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	<title>fachmedien.net &#187; Studien / Analysen / Trends</title>
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	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
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		<title>Gesucht: Der Fachjournalist des Jahres 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 08:53:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Fachpresse]]></category>
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		<category><![CDATA[Karl-Theodor-Vogel-Stiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Fachpresse sucht bis 10. Februar 2012 zusammen mit der Würzburger Karl Theodor Vogel Stiftung nach dem Fachjournalist des Jahres 2012.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/12/fjdj.jpg" rel="shadowbox[sbpost-18526];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-18527" style="margin: 10px;" title="fjdj" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/12/fjdj.jpg" alt="" width="140" height="198" align="left" /></a>Die Deutsche Fachpresse sucht bis 10. Februar 2012 zusammen mit der Würzburger Karl Theodor Vogel Stiftung nach dem Fachjournalist des Jahres 2012.</p>
<p>Für den &#8220;Karl Theodor Vogel Preis der Deutschen Fachpresse – Fachjournalist des Jahres 2012&#8243; können Journalisten ihre selbst geschriebenen Beiträge einreichen, die 2011 in deutscher Sprache in einem Fachmedium in Deutschland, Österreich oder der Schweiz veröffentlicht worden sind (in Print- oder Online-Medien). Ausgeschlossen sind Beiträge aus Special-Interest-Titeln, Publikumszeitschriften und Büchern. Die Jury, die sich aus Chefredakteuren verschiedener Branchen zusammensetzt, kürt drei Fachjournalisten des Jahres. Die Preisträger werden am Abend der Kommunikation auf dem Kongress der Deutschen Fachpresse am 14. Juni 2012 in Essen ausgezeichnet. Der Award ist mit insgesamt 15.000 Euro dotiert.</p>
<p>&#8220;Die fachjournalistische Qualität ist und bleibt der Kern unseres Geschäfts als Wissens- und Kommunikationspartner für die Profis in den Branchen&#8221;, so Stefan Rühling, Vorsitzender der Geschäftsführung Vogel Business Media (Würzburg) und Vorstand der Karl Theodor Vogel Stiftung. &#8220;Unser Award soll nichts Geringeres bewirken, als die Fachjournalisten bei dieser Professionalisierung mit hervorragenden Beispielen zu unterstützen.&#8221;</p>
<p>Informationen zur Ausschreibung gibt es bei der <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de" target="_blank">Deutschen Fachpresse</a> und der <a href="http://www.karl-theodor-vogel-preis.de" target="_blank">Karl Theodor Vogel Stiftung</a></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-18526"></span> <a></a><a></a><a></a><a></a><a></a><a></a><a></a><a></a><a></a><a></a><a></a></p>
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		<title>Young Professionals‘ Media Academy: Training für den Manager-Nachwuchs im Verlag</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 07:58:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Deutsche Fachpresse hat in Kooperation mit dem mediacampus frankfurt und dem Verleger-Ausschuss im Börsenverein des Deutschen Buchhandels für ihre Mitgliedsverlage ein Weiterbildungsangebot entwickelt, das deren junge Fachkräfte fachmedienspezifisch fördern soll.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Deutsche Fachpresse hat in Kooperation mit dem mediacampus frankfurt und dem Verleger-Ausschuss im Börsenverein des Deutschen Buchhandels für ihre Mitgliedsverlage ein Weiterbildungsangebot entwickelt, das deren junge Fachkräfte fachmedienspezifisch fördern soll: Das Intensivtraining in der &#8220;Young Professionals‘ Media Academy&#8221; findet erstmals vom 16. bis 18. Februar 2012 auf dem mediacampus frankfurt statt. Die Teilnehmerzahl ist auf 25 Personen begrenzt, Anmeldeschluss ist der 19. Januar 2012.</p>
