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	<title>fachmedien.net &#187; Fachzeitschriften</title>
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	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
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		<title>Neue interdisziplinäre Fachzeitschrift für Weiterbildungsassistenten</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 09:59:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[ärztliche Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Facharzt]]></category>
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		<category><![CDATA[Thieme Verlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Mindestens fünf Jahre dauert es, bis sich ärztliche Berufseinsteiger zur Facharztprüfung melden können. Und ganz gleich ob sie Chirurg, Internist oder Kinderarzt werden wollen: Während dieser Weiterbildungszeit ist für sie interdisziplinäres Fachwissen unverzichtbar. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-14164" style="margin: 10px;" title="lege artis" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/02/lege-artis.jpg" alt="" width="140" height="183" align="left" />Mindestens fünf Jahre dauert es, bis sich ärztliche Berufseinsteiger zur Facharztprüfung melden können. Und ganz gleich ob sie Chirurg, Internist oder Kinderarzt werden wollen: Während dieser Weiterbildungszeit ist für sie interdisziplinäres Fachwissen unverzichtbar. Das können Weiterbildungsassistenten jetzt erstmals in einer auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Fachzeitschrift beziehen: „Lege artis – Das Magazin zur ärztlichen Weiterbildung“ erscheint ab sofort fünfmal jährlich bei <a href="http://www.thieme.de" target="_blank">Thieme</a>. Neben Wissen aus Notfallmedizin, Schmerztherapie, Diagnostik und vielen anderen Themen bieten die Beiträge konkrete Tipps für den ärztlichen Alltag.  <span id="more-14162"></span></p>
<p>Wie gehe ich mit alkoholisierten Patienten um, was mache ich bei plötzlich auftretenden Bauchschmerzen oder wann ist ein minimal-invasiver Eingriff, die sogenannte Schlüssellochchirurgie, sinnvoll: Diese und viele Fragen mehr können sich im Alltag eines Weiterbildungsassistenten stellen. Dann kommt es darauf an, rasch und sicher zu handeln. Herzstück der neuen Zeitschrift bilden daher Fachbeiträge von Experten zu verschiedenen medizinischen Themen. „Dabei ist der interdisziplinäre Blick in allen Beiträgen Programm“, sagt Basil Ringewaldt, Verlagsbereichsleiter Klinik und Praxis im Georg Thieme Verlag. Die Zeitschrift vermittelt Diagnose- und Behandlungstipps bei akuten Notfällen, Übersichtsarbeiten oder Schritt-für-Schritt-Anleitungen etwa bei plötzlicher Atemnot: „Wir möchten unseren Lesern mit einem breiten Themenspektrum und vielen Tipps und Tricks „Kochrezepte“ für die Weiterbildungszeit an die Hand geben“, ergänzt Ringewaldt, der die Fachzeitschrift inhaltlich konzipiert hat.</p>
<p>Beiträge in den Rubriken „Forschung“, „Recht“, „Kommunikation“ und „Selbstmanagement“ ergänzen in „Lege artis“ das medizinische Fachwissen. Worauf Ärzte bei der Aufklärung von Jugendlichen achten sollten, wie ein gutes Arzt-Patienten-Gespräch gelingt, und Berufshaftpflicht sind die Themen des ersten Heftes. In den regelmäßig erscheinenden „Schlüsselerlebnissen“ kommen Weiterbildungsassistenten mit einschneidenden Erfahrungen aus der Praxis selbst zu Wort. Damit die Kollegen diese Informationen nach allen Regeln der Kunst anwenden können, werden sie von routinierten Klinikern kommentiert. Sie geben außerdem Empfehlungen für den Umgang mit ähnlichen Situationen. Zusätzlich finden Leser Informationen über aktuelle Fortbildungsangebote, weiterbildende Kliniken oder neue Literatur.</p>
<p>„Lege artis“ richtet sich an alle Weiterbildungsassistenten, die sich praxisorientiert weiterbilden möchten. Um die für sie wichtigen Themen passgenau auszuwählen und aufzubereiten, arbeiten Redaktion, Herausgeber, ein Experten-Panel und ein Leserbeirat eng zusammen. Zum fachübergreifenden Konzept gehört dabei auch das interdisziplinäre Herausgeberteam: Professor Dr. med. Peter R. Galle, Direktor der I. Medizinischen Klinik und Poliklinik in Mainz, Professor Dr. med. Götz Geldner, Direktor der Klinik für Anästhesie, Intensivmedizin, Schmerztherapie und Notfallmedizin am Klinikum Ludwigsburg, Professor Dr. med. Alfred Königsrainer, Direktor der Universitätsklinik für Allgemeine, Viszeral- und Transplantationschirurgie in Tübingen und Professor Dr. med. Frank-Gerald B. Pajonk, Chefarzt der Privat-Nerven-Klinik Dr. Kurt Fontheim in Liebenburg.</p>
