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	<title>fachmedien.net &#187; Top Story</title>
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	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
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		<title>Werbung in Fachzeitschriften auch im 3. Quartal stabil</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 06:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Werbeträgerstatistik der Vertriebsunion Meynen für das 3. Quartal 2011 liegt vor. Darin enthalten sind die Werbezahlen von 438 Zeitschriften in 57 Fachwerbesegmenten. Der positive Trend aus dem ersten Halbjahr setzt sich - wenn auch in leicht gedämpfter Form - weiter fort ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/07/bild-407.jpg" rel="shadowbox[sbpost-18329];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-16353" style="margin: 10px;" title="bild-407.jpg" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/07/bild-407.jpg" alt="" width="168" height="115" align="left" /></a>Die aktuelle Werbeträgerstatistik der <a href="http://www.vertriebsunion.de" target="_blank">Vertriebsunion Meynen</a> für das 3. Quartal 2011 liegt vor. Darin enthalten sind die Werbezahlen von 438 Zeitschriften in 57 Fachwerbe-segmenten.</p>
<p>Der positive Trend aus dem ersten Halbjahr setzt sich &#8211; wenn auch in leicht gedämpfter Form &#8211; weiter fort und erreicht nahezu alle Branchen. Das Umsatz-Wachstum der ersten drei Quartale 2011 betrug über alle Segmente der Statistik gut 7 %.</p>
<p><strong>Automobiltechnik und Blech stark</strong></p>
<p>Die diesjährige IAA bescherte dem Automobil- und Zulieferermarkt erhebliche Zuwächse gegenüber dem Vorjahr. Der Markt der Automobiltechnik-Titel freut sich deshalb über ein sattes Wachstum von 47 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Auch die Blechverarbeitung schließt mit sehr erfreulichen 49 % Wachstum ab, die Metallbearbeitung mit knapp 30 % und die ASB-Technik mit ca. 21 %. Auch die Industrie inkl. des Maschinenbaus punktet mit 13,5 % Umsatzzuwachs.</p>
<p><strong>Druckmarkt unter Druck</strong></p>
<p>Neben den heutigen Gewinnern gibt es aber auch wieder eine Reihe von Verlierern: der Druckmarkt befindet sich &#8211; wie im ersten Halbjahr &#8211; weiterhin „unter Druck“ mit weiterhin minus 11 %. Schwer hat es auch der Umwelttechnik-Markt mit knapp 9 % Verlust. Steuern und Betriebswirtschaft konnten im dritten Quartal nicht wesentlich aufholen und bleiben bei 10 % Minus.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Auswertung erhalten Sie unter:<br />
Vertriebsunion Meynen, Frau Heike Baronello,<br />
Tel. 06123/ 92 38 -161, E-Mail: <a href="mailto:h.baronello@vertriebsunion.de">h.baronello@vertriebsunion.de</a>.</p>
<p><span style="color: #ffffff;">.</span></p>
<p><span id="more-18329"></span></p>
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		<title>Business-Discovery &#8211; Werbemärkte in der Cloud</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/09/business-discovery-werbemarkte-in-der-cloud-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Sep 2011 14:24:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>M. Bens</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor sechs Wochen angekündigt und heute funktionsbereit: der Prototyp für die Analyse von Daten aus der Werbe­markt­beobachtung ist fertig und geht nun in den Praxistest. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst einen Eindruck von den neuen Möglichkeiten zu verschaffen. Weg von langen Zahlenkolonnen; hin zu übersichtlichen Grafiken – und die Ansicht aller Daten aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor sechs Wochen angekündigt und heute funktionsbereit: der Prototyp für die Analyse von Daten aus der Werbe­markt­beobachtung ist fertig und geht nun in den Praxistest. Wir laden Sie herzlich ein, sich selbst einen Eindruck von den neuen Möglichkeiten zu verschaffen. Weg von langen Zahlenkolonnen; hin zu übersichtlichen Grafiken – und die Ansicht aller Daten aus verschiedenen Blickrichtungen. Für Sie vorbereitet ist bereits eine Auswahl von Analysen zu den Themen Wettbewerbsumfeld, Objektentwicklungen, Anzeigen-, Kunden- und Heftstrukturen. Daneben erhalten Sie schnell und konkret Informationen zum Erfolg Ihrer Vertreter und zum Schaltverhalten der Inserenten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/09/marktanalyse_g.png" rel="shadowbox[sbpost-18147];player=img;"><img class="size-thumbnail wp-image-18206 aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" title="marktanalyse_210" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/09/marktanalyse_210-150x126.jpg" alt="Bild" width="150" height="126" /></a></p>
