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	<title>fachmedien.net &#187; Dr. Iris Schröder-Maiwald</title>
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	<description>Informationsportal für die Fachmedienbranche</description>
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		<title>Neu aus dem IWW-Institut: „Wirtschaftsdienst Spedition, Transport &amp; Logistik“</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 10:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Informationsdienst]]></category>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsdienst]]></category>

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		<description><![CDATA[ Der neue Informationsdienst zu Recht, Steuern, Unternehmensführung in Speditionen und Transportunternehmen: Kostenlos testen
„Andere Fachzeitschriften berichten über die Probleme der Branche, der Wirtschaftsdienst bietet Lösungen an&#8221;. Mit diesem Anspruch geht der neue &#8220;Wirtschaftsdienst Spedition, Transport &#38; Logistik&#8221; aus dem renommierten IWW-Institut an den Start.
Der „Wirtschaftsdienst“ konzentriert sich auf das Kerngeschäft jedes Transportunternehmens: Branchenspezifische Rechtsfragen, steuerliches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-11_114945.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10101" style="margin: 10px;" title="Wirtschaftsdienst Spedition, Transport &amp; Logistik" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-11_114945.jpg" alt="" width="77" height="102" align="left" /></a> <strong>Der neue Informationsdienst zu Recht, Steuern, Unternehmensführung in Speditionen und Transportunternehmen: Kostenlos testen</strong><br />
„Andere Fachzeitschriften berichten über die Probleme der Branche, der Wirtschaftsdienst bietet Lösungen an&#8221;. Mit diesem Anspruch geht der neue &#8220;Wirtschaftsdienst Spedition, Transport &amp; Logistik&#8221; aus dem renommierten <a href="http://www.iww.de" target="_blank">IWW-Institut</a> an den Start.<span id="more-10100"></span><br />
Der „Wirtschaftsdienst“ konzentriert sich auf das Kerngeschäft jedes Transportunternehmens: Branchenspezifische Rechtsfragen, steuerliches Know-How, Auftragsabwicklung und Unternehmensführung.<br />
Der Informationsdienst richtet sich an die Entscheider in kleinen und mittelständischen Speditions- und Transportunternehmen sowie Mitarbeiter mit Ressortverantwortung. Denn auch der Leiter Buchhaltung, der Leiter Personal, der Lagerleiter oder der Leiter Disposition profitieren von konkreten Praxistipps und leicht umzusetzenden Handlungsempfehlungen, die ein namhaftes Experten- und Autorenteam Monat für Monat bereitstellt.<br />
In der aktuellen März-Ausgabe steht zum Beispiel das Thema „Unfallregulierung“ auf der Agenda. Ziel: Transportunternehmen fit zu machen, um gegnerischen Parteien und deren Versicherern bei aktuellen Abrechnungsfällen auf Augenhöhe zu begegnen.</p>
<p><strong>Kostenloses Probeexemplar mit Extra-Sonderdruck zum Download</strong><br />
Interessenten können den Wirtschaftsdienst jetzt <a href="https://www.iww.de/index.cfm?pid=1319&amp;fk=99&amp;spid=1296&amp;spk=1283&amp;sfk=99&amp;opv=557&amp;wkz=759810" target="_blank">hier </a>kostenlos testen. Wer dies bis zum 31. März 2010 tut, profitiert zusätzlich von einem gratis Download des wertvollen Sonderdrucks „Investitionsplanung 2010: Jetzt Antrag stellen und über die De-Minimis-Förderung des Bundes bis zu<br />
100-prozentigen Zuschuss sichern&#8221;.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung IWW per Mail</p>
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		<title>Springer und die Koreanische Gesellschaft für Nuklearmedizin kooperieren</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/springer-und-die-koreanische-gesellschaft-fuer-nuklearmedizin-kooperieren/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:48:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Nuklearmedizin]]></category>
		<category><![CDATA[Springer Science+Business Media]]></category>
		<category><![CDATA[Verlagsprogramm]]></category>

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		<description><![CDATA[Fachblatt Nuclear Medicine and Molecular Imaging jetzt auf SpringerLink verfügbar
Ab 2010 baut Springer sein Verlagsprogramm mit dem wissenschaftlichen Fachjournal Nuclear Medicine and Molecular Imaging (NMMI) aus. Es ist das vierteljährlich erscheinende Organ der Fachgesellschaft Korean Society of Nuclear Medicine, die die Zeitschrift bisher seit 1967 selbst verlegt hat.