<p>Die neue Fachzeitschrift „Lege artis“ erscheint mit fünf Ausgaben pro Jahr. Im ersten Jahr bietet der Verlag das Jahresabonnement zum Kennenlernpreis von 59 Euro zzgl. Versandkosten an. Abonnenten können in der Online-Ausgabe auf zusätzliche Fachbeiträge zugreifen. Weitere Informationen finden Interessierte auch im Internet unter <a href="http://www.thieme.de/legeartis" target="_blank">www.thieme.de/legeartis.</a></p>
<p>Quelle: <a href="http://www.thieme.de/fz/legeartis.html" target="_blank">Thieme</a></p>
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		<title>Verlag Neuer Merkur verkauft zwei Fachzeitschriften an De Gruyter</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/12/verlag-neuer-merkur-verkauft-zwei-fachzeitschriften-an-de-gruyter/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Dec 2010 10:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ABI-Technik]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Verlag Neuer Merkur GmbH (München) verkaufte an De Gruyter (Berlin) zum 1. Januar 2011 zwei seiner quartalsweise erscheinenden Fachzeitschriftentitel.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/12/Verlag-Neuer-Merkur.jpg" rel="shadowbox[sbpost-13692];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-13694" style="margin: 10px;" title="Verlag Neuer Merkur" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/12/Verlag-Neuer-Merkur.jpg" alt="" align="left" width="140" height="80" /></a>Die <a href="http://www.vnmonline.de" target="_blank">Verlag Neuer Merkur GmbH</a> (München) verkaufte an De Gruyter (Berlin) zum 1. Januar 2011 zwei seiner quartalsweise erscheinenden Fachzeitschriftentitel: &#8220;BIOmaterialien. Interdisciplinary Journal of Functional Materials, Biomechanics and Tissue Engineering&#8221; sowie &#8220;ABI-Technik. Zeitschrift für Automation, Bau und Technik im Archiv-, Bibliotheks- und Informationswesen&#8221;.<span id="more-13692"></span></p>
<p>Der Verkauf erfolgte unter dem Gesichtspunkt, sich künftig auf die Kernkompetenzen zu konzentrieren. Damit fokussiert sich die Verlag Neuer Merkur GmbH nun verstärkt auf die Bereiche Dentaltechnik, Zahnmedizin und Medizin sowie Hauswirtschaft und Großverpflegung. Das umfassende Print- und Online-Informationsangebot für die Zielgruppen der Verlag Neuer Merkur GmbH soll auf diese Weise konsolidiert und weiter ausgebaut werden.</p>
<p>&#8220;Dieser strategisch bedeutsame Schritt&#8221;, so Burkhard P. Bierschenck, Geschäftsführender Gesellschafter der Verlag Neuer Merkur GmbH, &#8220;wird die weiteren Aktivitäten unseres Verlags stärken. &#8220;Wichtig war mir, die lange im Markt bestehenden Zeitschriften &#8216;BIOmaterialien&#8217; und &#8216;ABI-Technik&#8217; in die Hände eines ebenso traditionsreichen wie modernen Verlages zu legen. Dies ist mit dem Verkauf an De Gruyter gelungen.&#8221;</p>
<p>&#8220;Mit dem Erwerb der Zeitschriften &#8216;BIOmaterialien&#8217; und &#8216;ABI-Technik&#8217; setzt De Gruyter seinen Weg fort, sein Verlagsprofil in zwei Kernwachstumsbereichen, STM und Library Science, zu stärken&#8221;, sagt Dr. Anke Beck, Vice President Publishing De Gruyter. &#8220;Wir freuen uns darauf, die beiden Zeitschriften weiter zu entwickeln. Dies entspricht unserem Ziel, die Sparte ‚Fachinformation für Gesellschaften und Verbände’ konsequent auszubauen.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vnmonline.de/Verlag-Neuer-Merkur-verkauft-zwei-Fachzeitschriften-an-De-Gruyter" target="_blank">Verlag Neuer Merkur</a></p>
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		<title>Fachzeitschrift Wasserwirtschaft stellt BMU-Potenzialuntersuchung vor</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/09/fachzeitschrift-wasserwirtschaft-stellt-bmu-potenzialuntersuchung-vor/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 10:26:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
