<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>fachmedien.net</title>
	<atom:link href="http://fachmedien.net/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://fachmedien.net</link>
	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
	<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 10:55:24 +0000</lastBuildDate>
	
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<xhtml:meta xmlns:xhtml="http://www.w3.org/1999/xhtml" name="robots" content="noindex" />
		<item>
		<title>Neu aus dem IWW-Institut: „Wirtschaftsdienst Spedition, Transport &amp; Logistik“</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/neu-aus-dem-iww-institut-wirtschaftsdienst-spedition-transport-logistik/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/neu-aus-dem-iww-institut-wirtschaftsdienst-spedition-transport-logistik/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsdienst]]></category>
		<category><![CDATA[IWW]]></category>
		<category><![CDATA[IWW-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsdienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10100</guid>
		<description><![CDATA[ Der neue Informationsdienst zu Recht, Steuern, Unternehmensführung in Speditionen und Transportunternehmen: Kostenlos testen
„Andere Fachzeitschriften berichten über die Probleme der Branche, der Wirtschaftsdienst bietet Lösungen an&#8221;. Mit diesem Anspruch geht der neue &#8220;Wirtschaftsdienst Spedition, Transport &#38; Logistik&#8221; aus dem renommierten IWW-Institut an den Start.
Der „Wirtschaftsdienst“ konzentriert sich auf das Kerngeschäft jedes Transportunternehmens: Branchenspezifische Rechtsfragen, steuerliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-11_114945.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10101" style="margin: 10px;" title="Wirtschaftsdienst Spedition, Transport &amp; Logistik" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-11_114945.jpg" alt="" width="77" height="102" align="left" /></a> <strong>Der neue Informationsdienst zu Recht, Steuern, Unternehmensführung in Speditionen und Transportunternehmen: Kostenlos testen</strong><br />
„Andere Fachzeitschriften berichten über die Probleme der Branche, der Wirtschaftsdienst bietet Lösungen an&#8221;. Mit diesem Anspruch geht der neue &#8220;Wirtschaftsdienst Spedition, Transport &amp; Logistik&#8221; aus dem renommierten <a href="http://www.iww.de" target="_blank">IWW-Institut</a> an den Start.<span id="more-10100"></span><br />
Der „Wirtschaftsdienst“ konzentriert sich auf das Kerngeschäft jedes Transportunternehmens: Branchenspezifische Rechtsfragen, steuerliches Know-How, Auftragsabwicklung und Unternehmensführung.<br />
Der Informationsdienst richtet sich an die Entscheider in kleinen und mittelständischen Speditions- und Transportunternehmen sowie Mitarbeiter mit Ressortverantwortung. Denn auch der Leiter Buchhaltung, der Leiter Personal, der Lagerleiter oder der Leiter Disposition profitieren von konkreten Praxistipps und leicht umzusetzenden Handlungsempfehlungen, die ein namhaftes Experten- und Autorenteam Monat für Monat bereitstellt.<br />
In der aktuellen März-Ausgabe steht zum Beispiel das Thema „Unfallregulierung“ auf der Agenda. Ziel: Transportunternehmen fit zu machen, um gegnerischen Parteien und deren Versicherern bei aktuellen Abrechnungsfällen auf Augenhöhe zu begegnen.</p>
<p><strong>Kostenloses Probeexemplar mit Extra-Sonderdruck zum Download</strong><br />
Interessenten können den Wirtschaftsdienst jetzt <a href="https://www.iww.de/index.cfm?pid=1319&amp;fk=99&amp;spid=1296&amp;spk=1283&amp;sfk=99&amp;opv=557&amp;wkz=759810" target="_blank">hier </a>kostenlos testen. Wer dies bis zum 31. März 2010 tut, profitiert zusätzlich von einem gratis Download des wertvollen Sonderdrucks „Investitionsplanung 2010: Jetzt Antrag stellen und über die De-Minimis-Förderung des Bundes bis zu<br />
100-prozentigen Zuschuss sichern&#8221;.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung IWW per Mail</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/neu-aus-dem-iww-institut-wirtschaftsdienst-spedition-transport-logistik/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Springer und die Koreanische Gesellschaft für Nuklearmedizin kooperieren</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/springer-und-die-koreanische-gesellschaft-fuer-nuklearmedizin-kooperieren/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/springer-und-die-koreanische-gesellschaft-fuer-nuklearmedizin-kooperieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Nuklearmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Springer Science+Business Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsprogramm]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10088</guid>
		<description><![CDATA[Fachblatt Nuclear Medicine and Molecular Imaging jetzt auf SpringerLink verfügbar
Ab 2010 baut Springer sein Verlagsprogramm mit dem wissenschaftlichen Fachjournal Nuclear Medicine and Molecular Imaging (NMMI) aus. Es ist das vierteljährlich erscheinende Organ der Fachgesellschaft Korean Society of Nuclear Medicine, die die Zeitschrift bisher seit 1967 selbst verlegt hat.