NMMI veröffentlicht Originalbeiträge, Übersichtsartikel, Fallberichte, Leitartikel und Leserbriefe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10_094639.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10090" style="margin: 10px;" title="Nuclear Medicine" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10_094639.jpg" alt="" width="140" height="184" align="left" /></a>Fachblatt Nuclear Medicine and Molecular Imaging jetzt auf SpringerLink verfügbar</strong></p>
<p>Ab 2010 baut <a href="http://www.springer.com" target="_blank">Springer </a>sein Verlagsprogramm mit dem wissenschaftlichen Fachjournal Nuclear Medicine and Molecular Imaging (<a href="http://www.springer.com/medicine/nuclear+medicine/journal/13139" target="_blank">NMMI</a>) aus. Es ist das vierteljährlich erscheinende Organ der Fachgesellschaft Korean Society of Nuclear Medicine, die die Zeitschrift bisher seit 1967 selbst verlegt hat.</p>
<p><span id="more-10088"></span>NMMI veröffentlicht Originalbeiträge, Übersichtsartikel, Fallberichte, Leitartikel und Leserbriefe zur Nuklearmedizin sowie Artikel zu angrenzenden Forschungsgebieten. Dazu gehören u.a. die Radiochemie, Radiopharmazie, Dosimetrie und Pharmakokinetik/Pharmakodynamik von Radiopharmaka, nukleare und molekulare Bildgebungsanalyse und -instrumentation, Strahlenbiologie und Radionuklidtherapie. Prof. Dr. June-Key Chung vom Seoul National University College of Medicine ist Editor-in-Chief. Er wird von einem internationalen Herausgebergremium unterstützt.</p>
<p>Das Fachjournal Nuclear Medicine and Molecular Imaging erscheint bei Springer ab Ausgabe 1, Band 44 als Print- und elektronische Ausgabe auf <a href="http://www.springerlink.com" target="_blank">www.springerlink.com</a>. Die Beiträge können als Online First™-Artikel sofort nach Freigabe durch das Peer Review veröffentlicht werden und erscheinen somit lange bevor die gedruckte Ausgabe erscheint. Ebenso führt das Journal über Cross Reference Linking zu weiterführender Literatur. Mit dem Alert-Service kann die Themenübersicht des kommenden Hefts angefordert werden.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-866221-0" target="_blank">Springer</a></p>
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		<title>Axel Kroll ist Mitglied der WAZ-Geschäftsleitung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 08:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Personen]]></category>
		<category><![CDATA[Axel Springer]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[WAZ Mediengruppe]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Axel Kroll ist in den Geschäftsleitungskreis der WAZ Mediengruppe berufen worden. Der 43-jährige Jurist verantwortet dort ab sofort den Bereich Recht (In- und Ausland). Nach Studium und Promotion an der Ruhr-Universität Bochum arbeitete Dr. Axel Kroll als selbstständiger Rechtsanwalt, ehe er im Jahr 2002 zur WAZ Mediengruppe kam und die Leitung des Justiziariats übernahm.