<p>&#8220;Fachmedienhäuser legen mit ihren Informationsangeboten den Grundstein für Innovationen und Fortschritt in Deutschland und wollen auch selbst höchsten Qualitätsansprüchen genügen. Eine strategische Personalentwicklung, gerade für junge, talentierte Fachkräfte, ist dafür unverzichtbar&#8221;, so Karl-Heinz Bonny, Sprecher der Deutschen Fachpresse. &#8220;Bei dieser wichtigen Aufgabe wollen wir unsere Mitglieder unterstützen. Deshalb haben wir mit der Young Professionals‘ Media Academy ein Angebot entwickelt, mit dem Verlage ihre Nachwuchsführungskräfte spezifisch qualifizieren, fördern und binden können.&#8221;</p>
<p>Das Intensivtraining ist in die drei Tagesschwerpunkte &#8220;Märkte &amp; Strategien&#8221;, &#8220;Technologie &amp; Prozesse&#8221; und &#8220;Management &amp; Sales&#8221; gegliedert und informiert in Fachvorträgen und Diskussionsrunden umfassend über die wichtigsten Themen und Prozesse eines Fachverlags. Dabei berichten mehr als 20 Experten aus der B-to-B-Kommunikation und Fachverlagen in einem offenen Dialog über ihre Erfahrungen. Referenten sind unter anderem Sven Fund (De Gruyter), Karl-Heinz Bonny (Landwirtschaftsverlag), Ulrike Endert (vertriebsunion meynen), Stefan Rühling (Vogel Business Media), Sebastian Woerle (IDG), Carsten Thies (Haufe-Lexware) und Frank Merkel (wob).</p>
<p>Das vollständige Programm, Anmeldeformular und weitere Informationen unter: <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/ypma" target="_blank">www.deutsche-fachpresse.de/ypma</a></p>
<p><span id="more-18514"></span></p>
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		<title>D21-Studie: Die digitale Gesellschaft in Deutschland</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:45:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[digitale gesellschaft in deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[initiative d21]]></category>
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		<category><![CDATA[tns]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland stagniert. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um Datenschutz, Identitätsdiebstahl und Internetbetrug scheinen die Deutschen ihr distanziertes Verhältnis zu den digitalen Medien weiterhin zu wahren. Das Vertrauen in und der souveräne Umgang mit den digitalen Medien sind entsprechend kaum gestiegen. Nach wie vor können erst 38 Prozent der deutschen Bevölkerung als "Digital Souveräne" bezeichnet werden,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/12/digitale_ges.jpg" rel="shadowbox[sbpost-18490];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-18491" style="margin: 10px;" title="digitale_ges" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/12/digitale_ges.jpg" align="left" alt="" width="140" height="198" /></a>Die Entwicklung der digitalen Gesellschaft in Deutschland stagniert. Vor dem Hintergrund der Diskussionen um Datenschutz, Identitätsdiebstahl und Internetbetrug scheinen die Deutschen ihr distanziertes Verhältnis zu den digitalen Medien weiterhin zu wahren. Das Vertrauen in und der souveräne Umgang mit den digitalen Medien sind entsprechend kaum gestiegen. Nach wie vor können erst 38 Prozent der deutschen Bevölkerung als &#8220;Digital Souveräne&#8221; bezeichnet werden – lediglich eine Steigerung um einen Prozentpunkt im Vergleich zum Vorjahr. Das ist eines der Ergebnisse der dritten Ausgabe der Studie &#8220;Die digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich&#8221;, mit der die Initiative D21 den Status der deutschen Gesellschaft auf dem Weg in die digitale Welt aktualisiert hat und für die von TNS Infratest 1.000 Telefoninterviews durchgeführt wurden.</p>