NMMI veröffentlicht Originalbeiträge, Übersichtsartikel, Fallberichte, Leitartikel und Leserbriefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10_094639.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10090" style="margin: 10px;" title="Nuclear Medicine" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10_094639.jpg" alt="" width="140" height="184" align="left" /></a>Fachblatt Nuclear Medicine and Molecular Imaging jetzt auf SpringerLink verfügbar</strong></p>
<p>Ab 2010 baut <a href="http://www.springer.com" target="_blank">Springer </a>sein Verlagsprogramm mit dem wissenschaftlichen Fachjournal Nuclear Medicine and Molecular Imaging (<a href="http://www.springer.com/medicine/nuclear+medicine/journal/13139" target="_blank">NMMI</a>) aus. Es ist das vierteljährlich erscheinende Organ der Fachgesellschaft Korean Society of Nuclear Medicine, die die Zeitschrift bisher seit 1967 selbst verlegt hat.</p>
<p><span id="more-10088"></span>NMMI veröffentlicht Originalbeiträge, Übersichtsartikel, Fallberichte, Leitartikel und Leserbriefe zur Nuklearmedizin sowie Artikel zu angrenzenden Forschungsgebieten. Dazu gehören u.a. die Radiochemie, Radiopharmazie, Dosimetrie und Pharmakokinetik/Pharmakodynamik von Radiopharmaka, nukleare und molekulare Bildgebungsanalyse und -instrumentation, Strahlenbiologie und Radionuklidtherapie. Prof. Dr. June-Key Chung vom Seoul National University College of Medicine ist Editor-in-Chief. Er wird von einem internationalen Herausgebergremium unterstützt.</p>
<p>Das Fachjournal Nuclear Medicine and Molecular Imaging erscheint bei Springer ab Ausgabe 1, Band 44 als Print- und elektronische Ausgabe auf <a href="http://www.springerlink.com" target="_blank">www.springerlink.com</a>. Die Beiträge können als Online First™-Artikel sofort nach Freigabe durch das Peer Review veröffentlicht werden und erscheinen somit lange bevor die gedruckte Ausgabe erscheint. Ebenso führt das Journal über Cross Reference Linking zu weiterführender Literatur. Mit dem Alert-Service kann die Themenübersicht des kommenden Hefts angefordert werden.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-866221-0" target="_blank">Springer</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/springer-und-die-koreanische-gesellschaft-fuer-nuklearmedizin-kooperieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Axel Kroll ist Mitglied der WAZ-Geschäftsleitung</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/axel-kroll-ist-mitglied-der-waz-geschaeftsleitung/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/axel-kroll-ist-mitglied-der-waz-geschaeftsleitung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Springer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ Mediengruppe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10081</guid>
		<description><![CDATA[Dr. Axel Kroll ist in den Geschäftsleitungskreis der WAZ Mediengruppe berufen worden. Der 43-jährige Jurist verantwortet dort ab sofort den Bereich Recht (In- und Ausland). Nach Studium und Promotion an der Ruhr-Universität Bochum arbeitete Dr. Axel Kroll als selbstständiger Rechtsanwalt, ehe er im Jahr 2002 zur WAZ Mediengruppe kam und die Leitung des Justiziariats übernahm.
Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10_092017.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10082" style="margin: 10px;" title="Axel Kroll" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10_092017.jpg" alt="" width="120" height="134" align="left" /></a>Dr. Axel Kroll ist in den Geschäftsleitungskreis der WAZ Mediengruppe berufen worden. Der 43-jährige Jurist verantwortet dort ab sofort den Bereich Recht (In- und Ausland). <span id="more-10081"></span>Nach Studium und Promotion an der Ruhr-Universität Bochum arbeitete Dr. Axel Kroll als selbstständiger Rechtsanwalt, ehe er im Jahr 2002 zur WAZ Mediengruppe kam und die Leitung des Justiziariats übernahm.<br />
Den Geschäftsleitungskreis richtete die WAZ Mediengruppe im Dezember 2007 direkt unterhalb der Gruppengeschäftsführung ein und schuf damit effizientere und transparentere Führungsstrukturen.<br />
Jedes Mitglied des elfköpfigen Gremiums ist für einen abgegrenzten Bereich verantwortlich und berichtet direkt an die Gruppengeschäftsführer Bodo Hombach und Christian Nienhaus.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.waz-mediengruppe.de/fileadmin/template/Inhalte/Downloads/PDF/Pressemitteilungen_2010/PMDr._Axel_Kroll.pdf" target="_blank">WAZ Mediengruppe</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/axel-kroll-ist-mitglied-der-waz-geschaeftsleitung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>EPPG kauft Reed Business Information</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/eppg-kauft-reed-business-information/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/eppg-kauft-reed-business-information/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[detail]]></category>
		<category><![CDATA[EPPG]]></category>
		<category><![CDATA[European Professional Publishing Group]]></category>
		<category><![CDATA[Fachverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Reed Business Information]]></category>
		<category><![CDATA[Verkauf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10077</guid>
		<description><![CDATA[Die Fachinformationsgruppe European Professional Publishing Group (EPPG) hat den deutschen Fachverlag Reed Business Information gekauft.