Den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10_092017.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10082" style="margin: 10px;" title="Axel Kroll" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-10_092017.jpg" alt="" width="120" height="134" align="left" /></a>Dr. Axel Kroll ist in den Geschäftsleitungskreis der WAZ Mediengruppe berufen worden. Der 43-jährige Jurist verantwortet dort ab sofort den Bereich Recht (In- und Ausland). <span id="more-10081"></span>Nach Studium und Promotion an der Ruhr-Universität Bochum arbeitete Dr. Axel Kroll als selbstständiger Rechtsanwalt, ehe er im Jahr 2002 zur WAZ Mediengruppe kam und die Leitung des Justiziariats übernahm.<br />
Den Geschäftsleitungskreis richtete die WAZ Mediengruppe im Dezember 2007 direkt unterhalb der Gruppengeschäftsführung ein und schuf damit effizientere und transparentere Führungsstrukturen.<br />
Jedes Mitglied des elfköpfigen Gremiums ist für einen abgegrenzten Bereich verantwortlich und berichtet direkt an die Gruppengeschäftsführer Bodo Hombach und Christian Nienhaus.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.waz-mediengruppe.de/fileadmin/template/Inhalte/Downloads/PDF/Pressemitteilungen_2010/PMDr._Axel_Kroll.pdf" target="_blank">WAZ Mediengruppe</a></p>
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		<title>Der Karriereplanung professionell auf den Zahn gefühlt</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/der-karriereplanung-professionell-auf-den-zahn-gefuehlt/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[der junge Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Fachzeitschrift der junge zahnarzt coacht junge Zahnmediziner bei Berufseinstieg und Praxisgründung
Wer als junger Zahnarzt so richtig durchstarten will, braucht eine Menge Durchhaltevermögen, denn der Berufseinstieg ist nicht immer ganz einfach. Plötzlich tauchen Fragen auf, die im Studium nie eine Rolle gespielt haben: Was muss bei der Existenzgründung beachtet werden? Welches Praxismodell passt am besten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_094709.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10070" style="margin: 10px;" title="der junge zahnarzt" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_094709.jpg" alt="" width="140" height="192" align="left" /></a>Neue Fachzeitschrift der junge zahnarzt coacht junge Zahnmediziner bei Berufseinstieg und Praxisgründung</strong><br />
Wer als junger Zahnarzt so richtig durchstarten will, braucht eine Menge Durchhaltevermögen, denn der Berufseinstieg ist nicht immer ganz einfach. <span id="more-10068"></span>Plötzlich tauchen Fragen auf, die im Studium nie eine Rolle gespielt haben: Was muss bei der Existenzgründung beachtet werden? Welches Praxismodell passt am besten zu mir? Welche Weiterbildung ist für mich sinnvoll? Soll ich in Deutschland bleiben oder im Ausland praktizieren?<br />
Neben zahnmedizinischer Fortbildung bietet die neue Fachzeitschrift <a href="http://www.springer.com/medicine/dentistry/journal/13279" target="_blank">der junge zahnarzt</a> bei <a href="http://www.springer.com/medicine?SGWID=0-10054-0-0-0" target="_blank">Springer Medizin</a> Unterstützung in all diesen Fragen. Die Zeitschrift richtet sich schwerpunktmäßig an Zahnmediziner in den ersten Jahren der eigenen Praxis aber auch an angehende Ärzte im letzten Abschnitt des Studiums und der Assistenzzeit.</p>
<p>„Mit der junge Zahnarzt bieten wir Berufseinsteigern im Bereich Dentalmedizin qualifizierte Begleitung und Unterstützung.“, so Nataša Djordjević, Leiterin Zahnmedizin bei Springer Medizin. „Die Zeitschrift wird zum Coach: Erfahrene Fachleute aus der Praxis beantworten Fragen zur Karriereplanung und leiten deren kompetente Umsetzung an – geben beispielsweise fachkundige und sofort anwendbare Tipps für die tägliche Arbeit in der eigenen Praxis.“</p>
<p>Eingebettet in Reportagen zu wichtigen Fragen hinsichtlich Berufseinstieg und Karriere helfen Checklisten und Coach-Boxen beim selbständigen Anwenden der erhaltenen Informationen. Praxisnahe und aktuelle fachliche Fortbildung mit Online-Lernerfolgskontrollen bieten darüber hinaus die Möglichkeit zur fachlichen Weiterqualifizierung. Informationen über neue Entwicklungen in der Zahnmedizin runden das Angebot ab. Die erste Ausgabe widmet sich dem Thema „Praxisstart“: Differenziert werden die Vor- und Nachteile von Neugründung, Übernahme und Gemeinschaftspraxis mit einem Hinweis auf die jeweils entstehenden Kosten dargestellt. Angehende Praxisinhaber erfahren, bei welchen Stellen sie Rat und Hilfe finden und können anhand einer Checkliste nachvollziehen, welche Wegmarken der Praxisgründung sie schon vollzogen haben und was noch vor ihnen liegt.<br />