<p>Entsprechend gab es kaum Bewegungen zwischen den sechs Nutzergruppen. Nur der Anteil der &#8220;Digitalen Außenseiter&#8221; fiel um zwei Prozentpunkte auf 26 Prozent, während die Gruppe der &#8220;Trendnutzer&#8221; um einen Prozentpunkt auf aktuell 21 Prozent stieg. Bei allen weiteren Gruppen (&#8220;Gelegenheitsnutzer&#8221; 28 Prozent, &#8220;Berufsnutzer&#8221; sieben Prozent, &#8220;Digitale Profis&#8221; zwölf Prozent und &#8220;Digitale Avantgarde&#8221; fünf Prozent) konnten keine Veränderungen gemessen werden. Fasst man die Gruppen der &#8220;Digitalen Außenseiter&#8221;, der &#8220;Gelegenheitsnutzer&#8221; und der &#8220;Berufsnutzer&#8221; zusammen, so gelten laut Studie 62 Prozent der Gesellschaft als &#8220;Digital wenig Erreichte&#8221; und somit immer noch nicht als Teil der digitalen Gesellschaft.</p>
<p>Weiteres Ergebnis: Die mobile Internetnutzung ist weiter auf dem Vormarsch. Während sie im Vorjahr hauptsächlich bei der &#8220;Digitalen Avantgarde&#8221; eine Rolle spielte, hat es jetzt selbst bei den &#8220;Digitalen Außenseitern&#8221; (2011: drei Prozent mobile Internetnutzung, 2010: null Prozent) einen Platz gefunden.</p>
<p>Die Studie &#8220;Die digitale Gesellschaft in Deutschland – Sechs Nutzertypen im Vergleich&#8221; kann im Internet unter <a href="http://www.digitale-gesellschaft.info" target="_blank">www.digitale-gesellschaft.info</a> abgerufen werden.</p>
<p>Quelle: Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-18490"></span></p>
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		<title>Georg von Holtzbrinck Journalistenschule sucht Volontäre</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/11/georg-von-holtzbrinck-journalistenschule-sucht-volontare/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 12:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf sucht acht neue Volontäre. Bis zum 27. Januar 2012 können sich Interessenten melden, um am elektronischen Bewerbungsverfahren teilzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten in Düsseldorf sucht acht neue Volontäre. Bis zum 27. Januar 2012 können sich Interessenten melden, um am elektronischen Bewerbungsverfahren teilzunehmen. Die Bewerber müssen unter anderem ein vorgegebenes Thema für eine Reportage bearbeiten. Die 24 besten Bewerber werden zu einem Assessment-Center am 17. und 18. April 2012 in Düsseldorf eingeladen. Einstellungstermine sind der 1. Juli 2012 und der 1. Januar 2013.</p>
<p>Das Volontariat dauert 18 Monate: Eine Woche pro Monat sind die Volontäre zum theoretischen Unterricht in der Schule, die übrige Zeit sammeln sie praktische Erfahrungen in den Redaktionen von Handelsblatt und WirtschaftsWoche. In den meisten Fällen wird erfolgreichen Volontären ein Jahresvertrag in einer Redaktion der Verlagsgruppe angeboten.</p>
<p>Weitere Informationen unter: <a href="http://www.holtzbrinck-schule.de/volontariat/bewerbung" target="_blank">www.holtzbrinck-schule.de/volontariat/bewerbung</a></p>
<p><span id="more-18461"></span></p>
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		<title>Markenkonferenz B2B am 30. November 2011 in Würzburg</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 08:38:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[markenkonferenz b2b]]></category>
		<category><![CDATA[media-treff]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 30. November 2011 veranstalten Vogel Business Media und media-Treff in Würzburg zum 6. Mal die "Markenkonferenz B2B". Themenschwerpunkte sind die "Möglichkeiten zur Markenprofilierung mit Hilfe differenzierender Markenwerte" und "Ansatzpunkte zur wirkungsvollen Verankerung der Markenwerte bei den Mitarbeitern".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. November 2011 veranstalten <a href="http://www.vogel.de" target="_blank">Vogel Business Media</a> und <a href="http://www.media-treff.de" target="_blank">media-Treff</a> in Würzburg zum 6. Mal die &#8220;Markenkonferenz B2B&#8221;. Themenschwerpunkte sind die &#8220;Möglichkeiten zur Markenprofilierung mit Hilfe differenzierender Markenwerte&#8221; und &#8220;Ansatzpunkte zur wirkungsvollen Verankerung der Markenwerte bei den Mitarbeitern&#8221;.</p>