Reed Business bietet unter der Marke &#8220;Detail&#8221; ein umfassendes Informationsangebot aus Fachzeitschriften, Fachbüchern, Dienstleistungen und Online-Angeboten für Architekten in mehr als 70 Ländern und vier Sprachen. Zum Portfolio gehören daneben auch die Fachzeitschriften &#8220;Digital Production&#8221; und &#8220;Recycling Magazin&#8221; sowie das B2B-Portal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/bild-154.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="140" height="140" align="left" />Die Fachinformationsgruppe European Professional Publishing Group (<a href="http://www.eppg.de/" target="_blank">EPPG</a>) hat den deutschen Fachverlag <a href="http://www.reedbusiness.de/" target="_blank">Reed Business Information</a> gekauft.</p>
<p>Reed Business bietet unter der Marke &#8220;Detail&#8221; ein umfassendes Informationsangebot aus Fachzeitschriften, Fachbüchern, Dienstleistungen und Online-Angeboten für Architekten in mehr als 70 Ländern und vier Sprachen.<span id="more-10077"></span> Zum Portfolio gehören daneben auch die Fachzeitschriften &#8220;<a href="http://www.digitalproduction.com/" target="_blank">Digital Production</a>&#8221; und &#8220;<a href="http://www.recyclingmagazin.de/" target="_blank">Recycling Magazin</a>&#8221; sowie das B2B-Portal <a href="http://www.linx.de" target="_blank">linx.de</a> und das Firmenportal <a href="http://www.youbizz.de" target="_blank">youbizz.de</a>.</p>
<p>Verkäufer ist die internationale Verlagsgruppe Reed Elsevier. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der Kauf steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Bundeskartellamtes. Die beiden derzeitigen Geschäftsführer, Hans Jürgen Kuntze und André Weijde bleiben im Unternehmen.</p>
<p>Der Kauf der Reed Business Information GmbH ist Teil der Wachstumsstrategie, mit der die EPPG schrittweise zu einem der führenden europäischen Anbieter von Fachinformationen ausgebaut werden soll. EPPG-Geschäftsführer Ferdinand von Wrede: &#8220;Reed Business ist mit seinen klar positionierten und gut aufgestellten Fachinformationen in den Bereichen Architektur und Technik eine ideale Ergänzung für die EPPG. Neben den Fachzeitschriften, Online-Portalen, Büchern und ergänzenden Veranstaltungen hat das Unternehmen sehr erfolgreich die Suchportale www.linx.de und www.youbizz.de aufgebaut, die sich mit den in der EPPG vorhandenen Datenbanken ergänzen. Hieraus ergibt sich ein hervorragendes Wachstumspotential in der gesamten Gruppe.&#8221;</p>
<p>Die European Professional Publishing Group (EPPG) ist eine Verlagsgruppe für mittelständische Verlagsgesellschaften im Bereich Fachinformationen und Special Interest mit Sitz in München. Die Unternehmen der Gruppe sollen organisch und durch zusätzliche Investitionen und Akquisitionen weiterentwickelt werden. Gesellschafter der European Professional Publishing Group ist die Management Capital Holding.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/eppg-kauft-reed-business-information/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Karriereplanung professionell auf den Zahn gefühlt</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/der-karriereplanung-professionell-auf-den-zahn-gefuehlt/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/der-karriereplanung-professionell-auf-den-zahn-gefuehlt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[der junge Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10068</guid>
		<description><![CDATA[Neue Fachzeitschrift der junge zahnarzt coacht junge Zahnmediziner bei Berufseinstieg und Praxisgründung
Wer als junger Zahnarzt so richtig durchstarten will, braucht eine Menge Durchhaltevermögen, denn der Berufseinstieg ist nicht immer ganz einfach. Plötzlich tauchen Fragen auf, die im Studium nie eine Rolle gespielt haben: Was muss bei der Existenzgründung beachtet werden? Welches Praxismodell passt am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_094709.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10070" style="margin: 10px;" title="der junge zahnarzt" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_094709.jpg" alt="" width="140" height="192" align="left" /></a>Neue Fachzeitschrift der junge zahnarzt coacht junge Zahnmediziner bei Berufseinstieg und Praxisgründung</strong><br />
Wer als junger Zahnarzt so richtig durchstarten will, braucht eine Menge Durchhaltevermögen, denn der Berufseinstieg ist nicht immer ganz einfach. <span id="more-10068"></span>Plötzlich tauchen Fragen auf, die im Studium nie eine Rolle gespielt haben: Was muss bei der Existenzgründung beachtet werden? Welches Praxismodell passt am besten zu mir? Welche Weiterbildung ist für mich sinnvoll? Soll ich in Deutschland bleiben oder im Ausland praktizieren?<br />
Neben zahnmedizinischer Fortbildung bietet die neue Fachzeitschrift <a href="http://www.springer.com/medicine/dentistry/journal/13279" target="_blank">der junge zahnarzt</a> bei <a href="http://www.springer.com/medicine?SGWID=0-10054-0-0-0" target="_blank">Springer Medizin</a> Unterstützung in all diesen Fragen. Die Zeitschrift richtet sich schwerpunktmäßig an Zahnmediziner in den ersten Jahren der eigenen Praxis aber auch an angehende Ärzte im letzten Abschnitt des Studiums und der Assistenzzeit.</p>
<p>„Mit der junge Zahnarzt bieten wir Berufseinsteigern im Bereich Dentalmedizin qualifizierte Begleitung und Unterstützung.“, so Nataša Djordjević, Leiterin Zahnmedizin bei Springer Medizin. „Die Zeitschrift wird zum Coach: Erfahrene Fachleute aus der Praxis beantworten Fragen zur Karriereplanung und leiten deren kompetente Umsetzung an – geben beispielsweise fachkundige und sofort anwendbare Tipps für die tägliche Arbeit in der eigenen Praxis.“</p>
<p>Eingebettet in Reportagen zu wichtigen Fragen hinsichtlich Berufseinstieg und Karriere helfen Checklisten und Coach-Boxen beim selbständigen Anwenden der erhaltenen Informationen. Praxisnahe und aktuelle fachliche Fortbildung mit Online-Lernerfolgskontrollen bieten darüber hinaus die Möglichkeit zur fachlichen Weiterqualifizierung. Informationen über neue Entwicklungen in der Zahnmedizin runden das Angebot ab. Die erste Ausgabe widmet sich dem Thema „Praxisstart“: Differenziert werden die Vor- und Nachteile von Neugründung, Übernahme und Gemeinschaftspraxis mit einem Hinweis auf die jeweils entstehenden Kosten dargestellt. Angehende Praxisinhaber erfahren, bei welchen Stellen sie Rat und Hilfe finden und können anhand einer Checkliste nachvollziehen, welche Wegmarken der Praxisgründung sie schon vollzogen haben und was noch vor ihnen liegt.<br />
Außerdem finden sich im Heft Tipps, wie man richtig mit Patienten redet, eine Rechtsberatung zur Personalsuche sowie Ratschläge zum Thema Einbruchsicherheit. Die Rubrik Fortbildung bietet ein leicht umsetzbares Praxiskonzept für die Volkskrankheit Parodontitis. In den folgenden Ausgaben geht es unter anderem um Frauen in der Zahnmedizin, verschiedene Weiterbildungsoptionen und Berufsmöglichkeiten im Ausland.</p>
<p>Die Zeitschrift erscheint ab März 2010 viermal pro Jahr in einer Druckauflage von 10.000 Exemplaren. Das Heft ist im Abonnement beziehbar zu einem Jahrespreis von 48 Euro. Der junge zahnarzt kooperiert mit den „yd2 young dentists“, einer gemeinsamen Nachwuchsinitiative der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) in der Deutschen Gesellschaft für Zahn-Mund-Kieferheilkunde (DGZMK) und des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ).Die Artikel der ersten Ausgabe sowie ein druckfähiges Cover können Journalisten vorab elektronisch zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-862821-0" target="_blank">Springer science+business media</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/der-karriereplanung-professionell-auf-den-zahn-gefuehlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Print-on-Demand-Konzept von HP und PaperC</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/print-on-demand-konzept-von-hp-und-paperc/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/print-on-demand-konzept-von-hp-und-paperc/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[HP]]></category>
		<category><![CDATA[Launch]]></category>
		<category><![CDATA[Print-on-Demand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10062</guid>
		<description><![CDATA[HP Indigo Digital Press und die Fachbuchplattform PaperC entwickeln ein gemeinsames Print-on-Demand-Konzept für PaperC-Inhalte. Ab Mitte April 2010 können auf der Fachbuchplattform erworbene E-Books mit Hilfe der HP Indigo Technologie im Print-on-Demand-Verfahren sofort digital gedruckt werden und sind innerhalb kürzester Zeit beim Kunden.