Außerdem finden sich im Heft Tipps, wie man richtig mit Patienten redet, eine Rechtsberatung zur Personalsuche sowie Ratschläge zum Thema Einbruchsicherheit. Die Rubrik Fortbildung bietet ein leicht umsetzbares Praxiskonzept für die Volkskrankheit Parodontitis. In den folgenden Ausgaben geht es unter anderem um Frauen in der Zahnmedizin, verschiedene Weiterbildungsoptionen und Berufsmöglichkeiten im Ausland.</p>
<p>Die Zeitschrift erscheint ab März 2010 viermal pro Jahr in einer Druckauflage von 10.000 Exemplaren. Das Heft ist im Abonnement beziehbar zu einem Jahrespreis von 48 Euro. Der junge zahnarzt kooperiert mit den „yd2 young dentists“, einer gemeinsamen Nachwuchsinitiative der Akademie Praxis und Wissenschaft (APW) in der Deutschen Gesellschaft für Zahn-Mund-Kieferheilkunde (DGZMK) und des Freien Verbands Deutscher Zahnärzte (FVDZ).Die Artikel der ersten Ausgabe sowie ein druckfähiges Cover können Journalisten vorab elektronisch zur Verfügung gestellt werden.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-862821-0" target="_blank">Springer science+business media</a></p>
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		<title>Print-on-Demand-Konzept von HP und PaperC</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 08:26:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
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		<description><![CDATA[HP Indigo Digital Press und die Fachbuchplattform PaperC entwickeln ein gemeinsames Print-on-Demand-Konzept für PaperC-Inhalte. Ab Mitte April 2010 können auf der Fachbuchplattform erworbene E-Books mit Hilfe der HP Indigo Technologie im Print-on-Demand-Verfahren sofort digital gedruckt werden und sind innerhalb kürzester Zeit beim Kunden.
Die neuartige Fachbuchplattform ermöglicht es, dass PaperC-Nutzer sich ihre Texte selbst seiten- oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_092446.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10064" style="margin: 10px;" title="PaperC" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-09_092446.jpg" alt="" width="140" height="43" align="left" /></a>HP Indigo Digital Press und die Fachbuchplattform <a href="http://www.paperc.de" target="_blank">PaperC </a>entwickeln ein gemeinsames Print-on-Demand-Konzept für PaperC-Inhalte. Ab Mitte April 2010 können auf der Fachbuchplattform erworbene E-Books mit Hilfe der HP Indigo Technologie im Print-on-Demand-Verfahren sofort digital gedruckt werden und sind innerhalb kürzester Zeit beim Kunden.<span id="more-10062"></span></p>
<p>Die neuartige Fachbuchplattform ermöglicht es, dass PaperC-Nutzer sich ihre Texte selbst seiten- oder kapitelweise zusammenstellen und auf Wunsch eigene Kommentare und Notizen in die Print-Version integrieren. Um diese teils umfangreichen Fachtexte nicht umständlich auf dem heimischen Drucker ausgeben zu müssen, realisiert der HP Indigo-Anwender Digital Print Group in Nürnberg den Digitaldruckservice für diese Dokumente über die PaperC-Website.</p>
<p>Der mit Unterstützung von HP Indigo realisierte Print-on-Demand-Dienst ist ein spannendes Beispiel für „User Selected Content“, bei dem Leser selbst entscheiden, was für sie relevant ist. Im Rahmen der Kooperation von PaperC und HP können sich Nutzer verlags- und publikationsübergreifend eigene Fachbücher zusammenstellen und gleich in gebundener Form drucken lassen.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung <a href="http://blog.paperc.de/2010/03/print-on-demand-konzept-von-hp-und-paperc/" target="_blank">PaperC</a></p>
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		<title>Berlin Verlag gründet Berlin Academic</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 12:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Berlin Academic]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Gründung Wissenschaftsverlag]]></category>
		<category><![CDATA[Open-Access]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin Academic – so heißt der neue Wissenschaftsverlag, dessen Gründung der Berlin Verlag heute bekannt gibt. Auf einer neu errichteten Online-Plattform veröffentlicht Berlin Academic sein Programm nach Open-Access-Prinzipien und unter Creative-Commons-Lizenzen. Gleichzeitig werden sämtliche Titel über Print on Demand sowie in verschiedenen E-Book-Formaten vertrieben.