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		<category><![CDATA[Vieweg+Teubner]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 von derzeit 14 Prozent auf 45 Prozent zu erhöhen. Ein Viertel des bisherigen Volumens wird durch Wasserkraft erzeugt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat eine Studie zur Ermittlung des zusätzlichen Potenzials der Wasserkraft in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-12560" style="margin: 10px;" title="Wasserwirtschaft" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/09/2010-09-16_122611.jpg" alt="" align="left" width="100" height="130" />Deutschland hat sich zum Ziel gesetzt, den Anteil der erneuerbaren Energien am gesamten Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 von derzeit 14 Prozent auf 45 Prozent zu erhöhen. Ein Viertel des bisherigen Volumens wird durch Wasserkraft erzeugt. Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) hat eine Studie zur Ermittlung des zusätzlichen Potenzials der Wasserkraft in Deutschland in Auftrag gegeben, die heute veröffentlicht wird. <span id="more-12558"></span></p>
<p>Parallel zur Studie erscheint im Wiesbadener Vieweg+Teubner Verlag das Themenheft &#8220;Wasserkraftpotenzial in Deutschland&#8221; der Fachzeitschrift Wasserwirtschaft, das die zentralen Erkenntnisse vorstellt.</p>
<p>In Sachen Wasserkraft stellt sich die Frage, ob es sich dabei um einen &#8220;schlafenden Riesen&#8221; handelt oder ob wir den maximalen Ausbaugrad, der gleichzeitig sozial und ökologisch verträglich ist, schon erreicht haben. Die Gutachter der nun vorgelegten Studie kommen zu dem Schluss, dass eine Steigerung der jährlichen Kraftwerksleistung um 16 Prozent möglich ist. Voraussetzung dafür sind Modernisierungs- und Ausbaumaßnahmen der bestehenden Anlagen. Für deren Umsetzung seien aber eine Vielzahl intelligenter technischer Lösungen und ein verändertes Betriebsverhalten notwendig.</p>
<p>Bislang waren Angaben über das Potenzial, das in Deutschland an zusätzlicher Strommenge aus der Wasserkraft zu erzielen ist, sehr unterschiedlich. Es gibt Untersuchungen aus den unterschiedlichsten Lagern: Behörden, Verbände, Parteien, einzelne Energieversorger oder universitäre Einrichtungen. Allerdings sind diese nicht vergleichbar, da sie meist nur einen bestimmten Teilbereich untersuchen. Um eine verlässliche Analyse der aus Wasserkraft erzielbaren Strommenge zu erlangen, liegt der aktuellen BMU-Studie nun eine einheitliche Methode mit Hilfe des Linienpotenzials zugrunde.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.all4engineers.de" target="_blank">www.all4engineers.de</a></p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.viewegteubner.de/Pressemitteilung/2866/Wasserkraft-hat-noch-Potenzial.html" target="_blank">Springer Science + Business Media</a></p>
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		<title>&#8220;In Fachredaktionen fehlt es an erfahrenen Marktkennern&#8221;</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/09/in-fachredaktionen-fehlt-es-an-erfahrenen-marktkennern/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Roland Karle</dc:creator>
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		<category><![CDATA[thomas koch]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil des Interviews mit Roland Karle erklärt Mediaexperte Thomas Koch, warum Nachrichten in Fachzeitschriften nichts mehr zu suchen haben, welche Fehler die Verlage bei der Personalauswahl machen und warum Titel wie &#8220;Die Zeit&#8221; und &#8220;Brand eins&#8221; Vorbilder für die Fachpresse sind. Koch geht insbesondere auf die neuen Aufgaben der Fachzeitschriften ein, die nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/09/2010-09-01_094617.jpg" alt="2010-09-01 094617" hspace="10" vspace="10" width="200" height="205" align="left" />Im zweiten Teil des Interviews mit Roland Karle erklärt Mediaexperte Thomas Koch, warum Nachrichten in Fachzeitschriften nichts mehr zu suchen haben, welche Fehler die Verlage bei der Personalauswahl machen und warum Titel wie &#8220;Die Zeit&#8221; und &#8220;Brand eins&#8221; Vorbilder für die Fachpresse sind.</p>