Die neuartige Fachbuchplattform ermöglicht es, dass PaperC-Nutzer sich ihre Texte selbst seiten- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_092446.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10064" style="margin: 10px;" title="PaperC" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_092446.jpg" alt="" width="140" height="43" align="left" /></a>HP Indigo Digital Press und die Fachbuchplattform <a href="http://www.paperc.de" target="_blank">PaperC </a>entwickeln ein gemeinsames Print-on-Demand-Konzept für PaperC-Inhalte. Ab Mitte April 2010 können auf der Fachbuchplattform erworbene E-Books mit Hilfe der HP Indigo Technologie im Print-on-Demand-Verfahren sofort digital gedruckt werden und sind innerhalb kürzester Zeit beim Kunden.<span id="more-10062"></span></p>
<p>Die neuartige Fachbuchplattform ermöglicht es, dass PaperC-Nutzer sich ihre Texte selbst seiten- oder kapitelweise zusammenstellen und auf Wunsch eigene Kommentare und Notizen in die Print-Version integrieren. Um diese teils umfangreichen Fachtexte nicht umständlich auf dem heimischen Drucker ausgeben zu müssen, realisiert der HP Indigo-Anwender Digital Print Group in Nürnberg den Digitaldruckservice für diese Dokumente über die PaperC-Website.</p>
<p>Der mit Unterstützung von HP Indigo realisierte Print-on-Demand-Dienst ist ein spannendes Beispiel für „User Selected Content“, bei dem Leser selbst entscheiden, was für sie relevant ist. Im Rahmen der Kooperation von PaperC und HP können sich Nutzer verlags- und publikationsübergreifend eigene Fachbücher zusammenstellen und gleich in gebundener Form drucken lassen.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://blog.paperc.de/2010/03/print-on-demand-konzept-von-hp-und-paperc/" target="_blank">PaperC</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/print-on-demand-konzept-von-hp-und-paperc/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist die IVW eigentlich noch zeitgemäß, Herr Rüsch?</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/ist-die-ivw-eigentlich-noch-zeitgemaess-herr-ruesch/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/ist-die-ivw-eigentlich-noch-zeitgemaess-herr-ruesch/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stefan Winterbauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Auflagen]]></category>
		<category><![CDATA[Auflagenkontrolle]]></category>
		<category><![CDATA[Auflagenstatistik]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Günther Rüsch]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[IVW]]></category>
		<category><![CDATA[Werbeträger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10050</guid>
		<description><![CDATA[Der oberste Auflagenprüfer der IVW Hans-Günther Rüsch im Interview
Zum Ende jedes Quartals beginnt in den Verlagshäusern das große Zittern: Wie schneiden die eigenen Titel in der Auflagenstatistik der IVW (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) ab? Die Auflagenstatistik ist eine extrem sensible Angelegenheit. Wer gewinnt, brüstet sich mit Anzeigen und Pressemitteilungen. Wer verliert, verfällt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-10056" style="margin: 10px;" title="Hans-Günther Rüsch" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_085143.jpg" alt="" width="200" height="226" align="left" />Der oberste Auflagenprüfer der IVW Hans-Günther Rüsch im Interview</strong></p>
<p>Zum Ende jedes Quartals beginnt in den Verlagshäusern das große Zittern: Wie schneiden die eigenen Titel in der Auflagenstatistik der <a href="http://www.ivw.de" target="_blank">IVW</a> (Informationsgemeinschaft zur Feststellung der Verbreitung von Werbeträgern) ab? Die Auflagenstatistik ist eine extrem sensible Angelegenheit. Wer gewinnt, brüstet sich mit Anzeigen und Pressemitteilungen. Wer verliert, verfällt in eisiges Schweigen. Wenn Titel Auflage verlieren fürchten Verlage zudem, dass wichtige Werbekunden abwandern. <span id="more-10050"></span>Darum wird die Auflage gerne mit verbilligten Sonder-Exemplaren oder rabattierten Bordverkäufen an Fluglinien „geschönt“. Änderungen an IVW-Richtlinien sind stets eine hoch politische Angelegenheit, denn die IVW wird von den Medienunternehmen selbst sowie von Media- und Werbeagenturen getragen. In zahlreichen Gremien wird darüber gewacht, dass keiner den anderen übervorteilt. Fachmedien.net sprach mit Hans-Günther Rüsch, dem Leiter Auflagenprüfung der IVW, darüber, wie zeitgemäß die Auflagenkontrolle heute noch ist, und wie sich die Auflagenstatistik künftig entwickeln könnte.</p>
<p><strong><em>Welchen Stellenwert haben IVW-geprüfte Zeitschriften bei der Auswahl des Werbemediums in Agenturen?</em></strong></p>