<p>Sie haben die Möglichkeit, sich selbst einen Eindruck vom Leistungsumfang und der intuitiven Bedienung zu machen. Dazu bieten wir in der übernächsten Woche ein Webinar an zwei unterschiedlichen Terminen zu jeweils 30 Minuten an. Die Teilnehmerzahl wird auf acht Personen je Webinar begrenzt sein, so dass Sie ausreichend Zeit haben werden, um Fragen zu stellen oder Ihre Wünsche und Anregungen einbringen zu können. Im Anschluss bieten wir Ihnen die Möglichkeit eines zeitlich befristeten Test-Zugangs für eigene Recherchen.</p>
<p>Die ersten Nutzer sind begeistert von den Möglichkeiten der Darstellung, der einfachen Bedienung und von der Unabhängigkeit von Endgeräten. Egal ob iPhone, iPad, PC oder Blackberry – so sieht echtes Cloud-Computing aus.</p>
<p>Sichern Sie sich Ihre Teilnahme per E-Mail an <a href="mailto:b.rebelein@vertriebsunion.de">b.rebelein@vertriebsunion.de</a>. Die Zugangsdaten und Hinweise zu technischen Details erhalten Sie dann rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung. Zur Auswahl stehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>28. September 2011 um  10.00 Uhr</p>
<p>30. September 2011 um 11.00 Uhr</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontakt:<br />
Vertriebsunion <strong>Meynen</strong> GmbH &amp; Co. KG Große Hub 10c 65344 Elville<br />
Brigitte Rebelein E-Mail: <a href="mailto:b.rebelein@vertriebsunion.de">b.rebelein@vertriebsunion.de</a> Tel. 06123 / 92 38 – 132</p>
<p><span id="more-18147"></span></p>
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		<title>Business Discovery &#8211; das Ende von Papier-Reports und starren Analysen</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/07/business-discovery-das-ende-von-papier-reports-und-starren-analysen/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 07:46:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA["Ein Bild sagt mehr als tausend Worte" - wer kennt diese Metapher nicht? Und dennoch vertiefen wir uns immer wieder in umfangreiche Zahlenkolonnen auf Papier oder in Excel-Dateien. "Genau" seien diese Auswertungen, so heißt es. Aber sind sie auch geeignet, schnell einen Trend zu zeigen? Helfen sie gar bei der Entscheidungsfindung in wichtigen Geschäftsprozessen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein Bild sagt mehr als tausend Worte&#8221; &#8211; wer kennt diese Metapher nicht? Und dennoch vertiefen wir uns immer wieder in umfangreiche Zahlenkolonnen auf Papier oder in Excel-Dateien. &#8220;Genau&#8221; seien diese Auswertungen, so heißt es. Aber sind sie auch geeignet, schnell einen Trend zu zeigen? Helfen sie gar bei der Entscheidungsfindung in wichtigen Geschäftsprozessen?</p>
<p>Hier sind Interpretationshilfen gefragt. &#8220;<strong>Nun, dann muss eben eine Grafik her</strong>&#8220;, so lautet häufig die Antwort. Bessere Reportmodule integrieren die Grafik direkt bei der Erstellung. Andere verlangen vorab die Übertragung der Werte in ein Kalkulationsprogramm wie Excel. Dort erst wird die Grafik erstellt. Aufwendig und noch dazu nur ein unflexibler und starrer Betrachtungswinkel. Die Idee, die Geschäftszahlen aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten scheitert regelmäßig daran, dass es sich bei der Grafik eben nur um ein Bild handelt. Interaktive Nutzung abhängig vom Informationsbedarf und unabhängig von Datenvorgaben bleibt ein Traum.</p>
<p>Business Intelligence-Produkte kündigen seit Jahren Abhilfe an. Die bisher im Gebrauch befindlichen Werkzeuge erforderten allerdings eine ausgesprochen aufwendige Infrastruktur. Das reicht hin zu komplexen Data-Warehouse-Applikationen mit extrahierten Daten aus den operativen Datenbanksystemen. Der Aufwand dafür ist erheblich, und variable Analysen erfordern oft auch noch die Unterstützung eines erfahrenen IT-Spezialisten.</p>
<p>Die moderne Lösung heißt <strong>Business Discovery</strong>. Dieser Begriff beschreibt einen relativ neuen Ansatz  für die Art des Umgangs mit Geschäftsdaten.</p>
<p><a class="alignleft" href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/07/business-discovery_vertriebsunion-meynen_g.jpg" rel="shadowbox[sbpost-16376];player=img;" target="_blank"><img class="alignleft" style="margin: 20px 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/07/bild-410.jpg" alt="business discovery" hspace="10" vspace="10" width="180" height="130" align="left" /></a>Dabei stehen sowohl das interaktive Entdecken von Zusammenhängen als auch der auf den ersten Blick nicht offensichtlich erkennbare Trend im Vordergrund. Für diese Anwendung werden Daten in einer sehr geringen Verdichtungsstufe vorgehalten, was aber durchaus hohe Speicherausstattung und Rechenleistung erfordert. Belohnt wird man dafür mit super schnellen Antwortzeiten, hoher Flexibilität bei Detailanzeigen oder dem Herausarbeiten von partiellen Analysen eines Geschäftsbereichs. Und das ganz einfach per Mausklick oder Fingertipp.</p>