<p>Koch geht insbesondere auf die neuen Aufgaben der Fachzeitschriften ein, die nicht mehr darin bestehen, reine Nachrichten zu verbreiten, sondern &#8220;die Nachricht hinter der Nachricht&#8221; zu bieten: &#8220;Aktuelles aufarbeiten, Hintergründe aufzeigen, Trends erkennen, Schlüsse ziehen. Das erwarte ich von der Lektüre einer Fachzeitschrift.&#8221; Verlage die das umsetzen wollten, dürften nicht an der falschen Stelle sparen und müssten wieder mehr auf branchenkundige Journalisten setzen.</p>
<p><a href="http://redir.ec/cQsH" target="_blank"><img src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/06/weiterlesen_auf_publishernet.jpg" border="0" alt="" hspace="0" align="baseline" /></a></p>
<p><span id="more-12400"></span></p>
<p><strong>Sie sind noch kein Mitglied von PUBLISHERnet, dem B2B-Netzwerk der Verlags- und Kommunikationsbranche? Dann melden Sie sich hier kostenlos und unverbindlich an:<br />
</strong><a href="http://www.publishernet.de/online-registrierung/" target="_blank"><strong>http://www.publishernet.de/online-registrierung/</strong></a></p>
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		<title>Aufschwung bei us-amerikanischen Fachmagazinen</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/06/aufschwung-bei-us-amerikanischen-fachmagazinen/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 08:42:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[ABM]]></category>
		<category><![CDATA[American Business Media Association]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie die ABM (American Business Media) in ihrem aktuellen Newsletter vermeldet, sind in Obamas Land die Anzeigenbuchungen im März/April des Jahres im Vergleich zum Vorjahr wieder angezogen. Zwar haben die Buchungen das Ausgangsniveau von 2007/2008 noch nicht wieder erreicht, dennoch lag der Anzeigenumsatz über alle 21 von ABM beobachteten Märkten hinweg nur noch bei einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/06/2010-06-30_104231.jpg" rel="shadowbox[sbpost-11665];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-11668" style="margin: 10px;" title="american business media" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/06/2010-06-30_104231.jpg" alt="" width="139" height="91" align="left" /></a>Wie die <a href="http://www.americanbusinessmedia.com" target="_blank">ABM </a>(American Business Media) in ihrem aktuellen Newsletter vermeldet, sind in Obamas Land die Anzeigenbuchungen im März/April des Jahres im Vergleich zum Vorjahr wieder angezogen. Zwar haben die Buchungen das Ausgangsniveau von 2007/2008 noch nicht wieder erreicht, dennoch lag der Anzeigenumsatz über alle 21 von ABM beobachteten Märkten hinweg nur noch bei einem Minus von 4%. <span id="more-11665"></span></p>
<p>Gewinner dieses Aufschwungs waren die Märkte „Luft, Raumfahrt &amp; Militär“ mit +3,5%, „Gesundheit“ mit einem Zuwachs von 9,9% sowie „Verschiedenes“, deren Titel sogar mit 13,1% satt zulegten.</p>
<p>Hier der <a href="http://www.americanbusinessmedia.com/abm/Business_Information_Network.asp " target="_blank">Link </a>zu den Monatsauswertungen und der Report April 2010 zum <a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/06/BIN_20Apr_1004.pdf">download</a></p>
<p>Quelle: Newsletter <a href="http://www.americanbusinessmedia.com/abm/NewsBot.asp?MODE=VIEW&amp;ID=2322#APRILBIN" target="_blank">ABM</a></p>
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		<title>B2B-Entscheideranalyse: Fachzeitschriften werden am meisten genutzt</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 07:11:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[b2b-entscheideranalyse]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Fachpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Fachpresse hat zum Kongress der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden ihre von TNS Emnid durchgeführte &#8220;B2B-Entscheideranalyse 2010&#8243; vorgestellt. Demnach sind Fachzeitschriften mit 85 Prozent immer noch die am meisten genutzte Mediengattung bei den 7,2 Millionen Professionellen Entscheidern in Deutschland. TNS Emnid hat hierzu in 600 Telefoninterviews Professionelle Entscheider repräsentativ zu ihrem Informationsverhalten und zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/05/bild-188.