<p>Nach wie vor hat die IVW einen hohen Stellenwert bei den Agenturen, denn ohne eine IVW-geprüfte Auflage schafft es kaum ein Titel, sich in den Mediaplänen der Agenturen zu platzieren. In ihrem 60jährigen Bestehen ist die IVW zu einem festen Fundament in dem Gefüge der Medienwelt einerseits und auf Seiten der Agenturen und Werbungtreibenden andererseits geworden. Dies zeigen auch die vielfältigen Anfragen eben von den Agenturen und Werbungtreibenden &#8211; und das nicht nur in der Zeit rund um den Meldeschluss, also jeweils zu Beginn des neuen Vierteljahres, an dem die Auflagenzahlen des Vorquartals erhoben und veröffentlicht werden.<br />
<em><br />
<strong>Wer nutzt die detaillierten IVW-Auflagendaten noch, außer Agenturen?</strong></em></p>
<p>Nahezu alle Branchendienste greifen die von der IVW veröffentlichten Auflagenzahlen auf und analysieren und kommentieren diese, und zwar bis in die einzelnen Segmente und deren Titel hinein, z.B. Programmzeitschriften, Frauenzeitschriften etc. Es lässt sich konstatieren, dass es keinen schnelleren und zuverlässigeren Seismografen im Markt gibt, als die von der IVW bereit gestellten validen Daten; hier lässt sich innerhalb eines Quartals bzw. im Vergleich mit dem Vorjahresquartal vieles ablesen. Nämlich: wo steht der Titel, wie hat er sich entwickelt, gibt es Verschiebungen in den einzelnen Auflagenrubriken? Aber auch die Anfragen der Agenturen mit Blick auf die jeweiligen Auflagenkategorien haben in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen, und zwar dahingehend, salopp formuliert, was ist wo drin, also welche Auflagenrubrik enthält welche Exemplare &#8211; dies bekommt insbesondere natürlich dann eine Relevanz, wenn die Verlage neue Vertriebswege einschlagen oder neue Vertriebsmodelle im Markt etablieren wollen.<br />
<em><br />
<strong>Gibt es nicht längst viel feinere Werkzeuge der Medienmessung als das Zählen der Auflage? </strong></em></p>
<p>Es wird viel über Reichweite, Kontakthäufigkeit, Kontaktqualität etc. gesprochen; dabei sind die IVW-Daten zur Selbstverständlichkeit im Media-Alltag geworden, weil sie in kurzer Folge bereit gestellt werden. Und diese einzelnen Werte stehen in keinem Konkurrenzverhältnis; sie haben unterschiedliche Ausgangspunkte und Erhebungsmethoden. Die Vollerhebung der Durchschnittsauflage steht beispielsweise der Marktforschung durch Befragung gegenüber. Im Gesamtkonzert werden sie jedoch alle zur grundlegenden Bedeutung bei den Agenturen und der werbungtreibenden Wirtschaft für deren Analysen und Mediapläne.</p>
<p><strong><em>Es scheint einen Trend hin zu Zeitschriften für die Nische zu geben. Die Verlage, die hoch spezialisierte Titel herausgeben, kennen in der Regel auch ihre Zielgruppe sehr genau. Wird die IVW da irgendwann nicht überflüssig?</em></strong></p>
<p>Ein klares Nein! Ganz im Gegenteil: Denn gerade in engen Märkten ist größtmögliche Transparenz unumgänglich. Wie entwickelt sich ein Titel in der Nische &#8211; wie entwickelt sich die Nische oder das Segment insgesamt? Allein die Verlage selbst benötigen die Zahlen zur Erfolgskontrolle, Marktbeobachtung und zum direkten Vergleich im Wettbewerbsumfeld.</p>
<p><strong><em>Wie wird die Neutralität der IVW gewahrt, wenn Verleger bei den Satzungen mitsprechen dürfen?</em></strong></p>
<p>Hier sollten wir unseren Blick zurück auf den Anfang der IVW richten: Die Vertreter der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger haben bereits im Gründungsjahr 1949 erkannt, dass die Kenntnis der Auflagenhöhe für die Werbungtreibenden unentbehrlich ist und haben die Bemühungen um die IVW nicht nur mitgetragen, sondern auch vorangetrieben. Am runden Tisch der Werbewelt sitzen heute also alle am Werbegeschehen Beteiligten: Verlage, Werbeagenturen, Werbungtreibende, Industrie und Handel, die paritätisch ihre Interessen einbringen und so zu einem Funktionieren der IVW beitragen. Insofern sind Partikularinteressen, weder von der einen noch von der anderen Seite, kaum durchsetzbar.</p>
<p><strong><em>Wo sieht sich die IVW bei künftig sinkenden Auflagen? Haben die Verlage neue Modelle von Prüfungen im Kopf?</em></strong></p>
<p>Dies ist bislang nicht an uns herangetragen worden. Ich sehe hier auch nicht die sinkenden Auflagen in Teilbereichen der Mediengattungen oder -segmente als Motor für neue Prüfungsmodelle, da sich diese in den letzten Jahrzehnten bewährt haben. Vielmehr wäre, wenn überhaupt, eine weitere Differenzierung von Auflagenkategorien denkbar &#8211; zu bedenken ist hier jedoch, dass der Markt und die Nutzer nicht mit Daten &#8220;überflutet&#8221; werden, die dann kaum noch zu handhaben sind. Der Kern der Botschaft lautet also: Klare Kriterien für die jeweilige Auflagenrubrik. Dieser Anforderung ist die IVW ja auch nachgekommen, indem sie den Regelleitfaden für die IVW-Auflagenkontrolle publiziert hat.</p>
<p><strong><em>Wie könnten weiteren Differenzierungen der Auflagenkategorien aussehen?</em></strong></p>