<p>Redner ist unter anderem Torsten Tomczak von der Universität St. Gallen, der verdeutlicht wie Unternehmen Ihre Mitarbeiter zu &#8220;Brand Champions&#8221; machen. &#8220;Der Führungsstil und das Verhalten des Managements haben bei der Vermittlung von Markenwerten eine ganz besondere Signalwirkung – im Positiven wie im Negativen&#8221;, so Tomczak. Weitere Themen: &#8220;Du bist Hartmann – Mitarbeiter als Erfolgsfaktor am Beispiel Hartmann Medizin- &amp; Pflegeprodukte&#8221; und &#8220;Luft ist unser Antrieb – Erst Werte leben, dann Marke bilden am Beispiel MADER Pneumatik und Drucklufttechnik&#8221;. Programm und Anmeldung auf: <a href="http://www.markenkonferenz.de" target="_blank">www.markenkonferenz.de</a></p>
<p><span id="more-18434"></span></p>
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		<item>
		<title>Axel-Springer-Preis für junge Journalisten: Bewerbungen ab sofort möglich</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/11/axel-springer-preis-fur-junge-journalisten-bewerbungen-ab-sofort-moglich/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 11:11:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[axel springer preis]]></category>
		<category><![CDATA[junge journalisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachwuchsjournalisten können sich und ihre Arbeiten ab sofort für den 21. Axel-Springer-Preis für junge Journalisten bewerben. Bis zum 9. Januar 2012 können Bewerbungen in den Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk und Internet eingereicht werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachwuchsjournalisten können sich und ihre Arbeiten ab sofort für den 21. Axel-Springer-Preis für junge Journalisten bewerben. Bis zum 9. Januar 2012 können Bewerbungen in den Kategorien Print, Fernsehen, Hörfunk und Internet eingereicht werden. Die besten Arbeiten werden von der Axel Springer Akademie mit Preisgeldern von insgesamt 54.000 Euro ausgezeichnet. Die Verleihung findet am 10. Mai 2012 im Berliner Axel-Springer-Haus statt.</p>
<p>Bewerben können sich alle Nachwuchsjournalisten, deren Beiträge im Jahr 2011 erschienen sind und die zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht älter als 33 Jahre waren. In der Kategorie Print werden Preise für die besten Arbeiten in den Rubriken &#8220;Lokale/Regionale Beiträge&#8221;, &#8220;Überregionale/Nationale Beiträge&#8221; und &#8220;Beiträge aus Wochen- und Monatspublikationen&#8221; verliehen, weitere drei Preise entfallen auf die Kategorien Fernsehen, Hörfunk und Internet</p>
<p>Das Anmeldeformular und weitere Informationen auf: <a href="http://www.axel-springer-preis.de" target="_blank">www.axel-springer-preis.de</a></p>
<p>Quelle: Pressemitteilung</p>
<p><span id="more-18418"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Branchendatenumfrage: Digital und Innovativ</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/11/branchendatenumfrage-digital-und-innovativ/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 11:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[branchendatenumfrage]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Fachpresse]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
		<category><![CDATA[innovativ]]></category>
		<category><![CDATA[VDZ]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachverlage in Deutschland rechnen für 2011 mit einem guten Abschluss des Geschäftsjahres und erwarten auch für 2012 eine Umsatzentwicklung auf gleichem oder leicht steigendem Niveau. Damit setzt sich der moderate Wachstumstrend aus dem vergangenen Jahr fort. Das geht aus der aktuellen Branchendatenumfrage hervor, die der  Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und die Deutschen Fachpresse im September unter den Mitgliedsverlagen durchgeführt haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fachverlage in Deutschland rechnen für 2011 mit einem guten Abschluss des Geschäftsjahres und erwarten auch für 2012 eine Umsatzentwicklung auf gleichem oder leicht steigendem Niveau. Damit setzt sich der moderate Wachstumstrend aus dem vergangenen Jahr fort. Das geht aus der aktuellen Branchendatenumfrage hervor, die der  Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (<a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ</a>) und die <a href="http://www.deutsche-fachpresse.de/" target="_blank">Deutsche Fachpresse</a> im September unter den Mitgliedsverlagen durchgeführt haben.</p>
