Change digital
(26.10.09 -vum) Twitter, Blogs, Wikis und soziale Netzwerke florieren im Internet – doch in Change-Prozessen werden sie bislang kaum beachtet. In ihrer aktuellen Ausgabe zeigt die Zeitschrift für OrganisationsEntwicklung (ZOE), wie weit diese neuen Werkzeuge bereits im Unternehmensalltag angekommen sind. Sie lässt dazu die junge Generation der Change Manager zu Wort kommen: Manager, für die diese Medien fest zum beruflichen und privaten Alltag gehören. Sie beschreiben in der aktuellen Ausgabe die Erfolgsfaktoren und Stolpersteine bei der firmeninternen Nutzung von Corporate Blogging, Mitarbeiterwikis oder Change Tweets. Einführungsartikel und Kurzfallstudien helfen beim Einstieg in die faszinierende Thematik. Die verschiedenen Beiträge von Jungforschern, Managern und Beratern unter vierzig zeigen aber auch, dass neben einem großen Enthusiasmus für neue Medien auch eine wachsende Sensibilität für deren Gefahren und Risiken zu beobachten ist, gerade bei Verwendung in Wandelprozessen.
Abgerundet wird der auf die Praktiker im Management zugeschnittene Inhalt durch Beiträge zu den aktuellen Internetentwicklungen. So setzt sich Dr. Miriam Meckel, Professorin für Corporate Communication und geschäftsführende Direktorin am Institut für Medien- und Kommunikationsmanagement der Universität St. Gallen, kritisch mit dem Thema „Die Aufmerksamkeitskrise“ auseinander: Wie wirken sich permanente Erreichbarkeit durch E-Mail und Telefon auf die Manager aus?
Die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift ‚OrganisationsEntwicklung’ (ZOE) aus dem Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt fasst das aktuellste Praxiswissen zum Schlüsselthema „Change Management 2.0“ kompakt auf praxisnahe Weise zusammen.
Kostenlose Probehefte unter: zoe.leserservice@fachverlag.de oder www.zoe.ch
Das könnte Sie auch interessieren:
- vhb mit neuem Titel für Wirtschaft und Recht (2.03.10)
- 60 Jahre Zeitschrift PERSONAL (25.03.09)
- Fachtitel für Risikomanager (3.03.09)
- Recherche-Tool für Spiegel-Artikel (26.05.08)
- HORIZONT-Ranking: Top 25 Fachzeitschriften steigern Bruttowerbeumsatz um 2,1 Prozent (23.04.08)