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="120" height="170" align="left" />Die Deutsche Fachpresse hat zum Kongress der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden ihre von TNS Emnid durchgeführte &#8220;B2B-Entscheideranalyse 2010&#8243; vorgestellt. Demnach sind Fachzeitschriften mit 85 Prozent immer noch die am meisten genutzte Mediengattung bei den 7,2 Millionen Professionellen Entscheidern in Deutschland.<span id="more-11092"></span> TNS Emnid hat hierzu in 600 Telefoninterviews Professionelle Entscheider repräsentativ zu ihrem Informationsverhalten und zur Mediennutzung befragt.</p>
<p>Den 12-seitigen Informationsflyer gibt es zum kostenlosen Download auf <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">www.deutsche-fachpresse.de</a> in der Rubrik Branchenwissen/Studien. Der ausführliche Berichtsband im PDF-Format mit allen Grafiken und Tabellen kann bei der Frankfurter Geschäftsstelle bestellt werden. Mitglieder der Deutschen Fachpresse erhalten ihn kostenlos.</p>
<p>Aus der Pressemitteilung:</p>
<p><strong>Auf den Absender kommt es an</strong></p>
<p>&#8220;Glaubwürdigkeit, Objektivität und Seriosität sind herausragende Merkmale der Fachmedien&#8221;, fasst Karl-Heinz Bonny, Sprecher der Deutschen Fachpresse, die Studienergebnisse zusammen. &#8220;Die Medienmarken der Fachverlage stehen für dieses Qualitätsversprechen und geben den Professionellen Entscheidern Sicherheit. Denn mehr denn je gilt in Zeiten des Informationsüberflusses: Auf den Absender kommt es an!&#8221;</p>
<p><strong>6,6 Millionen Professionelle Entscheider nutzen Fachmedien</strong></p>
<p>Insgesamt 85 Prozent der Professionellen Entscheider nutzen Fachzeitschriften, die damit in der Nutzung der B-to-B-Medien Platz eins belegen. Mehr als die Hälfte der Zielgruppe nimmt Onlineangebote von Fachmedien in Anspruch, rund zwei Drittel haben Kontakt mit Hersteller-Websites, Außendienst und Direktwerbung. Jeder zweite Professionelle Entscheider besucht Fachmessen. Dass besonders crossmediale Fachinformationsangebote bei Professionellen Entscheidern äußerst akzeptiert sind, zeigt das Ergebnis von 91 Prozent für die Nutzung von Print- und Onlineangeboten in Kombination. Damit erreichen die redaktionellen Inhalte und Werbeangebote 91 Prozent der 7,2 Millionen Professionellen Entscheider.</p>
<p><strong>Fachmedien bieten Orientierung und unterstützen bei der Kaufentscheidung</strong></p>
<p>Professionelle Entscheider müssen im beruflichen Umfeld regelmäßig Kaufentscheidungen treffen, von günstigen Verbrauchsmaterialien bis hin zu Investitionsgütern in Millionenhöhe. Der Entscheidungsprozess vor einer Kaufentscheidung kann in zwei Phasen unterteilt werden: zum einen in die kontinuierliche Marktinformation, das heißt die Sammlung von Informationen über Angebote und Produkte, zum anderen in die Phase des konkreten Beschaffungsbedarfs. In der Phase der kontinuierlichen Marktinformation sind Fachzeitschriften mit 65 Prozent, so die Studienergebnisse, für Professionelle Entscheider die wichtigste Mediengattung. In der Phase des konkreten Beschaffungsbedarfs unterscheidet die Fragestellung zwischen Investitions- sowie Material-/Verbrauchsgütern, um den Beschaffungsanlass genau zu definieren. Das Ergebnis der „B2B-Entscheideranalyse 2010“: Geht es um die Beschaffung von Investitionsgütern, also langlebigen Wirtschaftsgütern, so haben Fachzeitschriften mit 59 Prozent die größte Bedeutung vor Fachmessen (55%), Hersteller-Websites (57%) und Außendienst (50%); 69 Prozent der Befragten nutzen in dieser Phase Print- und Onlineangebote von Fachmedien. Dabei verfügen Professionelle Entscheider mit durchschnittlich 1,4 Millionen Euro über ein erhebliches Ausgabevolumen. Als Informationsquelle für die konkrete Beschaffung von Verbrauchsgütern teilen sich Fachzeitschriften mit Hersteller-Websites den Spitzenplatz (je 52%).</p>
<p><strong>Aktivierungsleistung der Fachmedien</strong></p>