<p>Die Kunden der <a href="http://www.vertriebsunion.de" target="_blank">Vertriebsunion</a> können dieses Produkt über einen Internetservice nutzen. Damit entfällt jegliche Installationsnotwendigkeit vor Ort. Die Geschäftsdaten werden täglich automatisch aktualisiert, ohne dass sich der Nutzer explizit darum kümmern muss. Aufwendige Datenexports gehören der Vergangenheit an. Ein weiterer Vorteil ist die Endgeräte-unabhängige Nutzung: der handelsübliche PC mit Internet-Browser funktioniert ebenso unkompliziert wie die gängigen Mobil-Geräte (iPad, iPhone, BlackBerry usw.). Für eine einheitliche Datenbasis sorgt eine sogenannte &#8220;Schattendatenbank&#8221; im Hintergrund &#8211; oder mit modernen Worten: eine &#8220;Cloud&#8221;.</p>
<p>Ein ausgefeiltes Sicherungs- und Zugangssystem sorgt dafür, dass jeder Nutzer nur Zugriff auf seine eigenen Daten hat.</p>
<p>Erste Pilotanwendungen für interessierte Kunden stehen ab Anfang September 2011 zur Verfügung. Dabei handelt es sich um Anwendungen aus den Bereichen Abonnementbestandanalyse, Buch- und Medienverkauf und Werbemarktanalyse. Die Bereitstellung der neuen Generation von Analyse-Instrumenten für den produktiven Betrieb ist ab Januar 2012 geplant.</p>
<p>Kontakt:<br />
Vertriebsunion <strong>Meynen</strong> GmbH &amp; Co. KG    Große Hub 10c    65344 Elville<br />
Brigitte Rebelein     E-Mail: <a href="mailto:b.rebelein@vertriebsunion.de">b.rebelein@vertriebsunion.de</a> Tel. 06123 / 92 38 &#8211; 132</p>
<p><span id="more-16376"></span></p>
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		<title>Werbeträgerstatistik: Gute Konjunktur belebt Print-Werbung</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/07/werbetragerstatistik-gute-konjunktur-belebt-print-werbung/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 13:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die aktuelle Werbeträgerstatistik der vertriebsunion meynen für das 2. Quartal 2011 liegt vor. Darin enthalten sind die Werbezahlen von 532 Zeitschriften in 57 Fachwerbesegmenten. Der positive Trend des 1. Quartals setzt sich weiter fort. Die gute Konjunktur in Deutschland belebt auch wieder ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/07/bild-407.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="210" height="144" align="left" />Die aktuelle Werbeträgerstatistik der <a href="http://www.vertriebsunion.de" target="_blank">vertriebsunion <strong>meynen</strong></a> für das 2. Quartal 2011 liegt vor. Darin enthalten sind die Werbezahlen von 532 Zeitschriften in 57 Fachwerbesegmenten.</p>
<p>Der positive Trend des 1. Quartals setzt sich weiter fort. Die gute Konjunktur in Deutschland belebt auch wieder die Print-Werbung. Insgesamt betrug das Umsatz-Wachstum über alle Segmente der Statistik ca. 8%.</p>
<p>Besonders im Automobil- und Zulieferermarkt schlagen sich die positiven Zahlen nieder: so legt der Markt der Automobiltechnik-Titel um knapp 41% zu, die Blechverarbeitung folgt mit 38% ebenso wie die ASB-Technik mit 36%. Der Markt der Werbezeitschriften freut sich ebenfalls über ein 16%-iges Wachstum gegenüber dem Vorjahresquartal.</p>
<p>Auch die Messen setzen positive Signale in den Markt; zum Beispiel in der Verpackungstechnik mit ca. 63% Zuwachs.</p>
<p>Dennoch lässt sich nicht leugnen, dass die Zahlen aus den Boom-Jahren vor der Wirtschaftskrise kaum mehr zu erreichen sind. Die Abwanderungen in den Online-Bereich, vor allem aber in andere crossmediale Aktivitäten, sind nicht mehr vom Tisch zu weisen.</p>
<p>Neben den heutigen Gewinnern gibt es auch eine Reihe von Verlierern: der Druckmarkt befindet sich weiterhin &#8220;unter Druck&#8221; mit minus 11%. Auch die Biotechnologie lässt Federn mit minus 14%, genauso wie die Bautechnik und die Steingewinnung. Auch Steuern und Betriebswirtschaft stehen in Zeiten des Wirtschaftswachstums nicht mehr im Fokus; der Markt gibt satte 12,5% nach.</p>
<p>Weitere Informationen zur aktuellen Auswertung erhalten Sie bei der vertriebsunion <strong>meynen</strong> unter Tel. 06123/ 92 38 0, E-Mail: <a href="mailto:info@vertriebsunion.de">info@vertriebsunion.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-16354"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ulrike Endert wird neue Geschäftsführerin der vertriebsunion meynen</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/07/ulrike-endert-wird-neue-geschaftsfuhrerin-der-vertriebsunion-meynen/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 09:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