Mit diesem Ansatz ermöglicht Berlin Academic Wissenschaftsautoren eine schnelle, unkomplizierte und vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_131054.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10043" style="margin: 10px;" title="Berlin Verlag" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_131054.jpg" alt="" width="139" height="23" align="left" /></a>Berlin Academic – so heißt der neue Wissenschaftsverlag, dessen Gründung der <a href="http://www.berlinverlage.de" target="_blank">Berlin Verlag</a> heute bekannt gibt. Auf einer neu errichteten Online-Plattform veröffentlicht Berlin Academic sein Programm nach Open-Access-Prinzipien und unter Creative-Commons-Lizenzen. Gleichzeitig werden sämtliche Titel über Print on Demand sowie in verschiedenen E-Book-Formaten vertrieben.<span id="more-10041"></span><br />
Mit diesem Ansatz ermöglicht Berlin Academic Wissenschaftsautoren eine schnelle, unkomplizierte und vor allem weltweite Veröffentlichung ihrer Werke und sorgt für eine hohe dauerhafte Sichtbarkeit in der digitalen Welt.<br />
Berlin Academic veröffentlicht auf Deutsch und Englisch. Thematische Schwerpunkte sind geistes- und sozialwissenschaftliche Disziplinen, insbesondere Zeitgeschichte (Holocaust- und Totalitarismusforschung), Soziologie (Migration, Urbanistik, Arbeitswelten), Politikwissenschaften (Globalisierung, Global Governance), Philosophie (speziell im Spannungsfeld mit Natur und Neurowissenschaften) sowie Kulturwissenschaften und Linguistik.<br />
Die Berlin Academic Plattform wird darüber hinaus wissenschaftlichen Institutionen und Universitäten die Möglichkeit bieten, eigene Schriften und Schriftenreihen zu veröffentlichen. Der Start einer Beta-Version der Plattform mit anschließender Testphase ist für den Sommer 2010 geplant.</p>
<p>Quelle: Pressemeldung Berlin Verlag per Mail</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zeit Verlag gründet Tochter für Corporate Publishing</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Corporate Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Tempus Corporate]]></category>
		<category><![CDATA[ZeitVerlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem mehrere Verlage wie Gruner &#38; Jahr und der Süddeutsche Verlag bereits Dienstleistungen im Corporate Publishing Bereich anbieten, zieht der Zeit Verlag jetzt nach und gründet die Tochtergesellschaft Tempus Corporate.