<p>Nun, diese Frage wäre wohl eher an die Verlage und Agenturen zu richten, welche weitergehenden Differenzierungen des Zahlenwerks sie an die IVW stellen. Dennoch will ich Ihnen eine Antwort nicht schuldig bleiben: Denkbar wäre z.B. eine Aufsplittung des Sonstigen Verkaufs nach regelmäßig festen Beziehern und Einzelbeziehern. Aber lassen Sie mich nochmals ausdrücklich betonen, dass diesbezüglich gegenwärtig nichts in der Planung ist.</p>
<p><strong><em>Warum fürchten sich so viele Verlagsleute vor den Prüfungen &#8211; auch wenn sie eine &#8220;saubere Weste&#8221; haben?</em></strong></p>
<p>Dies ist keine Furcht, zumindest dann, wenn die Verlage eine &#8220;weiße&#8221; Weste haben, und dies ist wohl überwiegend der Fall. In vielen Köpfen von Nicht-Mitgliedern hat sich, völlig zu Unrecht, festgesetzt, eine IVW-Prüfung sei mit erheblichen Kosten verbunden. Dies ist definitiv nicht der Fall. Nehmen wir einmal ein, zwei Beispiele: Ein Titel der Fachpresse hat eine Druckauflage bis 20.000 Exemplare, so liegt der Jahresbeitrag bei 445 Euro; bei einer Druckauflage bis 50.000 Exemplare liegen die Kosten einer Auflagenkontrolle durch die IVW bei 662 Euro. Unbestritten ist natürlich, dass der Verlag einen nicht unerheblichen organisatorischen Aufwand für die Auflagenprüfung erbringen muss.</p>
<p><em><strong>Welche Möglichkeiten gibt es, unsaubere Praktiken bei der Auflagen-Angabe zu sanktionieren</strong>?<br />
</em><br />
Lassen Sie uns zunächst den Fokus darauf richten, was die Ursachen von unrichtigen Auflagenmeldungen sind. Es ist meist ganz einfach: Häufig liegt ein Rechenfehler, Übertragungsfehler, Fehlinterpretation der Richtlinien für die Auflagenkontrolle vor. Dies lässt sich schon aus der Analyse der regelmäßig von der IVW bereit gestellten Korrekturdateien ablesen; in den allermeisten Fällen gibt es Verschiebungen von der einen in die andere Auflagenrubrik, also z.B. von den Abonnements zum Sonstigen Verkauf, da die Bedingungen hierfür nicht erfüllt werden &#8211; aber auch umgekehrte Berichtigungen sind nicht ungewöhnlich. Treten solche Fälle natürlich öfter oder dauerhaft auf, greifen die von der Satzung vorgesehenen Sanktionsmaßnahmen, nämlich Rüge oder Ausschluss durch den Verwaltungsrat mit einer zweijährigen Aufnahmesperre. Da jedoch grundsätzlich kein Verlag mit seinem Titel in der Korrekturdatei veröffentlicht werden will, ist die Berichtigung in den allermeisten Fällen schon Sanktion genug. Die sich anschließenden Auflagenmeldungen werden wieder mit größter Sorgfalt erstellt, um den Prüfungsanforderungen zu genügen.</p>
<p><em><strong>Was ist überhaupt erlaubt und was nicht? Oft ist die Rede davon, dass Verlage &#8220;sonstige Auflage&#8221; aufbauen oder Exemplare ins Ausland liefern, um die Auflage kurzfristig zu beschönigen.</strong><br />
</em><br />
In den<a href="http://www.ivw.de/index.php?menuid=13" target="_blank"> IVW-Richtlinien</a> und den Durchführungsbestimmungen hat die IVW den Rahmen festgelegt, was zulässig ist und welche Bedingungen und Nachweise für die jeweiligen Auflagenrubriken erforderlich sind. Ob der Sonstige Verkauf als Stabilisierungsinstrument für den Gesamtverkauf einer Zeitschrift herangezogen wird, lässt sich für den Nutzer recht einfach ermitteln, indem er einen Vergleich der Auflagenzahlen über einen längeren Zeitraum erstellt.  Grundsätzlich sollte sich der Betrachter jedoch nicht davon leiten lassen, dass der Sonstige Verkauf ausschließlich &#8220;minderwertige&#8221; Exemplare enthält &#8211; hier sind durchaus qualifizierte Stückmengen enthalten. Häufig werden zur Erschließung neuer Zielgruppen oder Vertriebswege vergünstigte Exemplare im Markt platziert, die jedoch vor dem Hintergrund der Abgabepreise im Sonstigen Verkauf zu rubrizieren sind.</p>
<p><strong><em>Ist die Veröffentlichung in Quartalen noch zeitgemäß? Braucht man nicht eine schnellere Auflagen-Erfassung?</em></strong></p>
<p>Natürlich sollte man regelmäßig überprüfen, ob das, was geleistet wird, noch zeitgemäß ist. Zuletzt hat sich der Organisationsausschuss Presse vor einigen Jahren diesem Thema gewidmet mit dem Ergebnis, dass die quartalsweise Veröffentlichung von Auflagenzahlen zukunftsfähig ist. Im Übrigen gibt es seit 1996 auf freiwilliger Basis das zusätzliche Verfahren der heftbezogenen Auflagenmeldungen, an dem sich gegenwärtig rund 150 Titel beteiligen. Hier kann der Verlag dem Markt bereits vier Wochen nach Angebotsende seines Objektes die aktuellen Auflagenzahlen präsentieren. Wenn es von Seiten der Agenturen oder der Verlage, insbesondere für den intramedialen Wettbewerb gewünscht werden sollte, wird die IVW dies kurzfristig auch umsetzen können.</p>
<p><em>Das Interview führte Stefan Winterbauer</em></p>