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		<description><![CDATA[Zum 1.9.2011 übernimmt Ulrike Endert die Geschäftsführung der vertriebsunion meynen. Zuletzt war sie als Verlagsleiterin beim verlag moderne industrie (mi) tätig und verantwortete außerdem verlagsübergreifend Vertrieb und Marketing der bei mi und Hüthig erscheinenden Fachzeitschriften.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/07/bild-391.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="160" height="178" align="left" />Zum 1.9.2011 übernimmt Ulrike Endert, 43, die Geschäftsführung der <a href="http://www.vertriebsunion.de" target="_blank">vertriebsunion meynen</a>. Zuletzt war sie als Verlagsleiterin beim <a href="http://www.mi-verlag.de" target="_blank">verlag moderne industrie</a> (mi) tätig und verantwortete außerdem verlagsübergreifend Vertrieb und Marketing der bei mi und Hüthig erscheinenden Fachzeitschriften.</p>
<p>Frau Endert ist seit über 14 Jahren erfolgreich in Leitungsfunktionen der Verlagsbranche aktiv und verfügt über profunde Kenntnisse des Verlagswesens. &#8220;Mit ihrem hohen Erfahrungsschatz in Strategie, Vertrieb und Marketing wird Frau Endert die Geschäfte der VU erfolgreich weiterentwickeln und die Kompetenzen der VU als flexibler, verlässlicher und fachkundiger Verlagsdienstleister weiter verstärken&#8221;, so der alleinige Gesellschafter Walter Weishaupt.</p>
<p>&#8220;Ich freue mich darauf, die Position der VU als einen der führenden Verlagsdienstleister weiter auszubauen&#8221;, erklärte Ulrike Endert. &#8220;Die vertriebsunion verfügt über die idealen Voraussetzungen, um den Anforderungen an einen modernen und innovativen Verlagsdienstleister umfassend gerecht zu werden&#8221;.</p>
<p><span id="more-16255"></span></p>
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		</item>
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		<title>Detlef Koenig beendet Arbeit bei VDZ und VNR</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/06/detlef-koenig-beendet-arbeit-bei-vdz-und-vnr/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 14:30:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[detlef koenig]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>
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		<category><![CDATA[Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>
		<category><![CDATA[VNR]]></category>

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		<description><![CDATA[Detlef Koenig, bisheriger Vorsitzender des Verbandes der Zeitschriftenverlage in NRW und Vizepräsident des VDZ Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger, wird zum 1. September 2011 die Geschäftsführung der Evangelischen Kliniken Rheinland gGmbH übernehmen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/06/bild-385.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="120" height="129" align="left" />Detlef Koenig, bisheriger Vorsitzender des Verbandes der Zeitschriftenverlage in NRW und Vizepräsident des <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ Verbands Deutscher Zeitschriftenverleger</a>, wird zum 1. September 2011 die Geschäftsführung der Evangelischen Kliniken Rheinland gGmbH übernehmen und seine bisherige Tätigkeit als Mitglied der Geschäftsleitung und Verlagsleiter des <a href="http://www.vnr.de" target="_blank">Verlag für die Deutsche Wirtschaft</a> beenden. Zeitgleich legt Koenig seine Ehrenämter beim VZVNRW und beim VDZ nieder.</p>
<p>Beim VZVNRW übernehmen zunächst die Stellvertretenden Vorsitzenden Christoph Müller und Andreas Bergmoser das Ehrenamt, bevor in der Mitgliederversammlung 2012 ein neuer Vorsitzender gewählt wird.</p>
<p>Das Präsidium des VDZ sprach Koenig seinen Dank für eine hervorragende kollegiale und erfolgreiche Zusammenarbeit aus. Detlef Koenig habe sich mit großer Kompetenz und viel Passion in das Amt eingebracht und damit erheblich zur Stärkung des Präsidiums und damit auch des VDZ beigetragen. &#8220;Sie haben sich als eine große fachliche und persönliche Bereicherung unseres Gremiums erwiesen&#8221;, so VDZ-Vizepräsident Rudolf Thiemann.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/index.php?id=presse-singlenews&amp;tx_ttnews%5btt_news%5d=2153&amp;cHash=63e9709df290d3ff7d016ac5d5d6c24c" target="_blank">vdz</a></p>
<p><span id="more-16225"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>G+J International ernennt Stefan Gneuß zum COO</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/06/gj-international-ernennt-stefan-gneus-zum-coo/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 13:18:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[#RVT09]]></category>
		<category><![CDATA[g+j international]]></category>
		<category><![CDATA[stefan gneuß]]></category>
		<category><![CDATA[wachstum asien]]></category>