<p>&#8220;Die aktuellen Umfrageergebnisse belegen, dass Fachverlage mit zeitgemäßen und breitgefächerten Angeboten geeignete Antworten auf die Informationsbedürfnisse von Entscheidern in Wirtschaft und Wissenschaft finden&#8221;, so Karl-Heinz Bonny, Sprecher der Deutschen Fachpresse. Das spiegele auch die Themensetzung der Verlagsmanager wider: Neben der Stabilisierung von Vertriebs- und Anzeigenerlösen stehen Investitionen in den Ausbau digitaler Geschäftsfelder und in verlagsnahe Services wie Veranstaltungen und Corporate Publishing weit oben auf ihrer Agenda. Schon heute können deshalb rund zwei Drittel der befragten Fachverlage auf Umsätze aus internetbasierten Geschäftsmodellen und sonstigen Services zählen. Ein weiteres vorrangiges Thema ist die Entwicklung von Inhalten und Anwendungen für mobile Endgeräte. Zwar spielen die Umsatzerlöse aus mobilen Anwendungen im laufenden Jahr noch eine untergeordnete Rolle, doch rechnet ein Fünftel der befragten Verlage damit, dass diese in den kommenden drei Jahren wachsen und dann im einstelligen Bereich schon zum Gesamtumsatz ihrer Häuser beitragen werden.</p>
<p>&#8220;Der Erfolg gibt allen Fachverlagen Recht, die mutig und mit Weitblick in spannende Zukunftsmedien investieren. Diese Entwicklung der Fachverlage, hin zu Innovatoren im Bereich der B-to-B-Kommunikation, ist wichtig und muss weiterhin unser Fokus sein&#8221;, so Bonny. Mit dieser Rolle seien Fachverlage zudem auch zukünftig attraktive Arbeitgeber, die spannende Entwicklungsperspektiven bieten. Im laufenden Jahr hat laut Umfrage ein Drittel der Fachverlage zusätzliche Mitarbeiter eingestellt.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung</p>
<p><span id="more-18371"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social-Media-Studie des BDZV: 85 Prozent der Zeitungen aktiv</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/11/social-media-studie-des-bdzv-85-prozent-der-zeitungen-aktiv/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 09:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Für 85 Prozent der deutschen Zeitungen ist der Einsatz von Social Media bereits heute tägliche Pflichtaufgabe. Dabei geht die Mehrheit der Verlage davon aus, dass die Bedeutung noch zunehmen wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für 85 Prozent der deutschen Zeitungen ist der Einsatz von Social Media bereits heute tägliche Pflichtaufgabe. Dabei geht die Mehrheit der Verlage davon aus, dass die Bedeutung noch zunehmen wird. Dementsprechend planen die Unternehmen den weiteren Ausbau ihres Angebots. Das Gros der Aktivitäten konzentriert sich dabei auf die Präsenz in externen Netzwerken wie Facebook und Twitter sowie die Integration von Facebook-Kommentarfunktionen und Twitter Tweets in die verlagseigenen Websites. Dies sind Ergebnisse einer Studie des Bundesverbands Deutscher Zeitungsverleger (BDZV), die am 1. November 2011 in Berlin vorgestellt wurde.</p>
<p>Weitere Ergebnisse der Studie beim <a href="http://www.bdzv.de/pressemitteilungen+M59881969501.html" target="_blank">BDZV</a></p>
<p><span id="more-18362"></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Virenschleuder-Preis 2012 gestartet</title>
