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	<title>Kommentare für fachmedien.net</title>
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	<link>http://fachmedien.net</link>
	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
	<lastBuildDate>Tue, 09 Mar 2010 09:18:35 +0000</lastBuildDate>
	
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		<title>Kommentar zu Ist die IVW eigentlich noch zeitgemäß, Herr Rüsch? von Dr. Andreas Vogel</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/ist-die-ivw-eigentlich-noch-zeitgemaess-herr-ruesch/comment-page-1/#comment-471</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Vogel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 09:18:35 +0000</pubDate>
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		<description>Die IVW-Print-Daten sind so wie sie sind für die Branche unverzichtbar. Und das aus drei Gründen: 

Erstens ist die Kontrolle von Zahlenwerken aus Verlagshand bitter notwendig. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das sehen wir an den vielen geschönten Meldungen, die wir heute insbesondere zu den angeblichen erheblichen Online-Werbeumsätzen der Verlage auf den Tisch kriegen. Und: schon in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts hat Ullstein seine Auflagenzahlen notariell beglaubigen lassen.

Zweitens sind die IVW-Print- Daten in ihrer Struktur transparent, jede einzelne Basiszahl ist zu jedem Objekt verfügbar und Jedem leicht zugänglich. Dadurch können Fachkundige mit den IVW-Daten vieles selber rechnen und die Daten frei gruppieren. Das geht bei anderen Quellen längst nicht immer. Wie z.B. Nielsen die Objektgruppen bei den Bruttowerbeerlösen zuschneidet, ist nicht transparent. 

Drittens sind die IVW-Daten über eine lange Zeitreihe in sich konsistent. Reichweitenstudien ändern viel häufiger den Wortlaut der Fragen, die Methode der Stichprobenziehung oder andere Details ihrer Erhebungen.

Es wäre nur zu wünschen, dass viel mehr Verlage ihre Titel der IVW melden. Bei der Publikumspresse ist dies etwas mehr als jedes dritte Objekt. Aber wenn viele Mediakunden dermaßen vertrauensselig sind, dann besteht wohl kein Anlass.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die IVW-Print-Daten sind so wie sie sind für die Branche unverzichtbar. Und das aus drei Gründen: </p>
<p>Erstens ist die Kontrolle von Zahlenwerken aus Verlagshand bitter notwendig. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Das sehen wir an den vielen geschönten Meldungen, die wir heute insbesondere zu den angeblichen erheblichen Online-Werbeumsätzen der Verlage auf den Tisch kriegen. Und: schon in den 20er Jahren des 20. Jahrhunderts hat Ullstein seine Auflagenzahlen notariell beglaubigen lassen.</p>
<p>Zweitens sind die IVW-Print- Daten in ihrer Struktur transparent, jede einzelne Basiszahl ist zu jedem Objekt verfügbar und Jedem leicht zugänglich. Dadurch können Fachkundige mit den IVW-Daten vieles selber rechnen und die Daten frei gruppieren. Das geht bei anderen Quellen längst nicht immer. Wie z.B. Nielsen die Objektgruppen bei den Bruttowerbeerlösen zuschneidet, ist nicht transparent. </p>
<p>Drittens sind die IVW-Daten über eine lange Zeitreihe in sich konsistent. Reichweitenstudien ändern viel häufiger den Wortlaut der Fragen, die Methode der Stichprobenziehung oder andere Details ihrer Erhebungen.</p>