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		<description><![CDATA[Stefan Gneuß, 45, bislang CFO und Executive Vice President Gruner + Jahr International, wird ab 1. Juli 2011 zum COO G+J International ernannt und übernimmt die Aufgaben von Bernd Rademann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" style="margin: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/06/bild-380.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="160" height="168" align="left" />Stefan Gneuß, 45, bislang CFO und Executive Vice President <a href="http://www.guj.de" target="_blank">Gruner + Jahr International</a>, wird ab 1. Juli 2011 zum COO G+J International ernannt und übernimmt die Aufgaben von Bernd Rademann. Er berichtet in seiner neuen Funktion unverändert an Torsten-Jörn Klein.</p>
<p>Rademann, 44, bleibt weiterhin Executive Vice President und wird die weitere Auslandsexpansion in Asien – mit Fokus China und Indien &#8211; steuern. Gemeinsam mit Torsten-Jörn Klein soll er Gruner + Jahr in den Boards bestehender internationaler Joint Ventures vertreten.</p>
<p>Christian Bosse, 39, wird Nachfolger von Gneuß als CFO G+J International. Bosse kommt von Ernst &amp; Young, wo er als Projektleiter im Bereich Transaction Integration Services tätig war. Zuvor arbeitete Bosse bereits in verschiedenen Positionen bei Gruner + Jahr, zuletzt als Integration Manager Finance für G+J International in China.</p>
<p>Auslandsvorstand Torsten-Jörn Klein begründet die Neuaufstellung der Führungsriege mit dem Wachstums der internationalen Aktivitäten: &#8220;Durch das Wachstum unserer Auslandsaktivitäten, insbesondere den weiteren Ausbau unserer Geschäftsaktivitäten im asiatischen Raum, ergeben sich vielfältige neue Herausforderungen, die zusätzliche Ressourcen erfordern. Ich freue mich darauf, in dieser neuen Aufstellung mit exzellenten und international erfahrenen Kollegen weiter zusammen zu arbeiten und speziell die Märkte in China und Indien für Gruner + Jahr weiter zu erschließen.&#8221;</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.guj.de/index2.php4?/de/index_content.php4" target="_blank">g+j</a></p>
<p><span id="more-16200"></span></p>
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		<title>Die Fachmedien des Jahres 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 07:32:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Award]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Fachpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Fachmedien des Jahres]]></category>
		<category><![CDATA[Karl-Heinz Bonny]]></category>
		<category><![CDATA[Wiesbaden]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden wurden am Dienstag die Sieger des Awards "Fachmedien des Jahres 2011" bekannt gegeben. Mit dem Preis werden jährlich die besten deutschen Fachmedienangebote ausgezeichnet. Insgesamt 62 Fachmedien hatten sich mit ihren Print- und digitalen Angeboten beworben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden wurden gestern die Sieger des Awards &#8220;Fachmedien des Jahres 2011&#8243; bekannt gegeben. Mit dem Preis werden jährlich die besten deutschen Fachmedienangebote ausgezeichnet. Insgesamt 62 Fachmedien hatten sich mit Print- und digitalen Angeboten beworben.</p>
<p>&#8220;Die zunehmend crossmediale Ausrichtung der eingereichten Fachmedien zeigt uns Juroren, mit welcher Leidenschaft und welchem Mut Fachverlage den medialen Wandel für sich nutzen. Da ist uns die Auswahl erneut schwer gefallen&#8221;, zieht Karl-Heinz Bonny, Sprecher der Deutschen Fachpresse und Mitglied der Jury, Bilanz.</p>
<p>Die Sieger:</p>
<p><strong>Kategorie Architektur/Bau:<br />
</strong>AIT Architektur Innenarchitektur Technischer Ausbau (Verlagsanstalt Alexander Koch)</p>
<p><strong>Kategorie Chemie/Kunststoff:<br />
</strong>P&amp;A – Perspektive Prozessindustrie (publish-industry Verlag)</p>
<p><strong>Kategorie Handel/Dienstleistungen:<br />
</strong>Caro &#8211; Fliesen und Bad im Handel (Verlagsgesellschaft Rudolf Müller)</p>
<p><strong>Kategorie Handwerk/Gewerbe:<br />
</strong>Die Mappe (Georg D.W. Callwey Verlag)</p>
<p><strong>Kategorie IT/Telekommunikation/Elektronik:<br />
</strong>automotiveIT (Media-Manufaktur)</p>
<p><strong>Kategorie Konstruktion/Produktion/Industrie:<br />
</strong>A&amp;D – Vorsprung Automation (publish-industry Verlag)</p>
<p><strong>Kategorie Landwirtschaft/Ernährung:<br />
</strong>DLG-Mitteilungen (Max-Eyth-Verlagsgesellschaft)</p>
<p><strong>Kategorie Medizin/Pharma/Gesundheit:<br />
</strong>Station24 (Bibliomed Medizinische Verlagsgesellschaft)</p>
<p><strong>Kategorien Recht/Wirtschaft/Steuern und Beste Neugründung:<br />
</strong>Legal Tribune Online (Wolters Kluwer Deutschland)</p>
<p><strong>Kategorie Wissenschaft:<br />
</strong>Ernährungs Umschau (Umschau Zeitschriftenverlag)</p>