&#8220;In der letzten Zeit sind vermehrt Kunden auf uns zugekommen, die uns gebeten haben, in ihrem Auftrag Magazine oder andere Publikationen zu erstellen. Mit der Gründung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_093507.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10032" style="margin: 10px;" title="Zeit Verlag" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_093507.jpg" alt="" width="138" height="41" align="left" /></a>Nachdem mehrere Verlage wie Gruner &amp; Jahr und der Süddeutsche Verlag bereits Dienstleistungen im Corporate Publishing Bereich anbieten, zieht der Zeit Verlag jetzt nach und gründet die Tochtergesellschaft Tempus Corporate.<span id="more-10030"></span></p>
<p>&#8220;In der letzten Zeit sind vermehrt Kunden auf uns zugekommen, die uns gebeten haben, in ihrem Auftrag Magazine oder andere Publikationen zu erstellen. Mit der Gründung von Tempus Corporate fassen wir diese Dienstleistungsaktivitäten jetzt klar unter einem Dach zusammen&#8221;, sagt Rainer Esser, Geschäftsführer des Zeit Verlags, zu der Gründung der Tochtergesellschaft.</p>
<p>Tempus Corporate richtet sich zunächst vor allem an wissenschaftliche Einrichtungen und Hochschulen die journalistisch erstellte Printprodukte oder crossmediale Lösungen wünschen. Zurzeit erstellt das Unternehmen die Publikation für das Jubiläumsjahr &#8220;Berlin &#8211; Hauptstadt für die Wissenschaft&#8221; für das Kuratorium des Wissenschaftsjahres.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.horizont.net/aktuell/medien/pages/protected/Zeit-Verlag-gruendet-Tochter-fuer-Corporate-Publishing_90651.html" target="_blank">horizont.net</a></p>
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		<title>VDZ gibt Grundsatzerklärung ab</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/vdz-gibt-grundsatzerklaerung-ab/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:29:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Grundsatzerklärung]]></category>
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		<category><![CDATA[Verband Deutscher Zeitschriftenverleger]]></category>

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		<description><![CDATA[„Zugangsoffene inhaltsneutrale digitale Vertriebsplattformen helfen redaktionell und wirtschaftlich der Pressefreiheit“
Die aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit Eingriffen bei Apps bewertet der VDZ mit folgender Grundsatzerklärung:
„Durch die erheblichen Rückgänge der Anzeigen durch die Wirtschaftskrise, aber auch durch eine Verlagerung zu digitalen Medien sind die Verlage mit ihren bisherigen Geschäftsmodellen unter Druck, neue Wege zu gehen. Dies ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_092840.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10027" style="margin: 10px;" title="VDZ" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_092840.jpg" alt="" width="140" height="39" align="left" /></a>„Zugangsoffene inhaltsneutrale digitale Vertriebsplattformen helfen redaktionell und wirtschaftlich der Pressefreiheit“<br />
</strong>Die aktuellen Fragestellungen im Zusammenhang mit Eingriffen bei Apps bewertet der <a href="http://www.vdz.de" target="_blank">VDZ </a>mit folgender Grundsatzerklärung:<span id="more-10024"></span><br />
„Durch die erheblichen Rückgänge der Anzeigen durch die Wirtschaftskrise, aber auch durch eine Verlagerung zu digitalen Medien sind die Verlage mit ihren bisherigen Geschäftsmodellen unter Druck, neue Wege zu gehen. Dies ist auch wegen des Einflusses der Digitalisierung auf das Mediennutzungsverhalten besonders notwendig. Um ihre Zukunft zu sichern, muss es den Verlagen gelingen, Journalismus in neuen digitalen Vertriebskanälen auf den Markt zu bringen.</p>