<p>Es wäre nur zu wünschen, dass viel mehr Verlage ihre Titel der IVW melden. Bei der Publikumspresse ist dies etwas mehr als jedes dritte Objekt. Aber wenn viele Mediakunden dermaßen vertrauensselig sind, dann besteht wohl kein Anlass.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Entwicklung der Verlagsbranche im Zeitalter der Digitalisierung von Pete Thornton</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/entwicklung-der-verlagsbranche-im-zeitalter-der-digitalisierung/comment-page-1/#comment-470</link>
		<dc:creator>Pete Thornton</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:06:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9855#comment-470</guid>
		<description>Da ist mal starker Tobac, was Sie die Deutsche Verleger vorwerfen. Aber wenn ich die Besucher der Digital Innovator&#039;s Summit spreche, können Sie vielleicht recht haben. Die Discussion über e-Publishing-Solutions and paid-content haben wir in America langst hinter uns gebrackt. Was ich wirklich vermisse, ist die ernst gemeinte customer-view. Ich bin gespannt auf die konkrete Success-Studies von Verlage.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist mal starker Tobac, was Sie die Deutsche Verleger vorwerfen. Aber wenn ich die Besucher der Digital Innovator&#8217;s Summit spreche, können Sie vielleicht recht haben. Die Discussion über e-Publishing-Solutions and paid-content haben wir in America langst hinter uns gebrackt. Was ich wirklich vermisse, ist die ernst gemeinte customer-view. Ich bin gespannt auf die konkrete Success-Studies von Verlage.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Entwicklung der Verlagsbranche im Zeitalter der Digitalisierung von Daniela Skrzypczak</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/entwicklung-der-verlagsbranche-im-zeitalter-der-digitalisierung/comment-page-1/#comment-469</link>
		<dc:creator>Daniela Skrzypczak</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 14:10:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9855#comment-469</guid>
		<description>Danke für diesen Artikel, Sie sprechen genau das Problem an.
Es würde mich sehr freuen, wenn Verlage Ihre Beitrag lesen würden, denn auch Autoren haben mit dieser teilweisen 
ignoranten Einstellung zu kämpfen und versuchen teilweise eigene neue Wege zu gehen. 
Aus diesen Grund gehen wir mit unserem neuen Unternehmen - nun genau Ihre angesprochenen Wege.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Artikel, Sie sprechen genau das Problem an.<br />
Es würde mich sehr freuen, wenn Verlage Ihre Beitrag lesen würden, denn auch Autoren haben mit dieser teilweisen<br />
ignoranten Einstellung zu kämpfen und versuchen teilweise eigene neue Wege zu gehen.<br />
Aus diesen Grund gehen wir mit unserem neuen Unternehmen &#8211; nun genau Ihre angesprochenen Wege.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die &#8220;Digital Natives&#8221;: Das Aus für Fachmedien? von Joachim Graf</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/02/die-digital-natives-das-aus-fuer-fachmedien/comment-page-1/#comment-468</link>
		<dc:creator>Joachim Graf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 10:00:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9753#comment-468</guid>
		<description>Das Problem für die Verleger ist nicht nur, dass sich die Medien ändern. Auch nicht, dass sich die Mediennutzung ändert. Sondern vor allem, dass die Funktion des Verlegers als Gate-Keepers verloren geht. 
In allen unseren Szenarien und Prognosen gehen wir davon aus, dass es ein Verlage-Sterben in den nächsten zehn Jahren geben wird.