<p>Die &#8220;B2B-Entscheideranalyse 2010&#8243; analysiert außerdem, inwieweit die Nutzung von Fachmedien zur Nutzung anderer B-to-B-Medien motiviert. Fachmedien üben eine starke Aktivierungsfunktion für Professionelle Entscheider aus. So leiten Fachmedien beispielsweise 85 Prozent ihrer Nutzer im Anschluss auf die Websites von Herstellern weiter. Die Ergebnisse zeigen, dass Fachmedien mit ihren Angeboten – einem Zusammenspiel aus qualitativ hochwertigen redaktionellen Inhalten und werblichen Informationen – den Bedürfnissen der Leser im Rahmen ihrer Informationsbeschaffung entsprechen.</p>
<p><strong>Professionelle Entscheider schätzen Objektivität und qualifizierte Berichterstattung</strong></p>
<p>Die Studie hat darüber hinaus in einem imagebezogenen Fragenkomplex vier Imagefaktoren in Bezug auf B-to-B-Medien abgefragt. Beim Imagefaktor &#8220;Glaubwürdigkeit, Neutralität und Seriosität&#8221; liegen Fachzeitschriften mit 73 Prozent ganz vorne, vor Fachmessen mit 68 Prozent. Wenn es um Anstöße für Investitionsentscheidungen geht, bewerten 63 Prozent der Befragten dies bei Fachzeitschriften als positiv. 78 Prozent erklären, dass Fachzeitschriften neue Entwicklungen und Trends aufzeigen und 74 Prozent, dass sie Markttransparenz schaffen – hier liegen Fachzeitschriften jeweils vor allen anderen Mediengattungen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/no_cache/singlenews1/back/145/news/b2b-entscheideranalyse-2010-der-deutschen-fachpresse-fachzeitschriften-sind-am-meisten-genutzte-b/" target="_blank">Deutsche Fachpresse</a></p>
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		<title>Deutsche Fachpresse kooperiert mit pressekatalog.de und zis-online</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 10:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Deutsche Fachpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschriften]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Rahmen ihres Branchen- und Gattungsmarketings kooperiert die Deutsche Fachpresse mit den Onlinedatenbanken www.pressekatalog.de und www.zis-online.de. Aus der Pressemitteilung: &#8220;Die Interessenvertretung unterstützt so die Möglichkeit für Leser und Werbungtreibende, sich online umfassend über das breite Spektrum an Fachzeitschriften in Deutschland zu informieren. Leser können online Probehefte und Abonnements bestellen. Für Verlage ist der Eintrag in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/bild-159.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="120" height="111" align="left" />Im Rahmen ihres Branchen- und Gattungsmarketings kooperiert die <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">Deutsche Fachpresse</a> mit den Onlinedatenbanken <a href="http://www.pressekatalog.de" target="_blank">www.pressekatalog.de</a> und <a href="http://www.zis-online.de" target="_blank">www.zis-online.de</a>.<span id="more-10116"></span></p>
<p>Aus der Pressemitteilung: &#8220;Die Interessenvertretung unterstützt so die Möglichkeit für Leser und Werbungtreibende, sich online umfassend über das breite Spektrum an Fachzeitschriften in Deutschland zu informieren. Leser können online Probehefte und Abonnements bestellen. Für Verlage ist der Eintrag in die Onlinedatenbanken eine ideale Möglichkeit, ihre Fachzeitschriften einem großen Publikum vorzustellen. Außerdem stellen die Onlineportale speziell für Fachzeitschriften einen attraktiven Vertriebsweg zur Abonnentenakquise und zur Steigerung des Einzelverkaufs dar.&#8221;</p>
<p>PresseKatalog.de bietet sogenannte &#8220;Themenkioske&#8221; an, in denen jeweils nach Zeitschriften zu bestimmten Gebieten recherchiert werden kann. Gleichzeitig können die Zeitschriften online abonniert werden. Im neuen &#8220;Fachpresse-Kiosk&#8221; finden sich zukünftig Informationen zu Fachzeitschriften aus Mitgliedsverlagen der Deutschen Fachpresse. Fachzeitschriften, die bereits bei PresseKatalog gelistet sind, werden dort zusätzlich aufgeführt. Aktuell sind rund 10.000 Printtitel und E-Paper von Fachzeitschriften gelistet.</p>