<p>&#8220;Aufgrund der hervorragenden Einsendungen&#8221; wurde dieses Jahr ein Sonderpreis verliehen, der an NWB Mobile (NWB Verlag) ging.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="margin-top: 10px; margin-bottom: 10px;" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/05/bild-339.jpg" alt="Bild" hspace="10" vspace="10" width="400" height="181" /></p>
<p>Alle Gewinnertitel dürfen ein Jahr lang das Signet &#8220;Fachmedium das Jahres&#8221; führen und damit bei Lesern, Nutzern und Werbekunden für ihren ausgezeichneten Fachjournalismus, ihr überzeugendes Konzept und die ansprechende Gestaltung werben. Ausgewählt wurden sie in einem zweistufigen Bewertungsverfahren, unter anderem nach den Kriterien Textqualität, Verständlichkeit, Stilmittel, Leserführung, Zielgruppenrelevanz und grafische Gestaltung. Die Jurys setzen sich aus Vertretern der Wirtschaft, Experten aus B-to-B-Agenturen, Hochschulen und Fachverlagen zusammen.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/no_cache/singlenews1/back/145/news/fachmedien-des-jahres-2011-der-deutschen-fachpresse-die-sieger-stehen-fest/" target="_blank">Deutsche Fachpresse</a></p>
<p><span id="more-15983"></span></p>
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		<title>Der Redakteur als Marke: Deutsche Fachpresse legt zweite Chefredakteursumfrage vor</title>
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		<pubDate>Mon, 23 May 2011 09:01:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[Chefredaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Fachpresse]]></category>
		<category><![CDATA[Fachverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Readktion]]></category>
		<category><![CDATA[Redakteur]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigene redaktionelle Inhalte sowohl für die gedruckte Fachzeitschrift als auch für digitale und mobile Fachmedien zu erstellen, gewinnt für Redakteure in deutschen Fachverlagen zunehmend an Bedeutung. Schon heute zählt das Schreiben und Recherchieren von eigenen Beiträgen zu den vier wichtigsten Aufgaben von Fachredakteuren und mehr als 40 Prozent der deutschen Chefredakteure erwarten, dass die Relevanz dieser Tätigkeiten im Tagesgeschäft der Redakteure weiter wachsen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-15931" style="margin: 10px;" title="Kommission Redaktion" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/05/Kommission-Redaktion.jpg" alt="" width="200" height="137" align="left" />Kommission Redaktion der Deutschen Fachpresse befragt Chefredakteure deutscher Fachmedienhäuser / Ergebnis: Aufgaben und Anforderungen wachsen</strong></p>
<p>Eigene redaktionelle Inhalte sowohl für die gedruckte Fachzeitschrift als auch für digitale und mobile Fachmedien zu erstellen, gewinnt für Redakteure in deutschen Fachverlagen zunehmend an Bedeutung. Schon heute zählt das Schreiben und Recherchieren von eigenen Beiträgen zu den vier wichtigsten Aufgaben von Fachredakteuren und mehr als 40 Prozent der deutschen Chefredakteure erwarten, dass die Relevanz dieser Tätigkeiten im Tagesgeschäft der Redakteure weiter wachsen wird. Das ist ein zentrales Ergebnis der aktuellen Chefredakteursumfrage der Kommission Redaktion der <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">Deutschen Fachpresse</a>. Darin wurden Chefredakteure aus deutschen Fachmedienhäusern zu den wichtigsten Aufgaben des Redaktionsalltags und den zentralen Kompetenzen von Fachredakteuren befragt. 85 Chefredakteure haben sich an der Umfrage, die nach 2007 bereits zum zweiten Mal durchgeführt wurde, beteiligt.</p>
<p>„Als individuelle Marken unter dem Dach einer Fachmedienmarke wird der einzelne Fachredakteur immer mehr Garant einer unabhängigen und ausgewogenen Berichterstattung“, sagt Michael Himmelstoß, Vorsitzender der Kommission Redaktion der Deutschen Fachpresse und Redaktions- und Verlagsleiter Fachzeitschriften im Carl Hanser Verlag. Das spiegle sich auch darin wider, dass die Repräsentation auf externen Messen für Redakteure immer stärker zur Kernaufgabe wird. In der Rangliste der wichtigsten Tätigkeiten im Redaktionsalltag belegt sie bereits Rang 3. Zudem gehen 53 Prozent der befragten Chefredakteure davon aus, dass Repräsentieren weiter an Bedeutung gewinnen wird. An Relevanz gewonnen hat zudem die Online-Berichterstattung in Fachredaktionen, sie ist von Platz 10 im Jahr 2007 auf Platz 5 im Jahr 2011 hochgeschnellt. Und 84 Prozent der Befragten erwarten, dass die Online-Berichterstattung künftig noch stärker in den Fokus des Redaktionsalltags rücken wird. Zu den zehn wichtigsten Tätigkeiten von Fachredakteuren zählen zudem die Erstellung von Themenvorschauen für den Anzeigenverkauf, das Führen von freien Mitarbeitern sowie die Ausbildung von Volontären und neuen Mitarbeitern.</p>