Vier plus ein Geschäftsmodell für die disruptive Medien-Zukunft habe ich mal hier zusammengeschrieben:
http://www.ibusiness.de/aktuell/db/1509417424jg.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem für die Verleger ist nicht nur, dass sich die Medien ändern. Auch nicht, dass sich die Mediennutzung ändert. Sondern vor allem, dass die Funktion des Verlegers als Gate-Keepers verloren geht.<br />
In allen unseren Szenarien und Prognosen gehen wir davon aus, dass es ein Verlage-Sterben in den nächsten zehn Jahren geben wird.<br />
Vier plus ein Geschäftsmodell für die disruptive Medien-Zukunft habe ich mal hier zusammengeschrieben:<br />
<a href="http://www.ibusiness.de/aktuell/db/1509417424jg.html" rel="nofollow">http://www.ibusiness.de/aktuell/db/1509417424jg.html</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die &#8220;Digital Natives&#8221;: Das Aus für Fachmedien? von Stephan Orgel</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/02/die-digital-natives-das-aus-fuer-fachmedien/comment-page-1/#comment-467</link>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:45:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9753#comment-467</guid>
		<description>Dass etliche Werbetreibende und Verlage die Printmedien ohne nachzudenken für das schöne neue „Web 2.0“ aufgegeben haben, hat allerdings schon fast etwas von Abwrackprämien-Hysterie. Da gebe ich Ihnen absolut recht. Es gibt genügend Vorteile die auch zukünftig für Print sprechen (nicht zuletzt der Streu-Wechselversand als Marketinginstrument, das Sie durch das Internet gar nicht ersetzen können). Die Bravo verkauft allerdings (trotz zuletzt steigender Verkaufszahlen) heute deutlich weniger als die Hälfte von dem, was sie 1998 noch losgeworden ist. Da muss man sich dann schon fragen, woran es liegt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass etliche Werbetreibende und Verlage die Printmedien ohne nachzudenken für das schöne neue „Web 2.0“ aufgegeben haben, hat allerdings schon fast etwas von Abwrackprämien-Hysterie. Da gebe ich Ihnen absolut recht. Es gibt genügend Vorteile die auch zukünftig für Print sprechen (nicht zuletzt der Streu-Wechselversand als Marketinginstrument, das Sie durch das Internet gar nicht ersetzen können). Die Bravo verkauft allerdings (trotz zuletzt steigender Verkaufszahlen) heute deutlich weniger als die Hälfte von dem, was sie 1998 noch losgeworden ist. Da muss man sich dann schon fragen, woran es liegt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die &#8220;Digital Natives&#8221;: Das Aus für Fachmedien? von Nadine Geßner</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/02/die-digital-natives-das-aus-fuer-fachmedien/comment-page-1/#comment-466</link>
		<dc:creator>Nadine Geßner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Feb 2010 15:00:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9753#comment-466</guid>
		<description>In diesem Zusammenhang interessant ist ein Zitat des Trendforschers Nils Müller, das ich soeben, lieber @Martin Korosec, in Ihrer aktuellen W&amp;V unter der Überschrift &quot;Die Medien sind das Nadelöhr&quot; gefunden habe: &quot;Die Impulse (...für innovative Verlagsprodukte / die Autorin) kommen weder von den Redaktionen noch von den Verlagen (...), sondern von Technologieführern wie Apple und Google. Es ist ganz eindeutig: Print ist nicht Trendsetter für das eigene Medium.&quot;  Daran sollten wir arbeiten, oder?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Zusammenhang interessant ist ein Zitat des Trendforschers Nils Müller, das ich soeben, lieber @Martin Korosec, in Ihrer aktuellen W&amp;V unter der Überschrift &#8220;Die Medien sind das Nadelöhr&#8221; gefunden habe: &#8220;Die Impulse (&#8230;für innovative Verlagsprodukte / die Autorin) kommen weder von den Redaktionen noch von den Verlagen (&#8230;), sondern von Technologieführern wie Apple und Google. Es ist ganz eindeutig: Print ist nicht Trendsetter für das eigene Medium.&#8221;  Daran sollten wir arbeiten, oder?!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die &#8220;Digital Natives&#8221;: Das Aus für Fachmedien? von Martin Korosec</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/02/die-digital-natives-das-aus-fuer-fachmedien/comment-page-1/#comment-465</link>
		<dc:creator>Martin Korosec</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 17:02:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9753#comment-465</guid>
		<description>ich würde dieses Thema noch viel weiter streuen; am besten unter unseren Kunden und allen werbetreibenden Unternehmen, damit die endlich auch wissen, dass wir selbst nicht mehr an Print glauben, und WIR auch der Überzeugung sind, dass jeder eingesetzte Werbeeuro in unseren Printmedien sowieso rausgeworfenes Geld ist. Diese Selbstzerstörung schaft auch nur Print. Ich habe dies weder jemals von Radio und schon gar nicht von TV gehört.