<p>Der Zeitschriften-Informations-Service (ZIS) ist die zentrale Fachzeitschriftendatenbank mit etwa 4.000 Fachzeitschriften, wissenschaftlichen Zeitschriften und Kulturzeitschriften von rund 800 Verlagen aus dem deutschsprachigen Raum. Über die ZIS Online-Datenbank können diese Zeitschriften recherchiert und direkt online beim Verlag abonniert werden, ohne dass eine Vermittlungsgebühr erhoben wird.</p>
<p>Quelle: Deutsche Fachpresse</p>
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		<title>Springer veröffentlicht Organ der Anthropologischen Gesellschaft von Paris</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 15:29:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Springer]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Anfang des Jahres erscheint das Fachblatt &#8220;Bulletins et mémoires de la Société d&#8217;Anthropologie de Paris&#8221; der Anthropologischen Gesellschaft von Paris bei Springer. Die Zeitschrift beschäftigt sich mit allen Aspekten der biologischen Anthropologie und soll den internationalen Forschungsstand zur &#8220;Naturgeschichte des Menschen, im Sinne der Abstammung der Gattung Mensch und ihrer biologischen Vielfalt&#8221; widerspiegeln. Bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/02/bild-140.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="126" height="171" align="left" />Seit Anfang des Jahres erscheint das Fachblatt &#8220;Bulletins et mémoires de la Société d&#8217;Anthropologie de Paris&#8221; der Anthropologischen Gesellschaft von Paris bei <a href="http://www.springer.com/" target="_blank">Springer.</a><span id="more-9629"></span></p>
<p>Die Zeitschrift beschäftigt sich mit allen Aspekten der biologischen Anthropologie und soll den internationalen Forschungsstand zur &#8220;Naturgeschichte des Menschen, im Sinne der Abstammung der Gattung Mensch und ihrer biologischen Vielfalt&#8221; widerspiegeln.</p>
<p>Bislang hat die wissenschaftliche Gesellschaft ihr Fachorgan selbst veröffentlicht; künftig wird es bei Springer zwei Ausgaben im Jahr mit englisch- und französischsprachigen Beiträgen geben. Es werden Originalbeiträge veröffentlicht, Übersichtsartikel, Buchbesprechungen und Tagungsberichte. Eine Sonderrubrik thematisiert die geschichtliche Entwicklung des Fachgebiets an sich.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.springer.com/archaeology/journal/13219" target="_blank">Springer</a></p>
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		<title>Biomedizin: Fachjournal Tumor Biology neu bei Springer</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jan 2010 09:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[ISOBM]]></category>
		<category><![CDATA[Springer Science+Business Media]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftsverlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Springer als einer der führenden Wissenschaftsverlage hat mit der International Society of Oncology and BioMarkers (ISOBM) eine Vereinbarung unterzeichnet. Der zufolge wird die Fachzeitschrift Tumor Biology ab Januar 2010 in dem Wissenschaftsverlag erscheinen. Tumor Biology wurde 1980 von der ISOBM unter dem Titel Oncodevelopmental Biology and Medicine gegründet. Bei Springer wird die Fachzeitschrift künftig sechs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.springer-sbm.de" target="_blank"><img class="alignleft size-full wp-image-9019" style="margin: 10px;" title="Tumor Biology" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/01/2010-01-11_095817.png" alt="" width="95" height="123" align="left" />Springer </a>als einer der führenden Wissenschaftsverlage hat mit der International Society of Oncology and BioMarkers (<a href="https://isobm.org/Frameset.htm" target="_blank">ISOBM</a>) eine Vereinbarung unterzeichnet. Der zufolge wird die Fachzeitschrift Tumor Biology ab Januar 2010 in dem Wissenschaftsverlag erscheinen. <a href="http://www.springer.com/biomed/cancer/journal/13277" target="_blank">Tumor Biology</a> wurde 1980 von der ISOBM unter dem Titel Oncodevelopmental Biology and Medicine gegründet. Bei Springer wird die Fachzeitschrift künftig sechs Mal pro Jahr sowohl elektronisch als auch gedruckt erscheinen.</p>