<p><strong><em><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2009-11-03_102618.png"><img class="alignleft size-full wp-image-10051" style="margin: 10px 20px;" title="Stefan Winterbauer" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2009-11-03_102618.png" alt="" width="120" height="140" align="left" /></a>Stefan Winterbauer</em></strong> ist fester Autor beim Online-Medienmagazin <a href="http://www.meedia.de/" target="_blank">MEEDIA</a>.  Spezialgebiete: Der digitale Wandel von Printmedien, digitale Geschäftsmodelle,  Netzkultur und Social Web.<br />
Als freier Journalist und Autor schreibt  Winterbauer unter anderem für die “Welt am Sonntag”, “Süddeutsche Zeitung”,  “medium magazin”, “Wirtschaftsjournalist” “acquisa” und seit Anfang November 2009 für  “fachmedien.net”. Darüber hinaus moderiert und hält er Fachvorträge. Stefan  Winterbauer war auch Referent beim <a href="http://www.rheingauer-verlegertag.de/" target="_blank">Rheingauer Verlegertag</a> 2009 mit dem Thema “Der Wandel in der  Marketing orientierten Medienwelt”.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/ist-die-ivw-eigentlich-noch-zeitgemaess-herr-ruesch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlin Verlag gründet Berlin Academic</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/berlin-verlag-gruendet-berlin-academic/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/berlin-verlag-gruendet-berlin-academic/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Academic]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung Wissenschaftsverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Access]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10041</guid>
		<description><![CDATA[Berlin Academic – so heißt der neue Wissenschaftsverlag, dessen Gründung der Berlin Verlag heute bekannt gibt. Auf einer neu errichteten Online-Plattform veröffentlicht Berlin Academic sein Programm nach Open-Access-Prinzipien und unter Creative-Commons-Lizenzen. Gleichzeitig werden sämtliche Titel über Print on Demand sowie in verschiedenen E-Book-Formaten vertrieben.
Mit diesem Ansatz ermöglicht Berlin Academic Wissenschaftsautoren eine schnelle, unkomplizierte und vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_131054.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10043" style="margin: 10px;" title="Berlin Verlag" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_131054.jpg" alt="" width="139" height="23" align="left" /></a>Berlin Academic – so heißt der neue Wissenschaftsverlag, dessen Gründung der <a href="http://www.berlinverlage.de" target="_blank">Berlin Verlag</a> heute bekannt gibt. Auf einer neu errichteten Online-Plattform veröffentlicht Berlin Academic sein Programm nach Open-Access-Prinzipien und unter Creative-Commons-Lizenzen. Gleichzeitig werden sämtliche Titel über Print on Demand sowie in verschiedenen E-Book-Formaten vertrieben.<span id="more-10041"></span><br />
Mit diesem Ansatz ermöglicht Berlin Academic Wissenschaftsautoren eine schnelle, unkomplizierte und vor allem weltweite Veröffentlichung ihrer Werke und sorgt für eine hohe dauerhafte Sichtbarkeit in der digitalen Welt.<br />
Berlin Academic veröffentlicht auf Deutsch und Englisch. Thematische Schwerpunkte sind geistes- und sozialwissenschaftliche Disziplinen, insbesondere Zeitgeschichte (Holocaust- und Totalitarismusforschung), Soziologie (Migration, Urbanistik, Arbeitswelten), Politikwissenschaften (Globalisierung, Global Governance), Philosophie (speziell im Spannungsfeld mit Natur und Neurowissenschaften) sowie Kulturwissenschaften und Linguistik.<br />
Die Berlin Academic Plattform wird darüber hinaus wissenschaftlichen Institutionen und Universitäten die Möglichkeit bieten, eigene Schriften und Schriftenreihen zu veröffentlichen. Der Start einer Beta-Version der Plattform mit anschließender Testphase ist für den Sommer 2010 geplant.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung Berlin Verlag per Mail</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/berlin-verlag-gruendet-berlin-academic/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeit Verlag gründet Tochter für Corporate Publishing</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/zeit-verlag-gruendet-tochter-fuer-corporate-publishing/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/zeit-verlag-gruendet-tochter-fuer-corporate-publishing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Tempus Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[ZeitVerlag]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10030</guid>
		<description><![CDATA[Nachdem mehrere Verlage wie Gruner &#38; Jahr und der Süddeutsche Verlag bereits Dienstleistungen im Corporate Publishing Bereich anbieten, zieht der Zeit Verlag jetzt nach und gründet die Tochtergesellschaft Tempus Corporate.
