Customer Generated Content: Praxisticker von ÄRZTLICHE PRAXIS Online
{mosimage}(10.07.2007 -pm) User generated content ist in aller Munde – und auch ÄRZTLICHE PRAXIS Online hat mit Kommentarfunktionen auf Artikelebene oder der Mediziner-Community "DocBook" längst Web 2.0-Anwendungen implementiert. Jetzt geht www.aerztlichepraxis.de aber noch einen Schritt weiter – customer generated content lautet die Devise.
Für Unternehmen, Agenturen, Verbände und Organisationen aus dem Sektor Gesundheit/Medizin wurde im Bereich "Praxisticker" eine Plattform geschaffen, in die diese selbständig und kostenlos Pressemeldungen inklusive Bildmaterial einstellen können. Die Pressenews erscheinen ausschließlich im geschlossenen Bereich der Website und sind somit nur für registrierte User (derzeit 20.000 Ärzte) abrufbar.
Die neue Zielgruppenansprache ist denkbar einfach: Interessierte Kunden erhalten ein Zugangs-LogIn und damit die Zugriffsmöglichkeit auf das Redaktionssystem. Titel, Teaser, Text eingeben, Rubrik (Pharma, Geräte/Technik, Labor, Einrichtung, Sonstiges) auswählen, Suchmaschinen-taugliche Stichwörter vergeben und "absenden" – schon steht die Story im Praxisticker (die ÄP-Online-Redaktion behält sich jedoch das Recht vor, einzelne Artikel ohne Angaben von Gründen zu redigieren oder zu entfernen). Dies alles ist gebührenfrei. Kostenpflichtig sind folgende Zusatzfunktionen:
Verlinkungen zu externen Websites: 1,- Euro pro Link-Klick (eine Limitierung ist möglich).
Prominente Ankündigung des eingestellten Beitrags im Bereich Praxis-Topnews auf der Homepage und weiteren trafficstarken Websites von www.aerztlichepraxis.de plus Verlinkung zum Beitrag im Praxisticker: 5,- Euro/Klick (Laufzeit 1 Monat, eine Limitierung ist möglich).
In Kürze: ein- oder mehrmalige Ankündigung des eingestellten Beitrags in einem "Praxis-Newsletter" plus Verlinkung zum Beitrag im Praxisticker: 10,- Euro/Klick
Jeder Kunde erhält eine Echtzeit-Auflistung "seines" Traffics (PI's und Klicks). Er kann – ähnlich wie bei Google-Adsense – durch das Setzen von Klick-Obergrenzen ein Maximalbudget definieren. Und er kann alle eingestellten Artikel jederzeit verändern oder ganz aus dem Netz nehmen.
Um Klickbetrug zu verhindern, wurden mehrere wirkungsvolle Maßnahmen ergriffen: Alle aktiven Links werden mit Java-Script encodiert – Crawler können sie nicht lesen und somit auch keinen unerwünschten (für den Kunden kostenpflichtigen) Traffic erzeugen. Außerdem wird bei jedem Klick die IP-Adresse des Users identifiziert und registriert. Das Zählsystem (und damit das Bezahlsystem) ist so programmiert, dass pro IP-Adresse maximal 10 Klicks innerhalb von 24 Stunden zugelassen sind. Damit ist dem Dauerklicken von einem PC aus Einhalt geboten. Und: Aus dem Verlagshaus (Reed Business Information GmbH) erzeugter Traffic, wie er zum Beispiel bei der redaktionellen Kontrolle der Beiträge entsteht, fließt nicht in die Auswertung mit ein.
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