Wenn man sich alleine schon mal ansieht, dass wir ALLE Printgattungen unter einen Hut stecken und in der Marktforschung keine Unterscheidung mehr machen, welche Altergruppen welche Interessen haben, so kommt eben das raus, was raus kommt.
Nur mal so zur Überlegung in Bezug auf Lesegewohnheiten von Jugendlichen: BARVO ist eine Erfolgsstory seit Jahren mit wachsender Auflage. Und Bravo muss alle paar Jahre die Zielgruppe vollkommen neu gewinnen, weil die Leser aus dem Alterssegment rausfliegen. Oder haben alle Manager im Printlager schon mit 13 den Spiegel gelesen ?
Diese Diskussionen sind für die Gattung Print vollkommen nutzlos. Vielleicht stellen wir uns mal hin und erklären die VORTEILE von Print (Markenstärke, Lesegewohnheiten,....).
Nur so zum Nachdenken</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich würde dieses Thema noch viel weiter streuen; am besten unter unseren Kunden und allen werbetreibenden Unternehmen, damit die endlich auch wissen, dass wir selbst nicht mehr an Print glauben, und WIR auch der Überzeugung sind, dass jeder eingesetzte Werbeeuro in unseren Printmedien sowieso rausgeworfenes Geld ist. Diese Selbstzerstörung schaft auch nur Print. Ich habe dies weder jemals von Radio und schon gar nicht von TV gehört.<br />
Wenn man sich alleine schon mal ansieht, dass wir ALLE Printgattungen unter einen Hut stecken und in der Marktforschung keine Unterscheidung mehr machen, welche Altergruppen welche Interessen haben, so kommt eben das raus, was raus kommt.<br />
Nur mal so zur Überlegung in Bezug auf Lesegewohnheiten von Jugendlichen: BARVO ist eine Erfolgsstory seit Jahren mit wachsender Auflage. Und Bravo muss alle paar Jahre die Zielgruppe vollkommen neu gewinnen, weil die Leser aus dem Alterssegment rausfliegen. Oder haben alle Manager im Printlager schon mit 13 den Spiegel gelesen ?<br />
Diese Diskussionen sind für die Gattung Print vollkommen nutzlos. Vielleicht stellen wir uns mal hin und erklären die VORTEILE von Print (Markenstärke, Lesegewohnheiten,&#8230;.).<br />
Nur so zum Nachdenken</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die &#8220;Digital Natives&#8221;: Das Aus für Fachmedien? von Karl-Heinz Behrens</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/02/die-digital-natives-das-aus-fuer-fachmedien/comment-page-1/#comment-464</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Behrens</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 09:41:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9753#comment-464</guid>
		<description>@ Silvia Müller:  Auch ich habe durchaus etwas gegen den apodiktischen Abgesang auf das sich durchaus noch bewährende Printmedium. Ein Bildschirm ist kein Lesemedium! Und das wird er auch niemals werden. Gerade wenn komplexe Sachverhalte ein &quot;Lesemedium&quot; benötigen, werden Buch und Fachzeitschrift sicherlich noch ein langes Leben haben. Allerdings lässt es sich nicht wegdiskutieren, das die nachkommenden Generationen einen anderen Umgang mit Medien pflegen. Und dass sich deshalb andere Rezeptionsgewohnheiten wie verändernde Kommunikationsverhalten einschleichen, die befürchten lassen, dass Print - auch im Arbeitsalltag - schon bald als Leitmedium ausgedient haben könnte. 