<p>In Tumor Biology werden Originalbeiträge, kurze Übersichtsartikel sowie Kommentare über die translationale Krebsforschung veröffentlicht.  Tumormarker und Tumor Targeting (zielgerichtete Tumoransteuerung) stehen im Mittelpunkt der hier publizierten Beiträge. Es finden sich darin aber ebenso Studien aus anderen Bereichen der klinischen und translationalen Krebsforschung.  Die Fachzeitschrift Tumor Biology ist interdisziplinär angelegt und bietet eine Plattform für Zell- und Molekularbiologen, Entwicklungsbiologen, Pathologen, klinische Onkologen und andere in der Tumorforschung tätige Wissenschaftler. Editor-in-Chief ist Professor Torgny Stigbrand von der Umeå-Universität in Schweden.</p>
<p>Dr. Petra Stieber, Präsidentin von ISOBM, sagte, „Die Tumorbiologie ist für die Wissenschaft von besonderer Bedeutung, um Mechanismen hinter der Tumorbildung zu erforschen und so die Folgen bösartiger Erkrankungen zu minimieren. Ich freue mich auf die langfristig angelegte und fruchtbare Partnerschaft mit einem international anerkannten Verlagshaus wie Springer.“</p>
<p>Peter Butler, Editorial Director of Biomedicine and Life Sciences bei Springer, sagte dazu: „Gemeinsam mit ISOBM und Professor Stigbrand sind wir in der vorteilhaften Situation, unsere Stärken zu bündeln.  Wir wollen die Inhalte von Tumor Biology weiterentwickeln und die Sichtbarkeit der Fachzeitschrift durch die globale Reichweite der Internetplattform SpringerLink verbessern.“</p>
<p>Die ISOBM ist eine internationale Gesellschaft, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Lücke zwischen der Grundlagenforschung und der klinischen Anwendung zu schließen.  Sie bietet ein einzigartiges Diskussions- und Entwicklungsforum für neue Ansätze im klinischen Bereich bei Krebserkrankungen.  Seit ihrer Gründung Anfang der 70er Jahre ist die Gesellschaft stetig gewachsen und deckt heute vielfältige Forschungsaspekte in der biologischen Krebsentstehung und der onkofetalen Biologie ab.  Mit ihren jährlichen Konferenzen und  Antikörper-Workshops will die Gesellschaft die Kommunikation zwischen Wissenschaftlern, Ärzten und Herstellern fördern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.springer-sbm.de/index.php?id=291&amp;backPID=132&amp;L=1&amp;tx_tnc_news=6797&amp;cHash=af6316be08" target="_blank">Springer SBM</a></p>
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		<title>Springer gibt Fachtitel für Philosophie und Psychologie heraus</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:02:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Springer Science+Business Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Springer Science+Business Media bringt im März 2010 die neue Fachzeitschrift &#8220;Review of Philosophy and Psychology&#8221; (RPP) heraus. Das englischsprachige Peer-Review-Journal berichtet vier mal im Jahr über neue Forschungsansätze an den Schnittstellen von Philosophie, Psychologie und kognitiven Wissenschaften. Die RPP versteht sich dabei als Diskussionsforum für Themen, die sowohl für Philosophen als auch Psychologen von Interesse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/01/bild-103.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="95" height="142" align="left" /><a href="http://www.springer-sbm.de" target="_blank">Springer Science+Business Media</a> bringt im März 2010 die neue Fachzeitschrift &#8220;Review of Philosophy and Psychology&#8221; (RPP) heraus. Das englischsprachige Peer-Review-Journal berichtet vier mal im Jahr über neue Forschungsansätze an den Schnittstellen von Philosophie, Psychologie und kognitiven Wissenschaften.<span id="more-8949"></span></p>
<p>Die RPP versteht sich dabei als Diskussionsforum für Themen, die sowohl für Philosophen als auch Psychologen von Interesse sind. Sie unterstützt die interdisziplinäre Forschung in den beiden Fachgebieten, darunter auch Neuro-, Verhaltens- und Sozialwissenschaften.</p>
<p>Hauptherausgeber ist das französische Forschungszentrum <a href="http://www.institutnicod.org/" target="_blank">Jean Nicod Institute</a>. Das Forschungszentrum gehört zum <a href="http://www.cnrs.fr/" target="_blank">Centre National de la Recherche Scientifique</a> (CNRS).</p>
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