		<link>http://fachmedien.net/2011/11/virenschleuder-preis-2012-gestartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 Nov 2011 07:39:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Der in 2011 erstmalig verliehene Virenschleuder-Preis geht in seine zweite Runde. Ab dem 1. November können Unternehmen aller Branchen unter www.virenschleuderpreis.de ihre Nominierungen für den Social Media Marketing-Preis einreichen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/11/virenschleuderpreis.jpg" rel="shadowbox[sbpost-18354];player=img;"><img class="alignleft size-full wp-image-18355" style="margin: 10px;" title="virenschleuderpreis" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2011/11/virenschleuderpreis.jpg" alt="" width="120" height="120" align="left" /></a>Der in 2011 erstmalig verliehene Virenschleuder-Preis geht in seine zweite Runde. Ab dem 1. November können Unternehmen aller Branchen unter <a href="http://www.virenschleuderpreis.de" target="_blank">www.virenschleuderpreis.de</a> ihre Nominierungen für den Social Media Marketing-Preis einreichen. 2012 wird er in den zwei Kategorien &#8220;Erfolgreichste Social-Media-Marketing-Maßnahme&#8221; und &#8220;Erfolgreichste Social-Media-Marketing-Strategie&#8221; vergeben.</p>
<p>Die Preisverleihung erfolgt im Juli 2012 auf einem eigenen Event. Das Kriterium für die Wahl der Sieger aus den beiden Shortlists heißt Effizienz. Hier gilt es zu überzeugen, dass die gesetzten Ziele auf effiziente Weise (Input vs. Output) erreicht worden sind. Nominiert werden können alle Maßnahmen und Strategien, die nicht bereits im vergangenen Jahr eingereicht worden sind.</p>
<p>Leander Wattig zum Hintergrund: &#8220;Für das Social Media Marketing gibt es kein Patentrezept. Daher möchten wir mit dem Virenschleuder-Preis vor allem den Erfahrungsaustausch zwischen Unternehmen der unterschiedlichsten Branchen fördern, um so das Thema insgesamt voran zu bringen.&#8221; In 2011 lag der Schwerpunkt noch auf der Buchbranche.</p>
<p>Carsten Raimann: &#8220;Unternehmen, die am Virenschleuder-Preis 2012 teilnehmen, werden vielfach davon profitieren. Natürlich können sie den Preis und damit Ruhm und Ehre gewinnen. Daneben schaffen wir für jede Nominierung Reichweite und bieten durch die Teilnehmer aus anderen Branchen den wichtigen Blick über den Tellerrand.&#8221;</p>
<p>Weitere Informationen und Teilnahmebedingungen: <a href="http://www.virenschleuderpreis.de" target="_blank">www.virenschleuderpreis.de</a></p>
<p><span id="more-18354"></span></p>
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		<title>&#8220;Innovate &amp; Inspire&#8221; &#8211; Situation der Verlage im Digitalen Zeitalter</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan Orgel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studien / Analysen / Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Euradius]]></category>
		<category><![CDATA[Innovate & Inspire]]></category>
		<category><![CDATA[stürtz]]></category>

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		<description><![CDATA[Euradius CEO Ronald Hof und Michael Schardt, Geschäftsführer der Stürtz GmbH, erläutern anlässlich der Buchmesse im Interview ihre persönliche Sicht der angespannten Situation vieler Verlage im Digitalen Zeitalter und wollen Lösungswege aus Sicht eines Vollservice-Verlagsdienstleisters aufzeigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.euradius.de/" target="_blank">Euradius</a> CEO Ronald Hof und Michael Schardt, Geschäftsführer der <a href="http://www.stuertz.de" target="_blank">Stürtz GmbH</a>, erläutern anlässlich der Buchmesse im Interview ihre persönliche Sicht der angespannten Situation vieler Verlage im Digitalen Zeitalter und wollen Lösungswege aus Sicht eines Vollservice-Verlagsdienstleisters aufzeigen.</p>
<p>Der Text kann im Internet als PDF heruntergeladen werden: &#8220;<a href="http://www.stuertz.de/de/media/pdf/stuertz_innovate-inspire_special-edition_2011.pdf" target="_blank">Innovate &amp; Inspire</a>&#8221;</p>
<p><span id="more-18295"></span></p>
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