An dieser Stelle aber sind die Verlage gefordert. Die &quot;alte&quot; Weisheit der Zukunft dürfte zum einen in der Relevanz der publizistischen Produkte und Services liegen. Zum anderen werden „einzigartig“ und „unverzichtbar“ wieder zu elementaren Eigenschaften, die auch in Zukunft noch verlegerischen Erfolg garantieren. Das müssen sich die Verlage nur immer wieder aufs Neue vor Augen führen. Mit einem diversifizierten Portfolio aus Print, Online, Event, Corporate Publishing und Services, jede Leistung für sich oder in Kombination unique und relevant, zugeschnitten auf die individuellen Belange der Community, erschließt sich den Verlagen durchaus ein erfolgreiches Geschäft - nach der dominanten Herrschaft des Print!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Silvia Müller:  Auch ich habe durchaus etwas gegen den apodiktischen Abgesang auf das sich durchaus noch bewährende Printmedium. Ein Bildschirm ist kein Lesemedium! Und das wird er auch niemals werden. Gerade wenn komplexe Sachverhalte ein &#8220;Lesemedium&#8221; benötigen, werden Buch und Fachzeitschrift sicherlich noch ein langes Leben haben. Allerdings lässt es sich nicht wegdiskutieren, das die nachkommenden Generationen einen anderen Umgang mit Medien pflegen. Und dass sich deshalb andere Rezeptionsgewohnheiten wie verändernde Kommunikationsverhalten einschleichen, die befürchten lassen, dass Print &#8211; auch im Arbeitsalltag &#8211; schon bald als Leitmedium ausgedient haben könnte.<br />
An dieser Stelle aber sind die Verlage gefordert. Die &#8220;alte&#8221; Weisheit der Zukunft dürfte zum einen in der Relevanz der publizistischen Produkte und Services liegen. Zum anderen werden „einzigartig“ und „unverzichtbar“ wieder zu elementaren Eigenschaften, die auch in Zukunft noch verlegerischen Erfolg garantieren. Das müssen sich die Verlage nur immer wieder aufs Neue vor Augen führen. Mit einem diversifizierten Portfolio aus Print, Online, Event, Corporate Publishing und Services, jede Leistung für sich oder in Kombination unique und relevant, zugeschnitten auf die individuellen Belange der Community, erschließt sich den Verlagen durchaus ein erfolgreiches Geschäft &#8211; nach der dominanten Herrschaft des Print!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die &#8220;Digital Natives&#8221;: Das Aus für Fachmedien? von Silvia Müller</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/02/die-digital-natives-das-aus-fuer-fachmedien/comment-page-1/#comment-463</link>
		<dc:creator>Silvia Müller</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 08:36:54 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9753#comment-463</guid>
		<description>Was mich am meisten wundert ist, das man bei der ganzen Diskussion die wichtigen Aspekte der altersspezifischen Interessen (1. als Jugendlicher interessieren mich eben halt andere Themen/Inhalte als Erwachsener und 2.  grenze ich mich auch durch die Nutzung elektronischer Medien zusätzlich noch von der Erwachsenenwelt ab, die zu mindestens derzeit lieber Print und TV nutzt), sowie die Mediennutzung durch veränderte Lebenssituationen, wie z. B. durch und mit dem Beruf, unterscheidet! Freiberufliche Zeilgruppen, wie z. B. ein Ärzte, Architekten oder Anwälte müssen ihrer Informationspflicht nachkommen, sonst haften sie persönlich bei Fehlern. Sie können sich im Job nicht auf kostenlosen (ungeprüften) Content im Netz verlassen, also werden Sie sich für seriöse Quellen (Pay -Content) entscheiden. Vielbeschäftige Freiberufler nutzen selbstverständlich elektronische Inhalte (z. B. Datenbanken), um schnelle Informationen abzufragen. Aber wenn es um komplizierte und komplexe Zusammenhänge geht, dann werden sie in der Regel Printmedien (didaktisch) zur Wissenvermittlung nutzten! Informationen stellen ja kein Wissen dar, denn Wissen basiert auf einer sinngebenden und komplexen Struktur. Also müsste man bei dieser Diskussion genauer nach den Parametern des Alter, der aktuellen Lebenssituation und beruflichen oder privaten Mediennutzung differenzieren. Im veränderten und übertragenem Sinne dem Motto nach &quot;the media is the message&quot; und last but not least sollte man sich auch hierbei noch das Rieplsche Gesetz von 1913 zusätzlich noch ins Bewusstsein rufen!!!