<p>Damit kommen neue Herausforderungen auf die Verlage zu. Dies gilt insbesondere dann, wenn sich weltweit tätige Firmen wie zum Beispiel Apple nicht mehr nur als Technologieplattform verstehen, sondern darüber hinaus in Inhalte eingreifen und damit zunehmend als Medienhäuser verstehen. Auf diese Weise reduzieren sie die Verlage auf bloße Inhaltelieferanten ohne eigene Endkundenbeziehungen. Darin liegt eine große Gefahr, weil die Rolle der Verlage und der Redaktionen als Träger und Garanten der Pressefreiheit in Frage gestellt wird. Dieses Recht und die Garantenpflicht der Verlage dürfen deshalb unter keinen Umständen auf global tätige Technologieplattformen übergehen. Eigenmächtige und willkürliche Eingriff in Inhalte müssen als Zensur gewertet und mit Nachdruck bekämpft werden. Wenn es Dritten erlaubt wäre, auf diese Inhalte Einfluss zu nehmen, wäre die Pressefreiheit obsolet.</p>
<p>Eine durchgeführte Umfrage des VDZ bei Mitgliedsverlagen bestätigt, dass die Verlage entschlossen sind, ihre Inhalte kostenpflichtig ins Internet zu stellen. Dies ist eine der wenigen Möglichkeiten, Journalismus auch künftig zu refinanzieren. Das setzt auch die Hoheit der Verlage über die Preisgestaltung, die Anzeigenvermarktung und die Endkundenbeziehung als Schlüsselfunktionen der Verlage voraus.</p>
<p>Wir müssen der Gefahr begegnen, dass als Technologieplattform global tätige Firmen ihre Macht ausspielen! Wir müssen das Prinzip der technologieneutralen Pressefreiheit im Internet sichern! Eine Chance hierfür ist eine zugangsoffene, inhaltsneutrale digitale Vertriebsplattform, die Verlage jüngst vorgestellt haben. Sie bedeutet einen Wettbewerb der Systeme, der redaktionell und wirtschaftlich Pressefreiheit garantiert, weil die Verlage so ihre Endkundenbeziehung nicht aufgeben müssen. Diese zu erhalten und auszubauen, ist eine zentrale Aufgabe.</p>
<p>Weil Pressefreiheit und Pressevielfalt auch in den redaktionellen Onlineangeboten der Verlage stattfinden, ist die Politik aufgerufen, diesen Prozess zu begleiten und die Onlinepresse der gedruckten Presse gleichzustellen. Rahmenbedingungen für diesen Schutz müssen erarbeitet werden. Das gilt für die Übertragung des reduzierten Mehrwertsteuersatzes auf Onlinepresse ebenso wie für die Begrenzung von gebührenfinanzierten Onlineangeboten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.vdz.de/nachricht21.html?&amp;tx_ttnews[tt_news]=58847&amp;tx_ttnews[backPid]=295&amp;cHash=00052fdac1" target="_blank">VDZ</a></p>
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		<title>„die dental praxis“: Kompetenz im Team</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:20:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Titel]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Printmedien]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag Neuer Merkur]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Fachzeitschrift „die dental praxis“ aus dem Verlag Neuer Merkur GmbH präsentiert sich im neuen Format – optisch wie inhaltlich. Mit der Januarausgabe 2010 wendet sich „die dental praxis“ an Zahnärzte und Zahntechniker gleichermaßen. Beide Berufsgruppen arbeiten seit jeher eng Hand in Hand an denselben Aufgabenstellungen. Daraus ergab sich fast zwingend, ein interdisziplinär aufgestelltes Fachmedium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_091905.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10020" style="margin: 10px;" title="dental praxis" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-03-08_091905.jpg" alt="" width="139" height="70" align="left" /></a>Die Fachzeitschrift „<a href="http://www.diedentalpraxis.de/" target="_blank">die dental praxis</a>“ aus dem <a href="http://www.vnmonline.de/vnm/" target="_blank">Verlag Neuer Merkur</a> GmbH präsentiert sich im neuen Format – optisch wie inhaltlich. Mit der Januarausgabe 2010 wendet sich „die dental praxis“ an Zahnärzte und Zahntechniker gleichermaßen. <span id="more-10017"></span>Beide Berufsgruppen arbeiten seit jeher eng Hand in Hand an denselben Aufgabenstellungen. Daraus ergab sich fast zwingend, ein interdisziplinär aufgestelltes Fachmedium ins Leben zu rufen.</p>