<p>Gefragt nach den zentralen Kompetenzen eines Fachredakteurs, nannten die Chefredakteure neben Soft Skills wie Team- oder Kommunikationskompetenz und dem journalistischen Handwerkszeug wie der Beherrschung von gängigen Stilformen und –mitteln insbesondere Fähigkeiten für den Umgang mit unterschiedlichen Medienprodukten. Kenntnisse in der Medienproduktentwicklung und die Kompetenzen, für Online zu texten, zu moderieren und mit dem Medium Video umzugehen, gehören laut Umfrage heute genauso zu den Anforderungen an Redakteure wie die eine gute Wettbewerbskenntnis und das Vermögen, Beiträge und Hefte zu konzipieren.</p>
<p>Die vollständigen Ergebnisse der Chefredakteursumfrage werden am 25. Mai 2011 in der Konferenz Fachjournalismus im Rahmen des Kongresses der Deutschen Fachpresse in Wiesbaden vorgestellt. Eine Zusammenfassung der Ergebnisse steht zudem unter <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">www.deutsche-fachpresse.de</a> zum Download bereit.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/no_cache/singlenews1/back/145/news/der-redakteur-als-marke-deutsche-fachpresse-legt-zweite-chefredakteursumfrage-vor/" target="_blank">Deutsche Fachpresse</a><span id="more-15929"></span></p>
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		<title>Industrie und Wirtschaft für eine lebenswerte Zukunft mobilisieren</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/05/industrie-und-wirtschaft-fur-eine-lebenswerte-zukunft-mobilisieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:48:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Standpunkte]]></category>
		<category><![CDATA[Top Story]]></category>
		<category><![CDATA[ALTOP Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltig wirtschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltbewusstsein]]></category>
		<category><![CDATA[Verantwortung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit 2005 gibt der Münchner ALTOP-Verlag zusammen mit Partnern wie dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.), Club of Rome und Centre for Sustainability Management das Magazin „forum Nachhaltig Wirtschaften“ heraus. Im Zentrum des viermal jährlich erscheinenden Magazins stehen die Themen Nachhaltigkeit und Unternehmerische Verantwortung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Fachmedien.net sprach mit der Redakteurin Tina Teucher über Hintergründe, Akzeptanz und die Rolle des Inspirators.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-15842" style="margin: 10px;" title="forum nachhaltig wirtschaften" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/05/forum-nachhaltig-wirtschaften.jpg" alt="" width="199" height="99" align="left" />Seit 2005 gibt der Münchner ALTOP-Verlag zusammen mit Partnern wie dem Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management e.V. (B.A.U.M.), Club of Rome und Centre for Sustainability Management das Magazin „<a href="http://www.nachhaltigwirtschaften.net" target="_blank">forum Nachhaltig Wirtschaften</a>“ heraus. Im Zentrum des viermal jährlich erscheinenden Magazins stehen die Themen Nachhaltigkeit und Unternehmerische Verantwortung in Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Fachmedien.net sprach mit der Redakteurin Tina Teucher über Hintergründe, Akzeptanz und die Rolle des Inspirators.</p>
<p><em><strong>Frau Teucher, wofür steht das Magazin „forum Nachhaltig Wirtschaften“? Welches Ziel wird verfolgt?</strong></em></p>
<p>Das Ziel ist klar: Es gibt so viele geniale, nachhaltige Alternativen und Lösungen – wir müssen sie nur bekannt machen, kennen und nutzen! Der ALTOP-Verlag präsentiert mit ECO-World, dem alternativen Branchenbuch, seit 25 Jahren grüne Produkte und Dienstleistungen für Endverbraucher. Bio ist nun längst im Supermarkt angekommen, da lag der nächste Schritt nahe: Die enorme Marktmacht und das Innovationspotenzial von Industrie und Wirtschaft für eine lebenswerte Zukunft mobilisieren – indem wir inspirieren, sowie durch Vorbilder und praktische Infos aktivieren.</p>
<p><em><strong>Welche Zielgruppe(n) haben Sie im Visier?</strong></em></p>
<p>Wir sprechen Entscheider aus Wirtschaft, Politik, Medien und Gesellschaft an. Grundsätzlich sind wir ja alle tagtäglich „Entscheider“ – als Bürger durch Wahl und Engagement, als Konsumenten im Supermarkt oder an der Tankstelle, als Akteure in der Arbeitswelt, als Multiplikatoren in unserem Umfeld. Da besonders die Wirtschaft die Macht hat, die notwendigen Veränderungsprozesse für eine nachhaltige Entwicklung einzuleiten, ist unser Magazin schwerpunktmäßig auf B2B ausgelegt. Doch Top-Entscheider sind oft den Fachleuten und deren Spezialwissen ausgeliefert. Was sie brauchen, sind leichte und gut verständliche Infos, um Veränderungsprozesse von den Fachgremien abfordern zu können. Deshalb sprechen wir kein Fachchinesisch, sondern laden die Leser ein, die vielfältigen Chancen nachhaltigen Wirtschaftens und die breiten Zusammenhänge (zum Beispiel die Kette Energie, Autos und IT) zu erkennen. Denn so können system- und branchenübergreifende Lösungen entwickelt werden.</p>