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was mich am meisten wundert ist, das man bei der ganzen Diskussion die wichtigen Aspekte der altersspezifischen Interessen (1. als Jugendlicher interessieren mich eben halt andere Themen/Inhalte als Erwachsener und 2.  grenze ich mich auch durch die Nutzung elektronischer Medien zusätzlich noch von der Erwachsenenwelt ab, die zu mindestens derzeit lieber Print und TV nutzt), sowie die Mediennutzung durch veränderte Lebenssituationen, wie z. B. durch und mit dem Beruf, unterscheidet! Freiberufliche Zeilgruppen, wie z. B. ein Ärzte, Architekten oder Anwälte müssen ihrer Informationspflicht nachkommen, sonst haften sie persönlich bei Fehlern. Sie können sich im Job nicht auf kostenlosen (ungeprüften) Content im Netz verlassen, also werden Sie sich für seriöse Quellen (Pay -Content) entscheiden. Vielbeschäftige Freiberufler nutzen selbstverständlich elektronische Inhalte (z. B. Datenbanken), um schnelle Informationen abzufragen. Aber wenn es um komplizierte und komplexe Zusammenhänge geht, dann werden sie in der Regel Printmedien (didaktisch) zur Wissenvermittlung nutzten! Informationen stellen ja kein Wissen dar, denn Wissen basiert auf einer sinngebenden und komplexen Struktur. Also müsste man bei dieser Diskussion genauer nach den Parametern des Alter, der aktuellen Lebenssituation und beruflichen oder privaten Mediennutzung differenzieren. Im veränderten und übertragenem Sinne dem Motto nach &#8220;the media is the message&#8221; und last but not least sollte man sich auch hierbei noch das Rieplsche Gesetz von 1913 zusätzlich noch ins Bewusstsein rufen!!!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Fachpresse-Kongress 2010: &#8220;Wege in die Zukunft &#8211; Chancen der Digitalisierung&#8221; von Karl-Heinz Behrens</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/02/fachpresse-kongress-2010-wege-in-die-zukunft-chancen-der-digitalisierung/comment-page-1/#comment-462</link>
		<dc:creator>Karl-Heinz Behrens</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 15:59:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://fachmedien.net/?p=9643#comment-462</guid>
		<description>Das diesjährige Tagungsprogramm liest sich, wie ein Remake des 2009er Rheingauer Verlegertages. Wer sich schon einmal einstimmen möchte: Wie Jugendliche künftig Medien nutzen, klickt einfach auf das Video &quot;&lt;a href=&quot;http://fachmedien.net/video/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;http://fachmedien.net/video/&lt;/a&gt;&quot; und zu den Mai-Vorträgen gibt es eine Reihe Pendants unter &quot;&lt;a href=&quot;http://www.rheingauer-verlegertag.de&quot; target=&quot;_blank&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;www.rheingauer-verlegertag.de&lt;/a&gt;&quot;. Viel Spass dabei.
K.-H. Behrens</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das diesjährige Tagungsprogramm liest sich, wie ein Remake des 2009er Rheingauer Verlegertages. Wer sich schon einmal einstimmen möchte: Wie Jugendliche künftig Medien nutzen, klickt einfach auf das Video &#8220;<a href="http://fachmedien.net/video/" rel="nofollow">http://fachmedien.net/video/</a>&#8221; und zu den Mai-Vorträgen gibt es eine Reihe Pendants unter &#8220;<a href="http://www.rheingauer-verlegertag.de" target="_blank" rel="nofollow">http://www.rheingauer-verlegertag.de</a>&#8220;. Viel Spass dabei.<br />
K.-H. Behrens</p>
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