&#8220;In der letzten Zeit sind vermehrt Kunden auf uns zugekommen, die uns gebeten haben, in ihrem Auftrag Magazine oder andere Publikationen zu erstellen. Mit der Gründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_093507.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10032" style="margin: 10px;" title="Zeit Verlag" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_093507.jpg" alt="" width="138" height="41" align="left" /></a>Nachdem mehrere Verlage wie Gruner &amp; Jahr und der Süddeutsche Verlag bereits Dienstleistungen im Corporate Publishing Bereich anbieten, zieht der Zeit Verlag jetzt nach und gründet die Tochtergesellschaft Tempus Corporate.<span id="more-10030"></span></p>
<p>&#8220;In der letzten Zeit sind vermehrt Kunden auf uns zugekommen, die uns gebeten haben, in ihrem Auftrag Magazine oder andere Publikationen zu erstellen. Mit der Gründung von Tempus Corporate fassen wir diese Dienstleistungsaktivitäten jetzt klar unter einem Dach zusammen&#8221;, sagt Rainer Esser, Geschäftsführer des Zeit Verlags, zu der Gründung der Tochtergesellschaft.</p>
<p>Tempus Corporate richtet sich zunächst vor allem an wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen die journalistisch erstellte Printprodukte oder crossmediale Lösungen wünschen. Zurzeit erstellt das Unternehmen die Publikation für das Jubiläumsjahr &#8220;Berlin &#8211; Hauptstadt für die Wissenschaft&#8221; für das Kuratorium des Wissenschaftsjahres.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Zeit-Verlag-gruendet-Tochter-fuer-Corporate-Publishing_90651.html" target="_blank">horizont.net</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/zeit-verlag-gruendet-tochter-fuer-corporate-publishing/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VDZ gibt Grundsatzerklärung ab</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/vdz-gibt-grundsatzerklaerung-ab/</link>
		<comments>http://fachmedien.net/2010/03/vdz-gibt-grundsatzerklaerung-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsatzerklärung]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
		<category><![CDATA[Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=10024</guid>
		<description><![CDATA[„Zugangsoffene inhaltsneutrale digitale Vertriebsplattformen helfen redaktionell und wirtschaftlich der Pressefreiheit“
Die aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit Eingriffen bei Apps bewertet der VDZ mit folgender Grundsatzerklärung:
„Durch die erheblichen Rückgänge der Anzeigen durch die Wirtschaftskrise, aber auch durch eine Verlagerung zu digitalen Medien sind die Verlage mit ihren bisherigen Geschäftsmodellen unter Druck, neue Wege zu gehen. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_092840.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10027" style="margin: 10px;" title="VDZ" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_092840.jpg" alt="" width="140" height="39" align="left" /></a>„Zugangsoffene inhaltsneutrale digitale Vertriebsplattformen helfen redaktionell und wirtschaftlich der Pressefreiheit“<br />
</strong>Die aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit Eingriffen bei Apps bewertet der <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ </a>mit folgender Grundsatzerklärung:<span id="more-10024"></span><br />
„Durch die erheblichen Rückgänge der Anzeigen durch die Wirtschaftskrise, aber auch durch eine Verlagerung zu digitalen Medien sind die Verlage mit ihren bisherigen Geschäftsmodellen unter Druck, neue Wege zu gehen. Dies ist auch wegen des Einflusses der Digitalisierung auf das Mediennutzungsverhalten besonders notwendig. Um ihre Zukunft zu sichern, muss es den Verlagen gelingen, Journalismus in neuen digitalen Vertriebskanälen auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Damit kommen neue Herausforderungen auf die Verlage zu. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich weltweit tätige Firmen wie zum Beispiel Apple nicht mehr nur als Technologieplattform verstehen, sondern darüber hinaus in Inhalte eingreifen und damit zunehmend als Medienhäuser verstehen. Auf diese Weise reduzieren sie die Verlage auf bloße Inhaltelieferanten ohne eigene Endkundenbeziehungen. Darin liegt eine große Gefahr, weil die Rolle der Verlage und der Redaktionen als Träger und Garanten der Pressefreiheit in Frage gestellt wird. Dieses Recht und die Garantenpflicht der Verlage dürfen deshalb unter keinen Umständen auf global tätige Technologieplattformen übergehen. Eigenmächtige und willkürliche Eingriff in Inhalte müssen als Zensur gewertet und mit Nachdruck bekämpft werden. Wenn es Dritten erlaubt wäre, auf diese Inhalte Einfluss zu nehmen, wäre die Pressefreiheit obsolet.</p>
<p>Eine durchgeführte Umfrage des VDZ bei Mitgliedsverlagen bestätigt, dass die Verlage entschlossen sind, ihre Inhalte kostenpflichtig ins Internet zu stellen. Dies ist eine der wenigen Möglichkeiten, Journalismus auch künftig zu refinanzieren. Das setzt auch die Hoheit der Verlage über die Preisgestaltung, die Anzeigenvermarktung und die Endkundenbeziehung als Schlüsselfunktionen der Verlage voraus.</p>
<p>Wir müssen der Gefahr begegnen, dass als Technologieplattform global tätige Firmen ihre Macht ausspielen! Wir müssen das Prinzip der technologieneutralen Pressefreiheit im Internet sichern! Eine Chance hierfür ist eine zugangsoffene, inhaltsneutrale digitale Vertriebsplattform, die Verlage jüngst vorgestellt haben. Sie bedeutet einen Wettbewerb der Systeme, der redaktionell und wirtschaftlich Pressefreiheit garantiert, weil die Verlage so ihre Endkundenbeziehung nicht aufgeben müssen. Diese zu erhalten und auszubauen, ist eine zentrale Aufgabe.</p>
<p>Weil Pressefreiheit und Pressevielfalt auch in den redaktionellen Onlineangeboten der Verlage stattfinden, ist die Politik aufgerufen, diesen Prozess zu begleiten und die Onlinepresse der gedruckten Presse gleichzustellen. Rahmenbedingungen für diesen Schutz müssen erarbeitet werden. Das gilt für die Übertragung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Onlinepresse ebenso wie für die Begrenzung von gebührenfinanzierten Onlineangeboten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=58847&amp;tx_ttnews[backPid]=295&amp;cHash=00052fdac1" target="_blank">VDZ</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://fachmedien.net/2010/03/vdz-gibt-grundsatzerklaerung-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