<p>In der neuen „die dental praxis“ werden neunmal pro Jahr sämtliche Themen, die im Hinblick auf Kooperation und Kommunikation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker von Bedeutung sind, aufgegriffen. So zum Beispiel das weite Feld der CAD/CAM-Technik sowie gemeinsame Marketingaktivitäten für Praxis und Labor. Sechs Specials zu verschiedenen teamorientierten Schwerpunktthemen ergänzen und vertiefen das Wissen des Lesers mittels fundierter Fachartikel von renommierten Autoren.</p>
<p>Der Copy-Preis der Zeitung mit Magazin (Themenspecial) beträgt 22,50 Euro, das Jahresabonnement kostet 120 Euro (Inland). Die Zeitung allein hat einen Copypreis von 7,00 Euro, das Jahresabonnement beträgt 66 Euro (Inland). Für eine 1/1 4c-Anzeige in der Zeitung im Großformat 318 x 426 mm werden 3.060 Euro berechnet, die 1/1 4c-Anzeige im Magazin kostet 3.150 Euro.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.fachmediennews.de/FMNhome.htm" target="_blank">Fachmedien News</a></p>
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		<title>Haufe-Lexware und Addison vereinbaren strategische Kooperation</title>
		<link>http://fachmedien.net/2010/03/haufe-lexware-und-addison-vereinbaren-strategische-kooperation/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:11:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dr. Iris Schröder-Maiwald</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verlage]]></category>
		<category><![CDATA[Addison Software]]></category>
		<category><![CDATA[Haufe-Lexware]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>

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		<description><![CDATA[Softwareintegrierte Fachinformationen bieten höheren Kundennutzen 
Die Haufe-Lexware GmbH &#38; Co. KG und die Addison Software &#38; Services GmbH haben eine Kooperation zur Entwicklung verknüpfter Software- und Fachinformationsprodukte vereinbart.
Die Zusammenarbeit erstreckt sich zunächst auf die Bereiche:
- Integration von Haufe-Lexware-Contentprodukten in die Addison-Software für Steuerberater und den Mittelstand
- Gegenseitige Verknüpfung der Produktportfolios im Bereich der kaufmännischen Anwendungssoftware
- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-01-25_122810.png"><img class="alignleft size-full wp-image-10013" style="margin: 10px;" title="Haufe" src="http://fachmedien.net/wp-content/uploads/2010/03/2010-01-25_122810.png" alt="" width="93" height="49" align="left" /></a>Softwareintegrierte Fachinformationen bieten höheren Kundennutzen </strong><br />
Die Haufe-Lexware GmbH &amp; Co. KG und die Addison Software &amp; Services GmbH haben eine Kooperation zur Entwicklung verknüpfter Software- und Fachinformationsprodukte vereinbart.<span id="more-10010"></span><br />
Die Zusammenarbeit erstreckt sich zunächst auf die Bereiche:<br />
- Integration von Haufe-Lexware-Contentprodukten in die Addison-Software für Steuerberater und den Mittelstand<br />
- Gegenseitige Verknüpfung der Produktportfolios im Bereich der kaufmännischen Anwendungssoftware<br />
- Künftige Kooperation im Bereich der Seminarangebote der Haufe Akademie und der Addison Akademie</p>
<p>In der Perspektive soll die Kooperation von den Bereichen Steuerberatung und Rechnungswesen auch auf die Bereiche Controlling und Personal ausgeweitet werden. Langfristiges Ziel ist es, gemeinsam verzahnte Software- und Informationsprodukte zu entwickeln.<br />
Auf der CeBIT 2010 präsentiert Addison mit der nahtlosen Integration von Inhalten aus dem Haufe Steuer Office in die Addison-Software ein erstes gemeinsames Projekt.</p>
<p>Quelle: <a href="http://presse.haufe.de/SID141.QfX4kUuUryw/newsDetails?newsID=1267690206.54&amp;d_start:int=2&amp;" target="_blank">Haufe Verlag</a></p>
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