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Schiele & Schön bietet Wörterbuch-Apps

Eingestellt von Stephan Orgel am 28.01.2010 11:51 5 Kommentare Drucker-Optimiert
Gelesen: 850 · heute: 3
Teilen |

BildDer Berliner Fachverlag Schiele & Schön rüstet seine mobilen Leser mit Wörterbuch-Applikationen für iPhone und iPod touch aus.

Im Bereich der Mode bietet der Verlag ein Praxiswörterbuch an, das rund 8.000 aktuelle Fachbegriffe aus den Bereichen Mode, Bekleidung, Wäsche und modische Accessoires in den Sprachen Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch umfasst.

Experten in der Gießerei-Industrie sollen in Zukunft ihre internationalen Konferenzen mit rund 10.000 Fachwörtern aus dem Gießerei-Fachwörterbuch anreichern können. Als Sprachen stehen Deutsch, Englisch, Französisch und Italienisch zur Verfügung. Die Fachwörter sind alphabetisch geordnet und jeder Begriff ist mit den entsprechenden Begriffen der drei anderen Sprachen gekoppelt.

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Schlagworte: App, applikation, Schiele & Schön
  • Kommentare (4)
  • Trackbacks & Pingbacks (1)

Kommentare

  • nozama schreibt:

    Die Wörterbuch-App ist wirklich sehr praktisch. Auf Mode-Messen und im Atelier kann das für die Kommunikation sehr von Vorteil sein, wenn man mal schnell einen Begriff übersetzen kann. Ich kann sie sehr empfehlen.

    -29.01.2010 um 09:27
  • Djin schreibt:

    Die Modebuchvariante ist gar nicht mal so übel. Der oben angegebene Umfang stimmt insofern nicht, dass es zwar insgesamt mit allen Sprachen 8.000 Wörter sind, aber je Sprache nur 1.600. Was aber auch nicht allzu wenig ist. Deshalb ist die App durchaus eine Überlegung wert.

    -01.02.2010 um 11:53
  • giggle schreibt:

    Ich beziehe mich hier auf die Gießerei. Die Auswahl an Begriffen sowie der Umfang ist ordentlich. Wer in dieser Branche tätig ist, sollte also durchaus zuschlagen.

    -01.02.2010 um 12:46
  • Stephan Orgel (Autor) schreibt:

    “…zwar insgesamt mit allen Sprachen 8.000 Wörter sind, aber je Sprache nur 1.600…”

    Danke für den Hinweis!
    Ob 1.600 Wörter für die in der Branche Tätigen ausreichend sind, können wahrscheinlich nur diese selbst beurteilen. In dem Zusammenhang wäre es sicherlich auch sinnvoll, die Applikation von Verlagsseite aus in unregelmäßigen Abständen mit neuen Begriffen zu aktualisieren (war leider der Verlagsmeldung nicht zu entnehmen).

    Unabhängig davon ist das Anbieten von solchen Apps eine Idee zur Erlösgenerierung, mit der sich die Fachverlage zumindest mal vertraut machen sollten – spätestens dann, wenn die iPad-Geldmaschine tatsächlich anrollen sollte.

    -01.02.2010 um 13:34

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