Media ist für Fachverlage spannend&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 08:48:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Karle</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Thomas Koch, Vize-Geschäftsführer der Düsseldorfer Agentur Crossmedia, erzählt im ersten Teil des Interviews mit fachmedien.net-Autor Roland Karle, weshalb der Werbeaufschwung trügerisch ist, warum Fachverlage jetzt experimentieren müssen und wie sich mit exklusiven Informationen Geld verdienen lässt. Sie sind noch kein Mitglied von PUBLISHERnet, dem B2B-Netzwerk der Verlags- und Kommunikationsbranche? Dann melden Sie sich hier kostenlos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><img class="alignleft size-full wp-image-12350" style="margin: 10px;" title="Thomas Koch" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/08/Thomas-Koch.jpg" alt="" width="200" height="201" align="left" /></em>Thomas Koch, Vize-Geschäftsführer der Düsseldorfer Agentur Crossmedia, erzählt im ersten Teil des Interviews mit fachmedien.net-Autor Roland Karle, weshalb der Werbeaufschwung trügerisch ist, warum Fachverlage jetzt experimentieren müssen und wie sich mit exklusiven Informationen Geld verdienen lässt.</p>
<p><a href="http://redir.ec/nlPh" target="_blank"><img title="publishernet-Direktzugang" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/06/weiterlesen_auf_publishernet.jpg" alt="" width="130" height="49" /></a></p>
<p><span id="more-12342"></span></p>
<p><strong>Sie sind noch kein Mitglied von PUBLISHERnet, dem   B2B-Netzwerk der Verlags- und Kommunikationsbranche? Dann melden Sie  sich hier  kostenlos und unverbindlich an:</strong><br />
<a href="http://redir.ec/rcDJ" target="_blank"><strong>http://www.publishernet.de/online-registrierung/</strong></a></p>
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</strong></a></p>
<p><a href="http://redir.ec/b7kX" target="_blank"></a></p>
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