<p><em><strong>Welches Geschäftsmodell verfolgt der Verlag?</strong></em></p>
<p>„Forum“ ist das erste Magazin zu unternehmerischer Verantwortung und CSR, das sich komplett selbst finanziert. Neben einer Abo-Quote von zehn Prozent finanzieren wir uns über Einzelverkäufe am Kiosk, online und auf Messen, sowie hauptsächlich über das Anzeigengeschäft. Darüber hinaus bieten wir Unternehmen, Organisationen und nachhaltig handelnden Akteuren die Möglichkeit, ihre Produkte, Dienstleistungen und Nachhaltigkeitsaktivitäten in Form von Advertorials vorzustellen. Zusätzlich werden wir unterstützt durch Mengen-Abonnements von Firmen und Organisationen.</p>
<p><em><strong>Ist der Markt für ein Magazin mit solch einer Ausrichtung nicht eng geworden? Es gibt ja inzwischen einige Konkurrenzblätter &#8230;</strong></em></p>
<p>Durch die steigende Nachfrage der Konsumenten und Bürger nach grünen und fairen Lösungen steigt auch die Nachfrage der Unternehmens- und Politikentscheider nach Übersicht sowie hilfreichen Tools und Best Practice Beispielen. Wir sind daher der Auffassung, dass das nach alten Wirtschaftsmodellen benannte Prinzip „Konkurrenz“ hier eher den Markt für zukunftsfähige Konzepte, Produkte und Dienstleistungen belebt – und genau das wollen wir ja. Deshalb sehen wir die Medien, die sich mit uns für nachhaltiges Wirtschaften einsetzen, als Wegbegleiter, Partner und Mitstreiter für eine lebenswerte Zukunft.</p>
<p><em><strong>Gerade bei Themen wie Nachhaltigkeit und Unternehmerische Verantwortung steht Qualität ja ganz besonders im Zentrum. Nach welchen Kriterien suchen Sie Ihre Themen und Inhalte aus? Wer sind Ihre Autoren? </strong></em></p>
<p>Durch unsere langjährige Verankerung im Nachhaltigkeitsbereich arbeiten wir mit einem starken Netzwerk an Kooperationspartnern zusammen, mit denen wir gemeinsam spannende, aktuelle Themen besprechen. Unsere Redakteure gehen mit offenen Augen und Ohren durch die Welt, besuchen jährlich mehr als 100 Konferenzen, Messen und Veranstaltungen und entdecken so – immer am Puls der Zeit – teilweise echte Perlen unternehmerischer Verantwortung und nachhaltiger Lösungen.<br />
Da wir uns als „forum“ verstehen, wählen wir unsere Autoren nach entsprechenden Gesichtspunkten: Experten aus den jeweiligen Wissenschaften und Anwendungsgebieten, Menschen mit spannenden Erfahrungen und Ideen, sowie Unternehmer, die das Thema Verantwortung wirklich anpacken. So bildet „forum“ ein breites Spektrum an Erfahrungen, Lebensenergien und Handlungsmöglichkeiten ab.</p>
<p><em><strong>Wie ist das Feedback? Haben Sie das Gefühl oder sogar konkrete Ergebnisbeispiele, dass Sie mit dem Magazin Inspirator sein konnten oder können?</strong></em></p>
<p>Das positive Feedback begegnet uns vor allem auf den zahlreichen Veranstaltungen, deren Medienpartner wir sind. Durch unsere dortige Präsenz konnten wir bereits viele Menschen inspirieren und ihnen ein wirkungsvolles Medium an die Hand geben, das sie in ihre Organisationen, Unternehmen und in ihr Umfeld tragen konnten, um dort als Multiplikator zu wirken. Bestes Beispiel sind die Umwelt- und Nachhaltigkeitsbeauftragten, die uns bestätigen: „Seit ich euer Magazin meinem Vorstand vorgestellt habe, habe ich einen neuen begeisterten und starken Mitstreiter gewonnen. Denn wir finden darin die Leistungen unserer Mitbewerber, bekommen Anregungen durch interessante Beiträge und können hier auch unsere eigenen Best Practice Beispiele vorstellen.“</p>
<p><em><strong>Vor welche Herausforderungen sehen Sie sich in der Zukunft gegenüber? Welche weiteren Ziele haben Sie sich gesteckt?</strong></em></p>
<p>Die Medienwelt entwickelt sich rasant und in verschiedenste Richtungen. Mit dem ALTOP-Verlag waren wir oft technologische Vorreiter – etwa mit dem alternativen Branchenbuch ECO-World, das bereits vor 25 Jahren über eine ausgeklügelte selbst erstellte CRM-Datenbank verwaltet und produziert wurde. Auch im Internet waren wir lange vor anderen Verlagen präsent und entwickelten Web 2.0 Applikationen, bevor diese so genannt wurden. Mit unseren nächsten Schritten wollen wir weiter Innovationskraft zeigen. So nutzen wir jetzt verstärkt das Medium Video und haben mit unseren „99 seconds for the future“ wieder ein sehr attraktives Format am Start. Und wer weiß, vielleicht sieht man „forum“ bald im neuen Gewand an den Kiosken, auf Messen und Veranstaltungen.</p>
<p>Vielen Dank für das Gespräch.</p>
<p><em>von <a href="http://fachmedien.net/author/birgitta-loehr/" target="_blank">Birgitta Loehr<span id="more-15840"></span></a></em></p>
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